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Feuerwehr Bückeburg-Stadt
Einsätze und Übungen



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Aktuelle Einsatzberichte

Die Links bei den eingesetzten Fahrzeugen führen Sie in die Rubrik 'Technik', in der Sie alle Informationen über das entsprechende Fahrzeug erhalten.

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Jahr: 2019  2018  2017  2016  2015  2014  2013  2012  2011  


Einsätze pro Seite: 10 25 50 Alle



Baum auf Fahrbahn
Datum: Dienstag, 17.09.2019, 15:34 Uhr
Bückeburg, B83

Auf der Auffahrt "Hasengarten" der B83 lag ein umgestürzter Baum. Die Kameradinnen und Kameraden rückten aus und zersägten den Baum mit Hilfe einer Kettensäge. Der Baum wurde anschließend mit vereinten Kräften von der Fahrbahn gezogen und in den Straßengraben gelegt.


Eingesetzte Fahrzeuge:

  • Feuerwehr Bückeburg - Stadt: KdoW, LF 8, RW
  • Polizei




Ausgelöste Brandmeldeanlage
Datum: Dienstag, 17.09.2019, 10:27 Uhr
Röcke, Am Weinberg

Die Automatische Brandmeldeanlage wurde durch den Dampf einer Pfanne ausgelöst. Der Bereich wurde zur Sicherheit mit der Wärmebildkamera kontrolliert.


Eingesetzte Fahrzeuge:

  • Feuerwehr Bückeburg - Stadt: KdoW, TLF 3000, TLF 4000
  • Feuerwehr Röcke
  • Feuerwehr Evesen
  • feuerwehr Cammer
  • Rettungsdienst




Türöffnung für den Rettungsdienst
Datum: Montag, 16.09.2019, 09:30 Uhr
Rusbend, Deinser Straße

Am Vormittag wurde die Freiwillige Feuerwehr Bückeburg-Stadt zu einer Türöffnung für den Rettungsdienst im Bückeburger Ortsteil Rusbend alarmiert.

Da die Tür noch während der Anfahrt geöffnet wurde, konnten die auf der Anfahrt befindlichen Kräfte diese abbrechen.


Eingesetzte Fahrzeuge:




Gasaustritt aus PKW
Datum: Dienstag, 10.09.2019, 16:04 Uhr
Bückeburg, Friedrich- Bach- Str.

Am Dienstagnachmittag bemerkte der Fahrer eines Kleintransporters, dass sich eine Gasflasche im inneren seines Fahrzeugs unkontrolliert entleerte.

Der Notruf erreichte die Feuerwehr Bückeburg um kurz nach 16 Uhr als der DME
mit dem Stichwort "G1 - Gasaustritt aus PKW" alarmierte.
Ebenfalls alarmiert wurde die Umweltschutzeinheit. Als der Einsatzleitdienst an der Einsatzstelle eintraf, konnte die Lage bereits etwas entschäft werden: Es handelte sich um eine Propangasflasche, welche sich mittlerweile vollständig entleert hatte. Ein Abbruchalarm für die Kräfte außerhalb der Feuerwehr Bückeburg wurde durch den ELD veranlasst.
Durch einen Trupp vom LF16 wurde unter Atemschutz das Fahrzeug mit dem Mehrgasmessgerät kontrolliert.

Nach kurzer Einsatzdauer war der Einsatz für die Feuerwehr-Bückeburg-Stadt beendet.


Eingesetzte Fahrzeuge:

  • Feuerwehr Bückeburg - Stadt: KdoW, LF 16/12, RW
  • Rettungsdienst
  • Umweltschutzeinheit




Verpuffung im Gebäude
Datum: Mittwoch, 04.09.2019, 18:15 Uhr
Bückeburg, Windmühlenstraße

Am Mittwochabend wurde um 18:15 Uhr die Feuerwehr Bückeburg-Stadt zu einem ehemaligen Industriebetrieb in die Windmühlenstraße alarmiert. Dort soll es bei Abrissarbeiten zu einer Verpuffung gekommen sein.
Dem ersteintreffenden Einsatzleitdienst teilte der Vorarbeiter mit, dass er noch vier Arbeiter vermissen würde, wovon einer auf dem Dach und ein anderer im Aufzugsschacht gearbeitet hätten. Des Weiteren würden noch zwei Arbeiter*Innen in den Kellerräumen vermisst. Daraufhin wurde umgehend die Absturzsicherungsgruppen Bückeburg und Rinteln, sowie die Höhenrettungsgruppe Schaumburger Land nachalarmiert.
Was sich aber sehr dramatisch anhörte, entpuppte sich jetzt als geheime Alarmübung. Der Besatzung des ersten Löschfahrzeuges wurde gleich der Auftrag erteilt, die Menschenrettung und die Brandbekämpfung in einem Kellerbereich durchzuführen. Zur Erkundung des Daches wurde die Besatzung der Drehleiter eingesetzt.

Nach der Erkundung stellte sich folgende Lage dar. Im verrauchten Kellerbereich soll sich eine Person befinden, die unter Atemschutz gesucht und gerettet werden muss. In einem rauchfreien Kriechkeller liegt eine weitere Person mit schweren inneren Verletzungen. Auf dem Dach befindet sich eine weitere, mit dem Bein eingeklemmte, verletzte Person. Eine vierte verletzte Person liegt auf einem Lastenaufzug im Aufzugsschacht.
Aufgrund der ausgedehnten Einsatzstelle entschied sich der Einsatzleiter Oliver Liese, die Einsatzstelle in die drei Abschnitte Keller, Dach und Aufzug einzuteilen und diese die jeweiligen Einsatzkräften zuzuteilen.
Die Rettung der Person aus dem Kriechkeller wurde durch Kräfte der Ortsfeuerwehr mit einer Schleifkorbtrage durchgeführt. Dazu musste diese durch mehrere Kellerräume und einem Notausgangsfenster getragen werden, welches sich über Kopfhöhe befand. Nachdem die Person aus dem Gebäude war, wurde sie vom Rettungsdienst behandelt.
Die Person im verrauchten Keller wurde durch den Angriffstrupp zügig gefunden und dem Rettungsdienst übergeben.
Etwas kniffeliger war die Rettung der Person auf dem Dach. Hier musste mit technischem Gerät erstmal ein Stahlträger abgestützt und eine Blechverkleidung beseitigt werden. Dieses war notwendig, da der Verletzte einen Unterschenkelbruch und sehr starke Schmerzen hatte. Hier kümmerte sich der Rettungsdienst die ganze Zeit um den Patienten und versorgte diesen real unter den Augen ihres Praxisanleiters. Nachdem das Bein befreit und der Patient transportbereit versorgt war, wurde dieser von der Absturzsicherung Rinteln mit Flaschenzug und Drehleiter vom Dach gerettet. Natürlich wurde parallel auch an der Rettung der Person im Aufzugsschacht gearbeitet. Diese Aufgabe stellte gerade für die Auszubildenden vom Rettungsdienst eine ungewohnte Situation dar, denn sie mussten warten, bis von der Höhenrettung der Zustieg zum Patienten per Leiter sichergestellt wurde. Dieses dauerte dementsprechend länger, was aber in solchen Lagen normal ist.
Während sich der Rettungsdienst um den Patienten kümmerte, wurde von der Höhenrettung ein Dreibein und die Seilstrecken aufgebaut. Gleichzeitig stiegen zwei Höhenretter mit einer Trage ebenfalls in den Aufzugschacht. Nachdem der Verletzte schonend in die Rettungstrage gelagert wurde, begann die Rettung nach oben. Auch dieses lief reibungslos ab.

Im Anschluss der Übung fand eine kleine Nachbesprechung statt, in der sich Übungsleiter Frank Schubert bei den beteiligten Patientendarstellern, Übungsbeobachtern, dem Rettungsdienst und den Feuerwehrkameradinnen und Kameraden für die Teilnahme bedankte. Er resümierte, dass er mit der Leistung aller Beteiligten sehr zufrieden sei und dass die Ziele der Übung erfüllt wurden. Einziges größeres Manko sei die Kommunikation zwischen den einzelnen Organisationen, da einige komplett digital und anderen noch analog funken. Dieses werde aber auch lösbar sein.
Die Übungsbeobachter bescheinigten allen Beteiligten ebenfalls eine sehr gute disziplinierte Arbeit und es gäbe nur kleine Optimierungsvorschläge. Die seien aber „Knören auf hohem Niveau“.

Text: Frank Schubert
Zugführer FF Bückeburg- Stadt
Bereichsleiter Höhenrettung der Kreisfeuerwehr Schaumburg
Fotos: Team Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Feuerwehr Bückeburg-Stadt


Eingesetzte Fahrzeuge:




Auslösung Brandmeldeanlage
Datum: Montag, 02.09.2019, 19:28 Uhr
Bückeburg, OT Berenbusch, Rottweg

Der Einsatzleitdienst sowie die ELW wurden zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage alarmiert.

Nach kurzer Erkundung der Ortsfeuerwehr konnte Entwarnung gegeben werden und anrückende Kräfte die Einsatzfahrt abbrechen.


Eingesetzte Fahrzeuge:

  • Feuerwehr Bückeburg - Stadt: KdoW, ELW
  • Rettungsdienst




Ausgelöster Heimrauchmelder
Datum: Samstag, 31.08.2019, 14:32 Uhr
Bückeburg, Gutenbergstraße

Ein Bewohner eines Mehrfamilienhauses in der Gutenbergstraße hörte in der Nachbarwohnung einen piepenen Rauchmelder und alarmierte so die Freiwillige Feuerwehr Bückeburg-Stadt.

Die Kameradinnen und Kameraden verschafften sich über ein Fenster Zutritt zu der Wohnung und kontrollierten diese.
Da in der Wohnung kein Auslösegrund ausgemacht werden konnte, verschlossen die Einsatzkräfte die Wohnung und der Einsatz war beendet.


Eingesetzte Fahrzeuge:

  • Feuerwehr Bückeburg - Stadt: KdoW, LF 16/12, RW
  • Rettungsdienst
  • Polizei




Feuer im Gebäude
Datum: Freitag, 30.08.2019, 10:34 Uhr
Bückeburg, Lindenweg

Am Freitag Vormittag wurden die Feuerwehr Bückeburg-Stadt und die ELW-Gruppe der Stadtfeuerwehr zu einem Brand im Keller eines Mehrfamilienhauses alarmiert. Bei der ersten Erkundung durch den Einsatzleitdient wurde eine leichte Verrauchung festgestellt. Der Angriffstrupp des Löschgruppenfahrzeuges 16 ging daraufhin unter Atemschutz in den Keller vor. Mit Hilfe der Wärmebildkamera wurde der Keller kontrolliert, jedoch wurde keine Hitzequelle und kein Feuer gefunden.

Nach gut 50 Minuten war der Einsatz beendet.


Eingesetzte Fahrzeuge:




Ausgelöster Heimrauchmelder
Datum: Donnerstag, 29.08.2019, 15:50 Uhr
Bückeburg, Wilhelm-Külz-Straße

Am heutigen Donnerstag- Nachmittag wurde die Feuerwehr Bückeburg-Stadt zu einem Mehrfamilienhaus gerufen. In einer Wohnung haben mehrere Rauch/Gefahrenmelder ausgelöst, welches von Nachbarn der Leitstelle in Stadthagen gemeldet wurde.

Beim Eintreffen des ELD drang bereits Rauch aus einem Fenster im ersten Obergeschoss.

Da niemand die Tür öffnete, wurde die Tür gewaltsam geöffnet. Beim betreten der Wohnung wurde auf einen Hund getroffen, welcher sich aber friedlich verhielt. Bei der Erkundung wurde angebranntes Essen auf dem Herd stehend vorgefunden. Die Überreste des Topfinhalts war auch für die Rauchentwicklung verantwortlich.

Die Wohnung wurde gelüftet und der Polizei übergeben. Der Hund wurde von Nachbarn aufgenommen.


Eingesetzte Fahrzeuge:

  • Feuerwehr Bückeburg - Stadt: KdoW
  • RTW Bückeburg
  • Polizei




Technische Hilfeleistung Bahn
Datum: Dienstag, 20.08.2019, 02:47 Uhr
Bückeburg, Petzer Straße

Gegen 02:47 Uhr löste die Integrierte Rettungsleitstelle in Stadthagen erneut Alarm für die Ortsfeuerwehr Bückeburg-Stadt und die ELW-Gruppe der Stadtfeuerwehr aus.

Auf der Bahnlinie zwischen Minden und Bückeburg wurde durch einen Güterzug ein Hund im Bereich des Petzer Feldes erfasst und tödlich verletzt. Da durch den Lokführer vermutet wurde, dass sich ein weiterer Hund und eine Person in dem Bereich aufgehalten haben sollen, wurde die Feuerwehr zur Suche der Person und des weiteren Hundes eingesetzt.

Durch den alarmierten Notfallmanager der Bahn wurde der Verkehr auf den Gleisen eingestellt, so dass die Einsatzkräfte mithilfe von zwei Wärmebildkameras und Handlampen den Bereich der Bahnstrecke und des Bahndammes weiträumig abgesucht werden konnte.

Hierzu wurde auch die Drohnen-Staffel der Kreisfeuerwehr und der Polizeihubschrauber „Phönix" angefordert, welche aus der Luft mit der Wärmebildkamera den Bereich weiträumig absuchten.

Nachdem der Bereich weiträumig durch die Feuerwehr und die Polizei abgesucht wurde, konnte glücklicherweise keine Person und kein weiterer Hund gefunden werden, so dass die Einsatzstelle an die Bundespolizei und den Notfallmanager der Bahn zur weiteren Ermittlungsarbeiten übergeben werden konnte.

Nach rund 3 Stunden war der Einsatz für die 30 Einsatzkräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes beendet. Text und Bild: Stadtpressewart Feuerwehr Bückeburg


Eingesetzte Fahrzeuge:

  • Feuerwehr Bückeburg - Stadt: KdoW, RW, TLF 3000, ELW, LF 16/12
  • Polizei
  • DB Notfallmanager
  • Rettungsdienst
  • Drohnenstaffe der Kreisfeuerwehr Schaumburg




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