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Feuerwehr Bückeburg-Stadt
Einsätze und Übungen
Einsatztelegramm

Fr., 10.01.2020, 13:40 Uhr

Bückeburg, Unterwallweg
BMA - Ausgelöste Brandmeldeanlage




Feuerwehr Unterstützen


Aktuelle Einsatzberichte

Die Links bei den eingesetzten Fahrzeugen führen Sie in die Rubrik 'Technik', in der Sie alle Informationen über das entsprechende Fahrzeug erhalten.

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Jahr: 2020  2019  2018  2017  2016  2015  2014  2013  2012  2011  


Person in Aufzug eingeklemmt
Datum: Samstag, 31.12.2016, 23:30 Uhr
Rinteln, Marktplatz

Die Feuerweh Rinteln fordert den Rüstwagen für eine eingeklemmte Person in einem Aufzug nach. Eine Person war zwischen Kabine und Aufzugsschacht mit dem Bein in einem Lastenaufzug eingeklemmt. Die Rettung der Person erfolgte mit umfangreichem Geräteeinsatz des Rüstwagens. Neben Handwerkzeug und Säbelsäge, kamen auch Luftheber und Hydraulischer Hebesatz zum Einsatz. Nach mehr als 2 Stunden war der Einsatz beendet.

Weitere Informationen zum Einsatz unter: http://www.feuerwehr-rinteln.de


Eingesetzte Fahrzeuge:

  • Feuerwehr Bückeburg - Stadt: KdoW, RW
  • Feuerwehr Rinteln, Rettungsdienst, Polizei




Schornsteinbrand
Datum: Freitag, 30.12.2016, 17:51 Uhr
Bückeburg-Röcke, Am Klusbrink

Die Feuerwehren des Löschzuges West aus Cammer, Evesen und Röcke waren bei einem Schornsteinbrand in einem Hotel im Einsatz und forderten die Wärmebildkamera sowie das Elektrowerkzeug der Schwerpunktfeuerwehr nach.


Eingesetzte Fahrzeuge:

  • Feuerwehr Bückeburg - Stadt: KdoW, RW
  • Feuerwehren des Löschzuges West aus Cammer, Evesen, Röcke




Dieselspur
Datum: Montag, 26.12.2016, 12:25 Uhr
Bückeburg, Lange Straße & Schulstraße

Das traditionelle Weihnachtsessen mit Gänsebraten, Rotkohl und Klößen wurde in einigen Bückeburger Familien am 2. Weihnachtsfeiertag unsanft unterbrochen. Um 12:25 Uhr riefen die Alarmempfänger die Einsatzkräfte der Freiwillige Feuerwehr Bückeburg-Stadt zum Einsatz.

Im Bereich Lange Straße und Schulstraße Höhe der Stadtkirche waren Polizei und Feuerwehr eine Dieselspur gemeldet wurden. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte waren ca. 30 Quadratmeter im Fahrbahnbereich sowie auf den Gehwegen benetzt. Der typische bunt schimmernde Farbfilm glänzte in dem Bereich.

Zur Sicherheit für Verkehrsteilnehmer und Einsatzkräfte wurden die Schulstraße und Lange Straße für die Einsatzdauer von 90 Minuten voll gesperrt.

Als Erstmaßnahme wurde durch die Feuerwehrleute ein Gully gesichert, indem ein Wall aus Ölbindemittel rund herum gestreut wurde. Somit konnte eine Ausbreitung des Diesels in die Kanalisation verhindert werden.

Für die Reinigung der Fahrbahn wurde in Absprache mit der Polizei und dem Bückeburger Ortsbrandmeister eine Spezialfirma aus dem Auetal angefordert. Diese reinigte die Fahrbahn mit einem speziellen Einsatzfahrzeug.

Auf den angrenzenden Fußwegen brachten die Feuerwehrleute 2 Säcke Ölbindmittel aus, um die Flüssigkeit zu binden. Anschließend wurde das aufgebrachte Bindemittel wieder aufgenommen.

Gegen 13:45 Uhr konnte Einsatzleiter Jörn Bielinski die Einsatzstelle der Polizei übergeben. Diese konnte kurze Zeit später die Straße wieder frei geben.

Insgesamt 17 ehrenamtliche Feuerwehrleute mit 4 Fahrzeugen sowie 2 Streifenwagenbesatzungen der Polizei kamen zum Einsatz.


Eingesetzte Fahrzeuge:




Kellerbrand, Personen in Gefahr
Datum: Mittwoch, 21.12.2016, 01:15 Uhr
Bückeburg, Maschstraße

Nachdem es Montag nur eine Alarmübung war, bedeutete die Alarmmeldung "B2-Feuer Gebäude, Personen in Gefahr" am Mittwochmorgen den Beginn eines Großeinsatz in der Bückeburger Maschstraße.

Um 01:15 Uhr schrillten die Alarmempfänger der Freiwilligen Feuerwehr Bückeburg-Stadt. Wenige Augenblicke zuvor hatten Mieter eines Mehrfamilienhauses in der Maschstraße über den europaweiten Notruf 112 die Feuerwehr gerufen. Zu diesem Zeitpunkt war das Treppenhaus bereits komplett verraucht und schnitt den Mietern den Fluchtweg ab. Nur wenige Atemzüge in dem tief schwarzen Rauch hätten den Tod für die Bewohner bedeutet. Sie waren somit in ihren Wohnungen gefangen.

"Schlimmeres verhindert haben Rauchmelder in den Wohnungen" berichtet der Bückeburger Ortsbrandmeister Oliver Witt. Durch diese kleinen Lebensretter wurden die Mieter rechtzeitig vor der Gefahr gewarnt.

Der tief eindringliche Ton war auch von Witt wahrzunehmen, als er mit dem Kommandowagen an der Einsatzstelle ankam. Aus allen Öffnungen drang zu diesem Zeitpunkt dichter Brandrauch und hüllte die gesamte Kreuzung Maschstraße/ Friedrich Bach Straße ein.

In den ersten Minuten galt es für Einsatzleiter Witt sich einen Überblick über die Einsatzstelle zu verschaffen und erste Maßnahmen einzuleiten. Nur wenige Augenblicke später trafen das Löschgruppenfahrzeug und die Drehleiter ein.

Sofort wurde ein Löschangriff aufgebaut und der erste Atemschutztrupp ging in das verrauchte Treppenhaus vor. Hierbei hatten die Kameraden größte Mühe voran zu kommen, die Sicht betrug nur wenige Zentimeter. Alles mussten die Wehrmänner sich ertasten.

Beim Vorgehen in den Keller trafen die 2 Feuerwehrleute auf einen verletzten Mann. Sofort brachten sie in ins Freie, wo er von Kräften des Rettungsdienstes versorgt wurde.

Zeitgleich wurde die Drehleiter in Stellung gebracht, um die Wohnungen zu kontrollieren. Weitere Feuerwehrleute bereiteten die Brandbekämpfung vor und leiteten die Entrauchung des Gebäudes ein. "Hiermit konnte das Vorgehen der Trupps schneller und effektiver erfolgen, da die Sichtverhältnisse sich deutlich verbesserten" berichtet Witt.

Dramatische Szenen spielten sich unterdessen auf der Gebäuderückseite ab. Mehrere Mieter hatten sich in Bademänteln aus den Erdgeschosswohnungen ins Freie gerettet und kamen den Einsatzkräften entgegen. Zudem warteten drei Personen auf Balkonen auf ihre Rettung. Sie wurden durch die Einsatzkräfte mittels tragbarer Leitern gerettet.

Unmittelbar nach Ankunft hatte Witt bereits die Feuerwehren des Löschzuges Bückeburg West aus Cammer, Evesen und Röcke nachalarmieren lassen. Der Rettungsdienst löste das Stichwort "Massenanfall von Verletzten" (MANV) aus, um mit ausreichend Kräften vor Ort zu sein.

Insgesamt 10 Personen, darunter 2 Kleinkinder, waren zum Brandzeitpunkt im Gebäude und wurden dem Rettungsdienst vorgestellt. Neben Rettungswagen aus Bückeburg, Rinteln und Stadthagen waren auch Fahrzeuge aus Minden und Porta Westfalica angerückt. 2 Notärzte aus Stadthagen und Minden sowie die Örtliche Einsatzleitung Rettungsdienst des Landkreis Schaumburg war angerückt, um die Bewohner zu versorgen.

Die Evakuierten wurden in der Anfangsphase in einem Mannschaftstransportfahrzeug der Feuerwehr durch den Rettungsdienst betreut. 7 Personen mussten mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung in Krankenhäuser in der Region eingeliefert werden. Die übrigen 3 Mieter kamen bei Freunden und Verwandten unter. Auch eine Katze wurde von den Einsatzkräften gerettet.

Unterdessen lief der Feuerwehreinsatz auf Hochtouren. Mit einem C-Strahlrohr löschten Feuerwehrleute unter Atemschutz den Brand im Keller. Kurz nach 2 Uhr war das Feuer unter Kontrolle, die Nachlöscharbeiten sollten jedoch noch 1 Stunde andauern. Während der Nachlöscharbeiten musste der gesamte Kellerraum leer geräumt werden. Diese anstrengende Arbeit forderte den Einsatz mehrerer Atemschutztrupps der Feuerwehren.

Weitere Atemschutztrupps kontrollierten die Wohnungen und sorgten für einen Abzug des Brandrauches. Im Einsatzverlauf kamen über 10 Atemschutztrupps zum Einsatz.

Im Außenbereich wurde die Einsatzstelle ausgeleuchtet. Durch eine Elektrofachkraft der Röcker Feuerwehr wurde das Gebäude stromlos geschaltet. Im weiteren Einsatzverlauf wurden auch die Stadtwerke an die Einsatzstelle gerufen.

Koordiniert wurde der Einsatz im Einsatzleitwagen der Bückeburger Wehr. Von hier aus teilten die Kräfte der ELW Gruppe der Stadtfeuerwehr die Einsatzstelle in 2 Abschnitte, um eine bessere Koordinierung der Brandbekämpfer durchführen zu können. Auch Stadtbrandmeister Marko Bruckmann und sein Stellvertreter Oliver Liese waren zur Einsatzstelle gekommen. Die Versorgung der Verletzten wurde durch die Örtliche Einsatzleitung Rettungsdienst koordiniert.

Schwierigkeiten bereitete den Einsatzkräften das Wasser. Durch den Brand war im Keller ein Wasserrohr geborsten, und sorgte für eine Überflutung der Kellerbereiche. Zum anderen gefror das Wasser auf der Straße, aufgrund des nächtlichen Frostes, und sorgte für gefährliche Rutschbahnen. Während dem Wasser im Keller mit einer Tauchpumpe zu Leibe gerückt wurde, mussten auf der Straße größere Mengen Streusalz zum Einsatz kommen. Zunächst durch die Einsatzkräfte der Feuerwehr und später vom Bauhof Bückeburg.

Wertvolle Dienste bei den abschließenden Kontrollen leisteten die beidem Wärmebildkameras und Mehrgasmessgeräte der Bückeburger Wehr.

Mit der Nachbereitung des Einsatzes konnten die ehrenamtlichen Einsatzkräfte erst nach 5 Uhr den Heimweg antreten.

Es kamen 89 Einsatzkräfte von Feuerwehr (68 Kräfte), Polizei (4 Beamte) und Rettungsdienst (17 Kräfte, darunter 2 Notärzte und 2 Leitende Notärzte) mit 25 Fahrzeugen zum Einsatz.


Eingesetzte Fahrzeuge:

  • Feuerwehr Bückeburg - Stadt: KdoW, LF 16/12, DLAK 23/12, TLF 3000, LF 8, ELW, RW, TLF 4000, MTF, GW-L1
  • Feuerwehren des Löschzug West (Cammer TSF/W, Evesen LF 8 und SW-KS, Röcke TSF/W und MTW)
  • Stadtbrandmeister
  • stellv. Stadtbrandmeister
  • Örtliche Einsatzleitung Rettungsdienst
  • DRK Rettungswache Bückeburg RTW
  • DRK Rettungswache Rinteln RTW und NEF
  • DRK Rettungswache Stadthagen RTW
  • Berufsfeuerwehr Minden RTW und NEF
  • Feuerwehr Porta Westfalica RTW
  • Stadtwerke
  • Bauhof
  • Polizei




Auslösung Brandmeldeanlage
Datum: Dienstag, 20.12.2016, 10:32 Uhr
Bückeburg, Schlossplatz

Erneut löste ein Melder in einem Lagerraum des Schlosses aus. Der Einsatzleitdienst konnte bei der Erkundung keine Ursache für die Auslösung feststellen. Der Einsatz wurde daraufhin abgebrochen.


Eingesetzte Fahrzeuge:




Auslösung Brandmeldeanlage
Datum: Montag, 19.12.2016, 22:20 Uhr
Bückeburg, Schlossplatz

Am Montag Abend wurde die Freiwillige Feuerwehr Bückeburg-Stadt durch eine Auslösung der Brandmeldeanlage im Schloss Bückeburg zum Einsatz gerufen. Der Einsatzleitdienst konnte schnell Entwarnung geben, ein Melder hatte ohne ersichtlichen Grund ausgelöst.


Eingesetzte Fahrzeuge:




Anfahrtsübung
Datum: Montag, 19.12.2016, 15:41 Uhr
Porta Westfalica - Kleinenbremen, Kleinenbremer Straße

Die Freiwillige Feuerwehr Bückeburg-Stadt wurde um 15:41 Uhr mit der Meldung "B2 Feuer Wohnung, Personen in Gefahr" nach Kleinenbremen (Stadt Porta Westfalica) alarmiert. Anstelle eines brennenden Hauses wurden die Feuerwehr vom Stellvertretenden Stadtbrandmeister sowie dem Leiter des Bückeburger Ordnungsamtes mit der Stoppuhr erwartet.

Aufgrund der geplanten Zusammenarbeit zwischen den Feuerwehren aus Bückeburg und Porta Westfalica war es erforderlich, zu ermitteln, wie lange die Niedersächsischen Brandschützer im Einsatzfall benötigen.

Um reale Zeiten zu erhalten, musste die unangekündigte Alarmübung während der Arbeitszeit erfolgen. Dies ist ein wesentlicher Bestandteil um die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger zu gewährleisten.

Aus diesem Grund konnte nach Ankunft der Fahrzeuge, auch sofort Übungsende gegeben werden, und die Kameraden zurück zu ihren Arbeitsplätzen kehren.

Zeitgleich mit der Schwerpunktfeuerwehr Bückeburg-Stadt wurde auch die Ortsfeuerwehr Röcke alarmiert, welche für ihre Übung den Zielort Untkenstraße Nammen hatten.


Eingesetzte Fahrzeuge:




Rauchentwicklung Küche
Datum: Mittwoch, 07.12.2016, 14:22 Uhr
Bückeburg, Friedrich Bach Straße

Die Freiwillige Feuerwehr Bückeburg-Stadt wurde zur Kontrolle einer Einsatzstelle in die Friedrich Bach Straße gerufen.

Eine Mieterin eines Mehrfamilienhauses meldete eine starke Rauchentwicklung aus der Nachbarwohnung.

Bei Ankunft des Einsatzleitdienst hatte sich die Rauchentwicklung bereits gelichtet. Mit den Kräften der anrückenden Fahrzeuge wurde der Küchenbereich kontrolliert. Hierzu bauten die Einsatzkräfte den Geschirrspüler aus, und überprüften den Bereich mit der Wärmebildkamera.

Mit dem Elektrolüfter der Drehleiter wurde die Wohnung belüftet. Zur Sicherheit der Einsatzkräfte wurde auch ein Mehrgasmessgerät vorgenommen.

Ein bereits während der Anfahrt ausgerüsteter Atemschutztrupp brauchte nicht tätig werden.

Nach rund 30 Minuten wurde die Einsatzstelle der Polizei übergeben.


Eingesetzte Fahrzeuge:




Brandsicherheitswache
Datum: Sonntag, 04.12.2016, 09:30 Uhr
Bückeburg, Schlossplatz

Auch am letzten Tag des Weihnachtszauber stellte die Freiwillige Feuerwehr Bückeburg-Stadt wieder eine 7 köpfige Brandsicherheitswache.

Am Abend des 2. Adventssonntags schlossen sich die Tore der 15. Auflage des Bückeburger Weihnachtszauber. Über 70000 Besucher waren auch in diesem Jahr wieder an den 11 Veranstaltungstagen aus Nah und Fern gekommen.

Nach Abschluss der Veranstaltung konnten auch die Einsatzkräfte von Feuerwehr und Deutschen Roten Kreuz ihre Wachen abbauen. Damit war der Einsatz für die ehrenamtlichen Einsatzkräfte aber noch nicht beendet. Die Nachbereitung dieses Ereignisses dauerte mehrere Tage.

Dabei lagen hinter den Einsatzkräften anstrengende 11 Tage. Jeden Tag waren die Brandsicherheitswache der Feuerwehr mit mindestens 7 und der Sanitätsdienst des DRK Bereitschaft Bückeburg mit mindestens 11. Helfern vor Ort.

Vor dem Eingang zur Volkshochschule auf der Schlossinsel hatte die Feuerwehr ihren Brandsicherheitswachdienstanhänger positioniert. Er war durchgängig mit dem Leiter der Brandsicherheitswache und einem Trupp besetzt. Hier wurden alle Maßnahmen der Rettungskräfte koordiniert. 4 weitere Feuerwehrleute waren durchgehend im Schloss und dem Schlosspark auf Streifengängen unterwegs. Sie achteten auf die Einhaltung der Bestimmungen des Vorbeugenden Brandschutzes. Hierzu gehörten u.a. die Ausschilderung und Beleuchtung der Notausgänge, Freihaltung von Flucht- und Rettungswegen sowie die Einrichtungen zur Brandbekämpfung. Auch hatten die Wehrmänner stets ein offenes Ohr für die Fragen der Besucher.

826 Stunden waren die 7 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Bückeburg-Stadt im Schlossbereich unterwegs. Sie mussten jeweils 30 Minuten vor Beginn einsatzbereit sein und durften auch erst 30 Minuten nach Veranstaltungsende das Gelände verlassen. Für die Ehrenamtlichen Feuerwehrleute eine enorme Herausforderung, denn der Allgemeine Brandschutz im Stadtgebiet musste auch weiterhin sichergestellt werden.

Während der 11 Tage mussten die Feuerwehrleute aus der Kernstadt zu 6 weiteren Einsätzen ausrücken. Hierbei arbeiteten die Kräfte der Schwerpunktfeuerwehr mit den Ortsteilfeuerwehren gut zusammen.

Über die Gute Zusammenarbeit auf Weihnachtszauber konnten sich die Rettungskräfte auch in diesem Jahr wieder lobend äußern. Seit vielen Jahren arbeitet die Brandsicherheitswache der Freiwilligen Feuerwehr Bückeburg-Stadt, der Sanitätsdienst der DRK Bereitschaft Bückeburg, sowie die Einsatzkräfte von Polizei und Technischen Hilfswerk sehr gut mit dem Veranstalter zusammen.

Dies bewährte sich bei gemeinsamen Einsätzen der Rettungskräfte. Mehrmals unterstützten die Feuerwehrleute die Helfer des Sanitätsdienstes bei der Versorgung und dem Transport von Patienten.

Während der 1506 geleisteten Stunden des Sanitätsdienstes mussten insgesamt 75 Besucher versorgt werden. "Meist waren es nur kleine Blessuren, wo ein Pflaster ausreichend war" berichtet Bereitschaftsleiter Heiko Büsing. Er hatte die Einsatzleitung für den Sanitätsdienst bei der Veranstaltung. Insgesamt kamen 190 Helfer, darunter auch 2 Ärzte, abwechselnd zum Einsatz. Unterstützung erhielt die Bückeburger Bereitschaft dabei von anderen Bereitschaften aus dem Landkreis sowie vom Einsatzzug des DRK Schaumburg.

Ungewöhnlich oft mussten in diesem Jahr Transporte ins Krankhaus erfolgen. Insgesamt 11-mal war dies der Fall. In 5 Fällen musste außerdem der Notarzt alarmiert werden. Alle übrigen Patienten konnten vor Ort in der Mobilen Behandlungsstation oder in den 2 Kranktransportwagen behandelt werden.

Für Feuerwehr und DRK stellt die Veranstaltung eine enorme Herausforderung dar. Denn immerhin müssen die Helfer die Absicherung neben der normalen Arbeit und dem Alltagseinsatzgeschäft abdecken. Deshalb freuen sich die Organisationen jederzeit über weitere helfende Hände.


Eingesetzte Fahrzeuge:

  • Feuerwehr Bückeburg - Stadt: LF 8
  • BSW-Anhänger
  • Sanitätsdienst DRK
  • Polizei




Brandsicherheitswache
Datum: Samstag, 03.12.2016, 09:30 Uhr
Bückeburg, Schlossplatz

Auch am 4. Tag mit Late Night Shopping waren unsere Kameraden über 12 Stunden als Brandsicherheitswache beim Bückeburger Weihnachtszauber im Einsatz. Insbesondere in den Nachmittags- und Abendstunden füllte sich der Platz sehr stark, wordurch unsere 7 eingesetzten Kameraden besonders aufmerksam und genau ihre Kontrolltätigkeit durchführen mussten.


Eingesetzte Fahrzeuge:

  • Feuerwehr Bückeburg - Stadt: LF 8
  • BSW-Anhänger
  • Sanitätsdienst DRK
  • Polizei




Auslösung Brandmeldeanlage
Datum: Freitag, 02.12.2016, 12:06 Uhr
Bückeburg, Scheier Straße

Die Feuerwehr Bückeburg-Stadt wurde zur Auslösung der Brandmeldeanlage in eine Seniorenresidenz gerufen. Nach Erkundung durch den Einsatzleitdienst wurde festgestellt, dass es sich um einen Fehlalarm handelt.


Eingesetzte Fahrzeuge:




Brandsicherheitswache
Datum: Freitag, 02.12.2016, 09:30 Uhr
Bückeburg, Schlossplatz

An diesem Freitag waren wieder 7 Kameradinnen und Kameraden im Schloss Bückeburg zur Brandsicherheitswache eingesetzt. Aufgrund des Late Night Shopping dauerte der Einsatz der ehrenamtlichen Einsatzkräfte 12 Stunden. In dieser Zeit wurde für die Sicherheit der Bürger und die Einhaltung der Brandschutzbestimmungen gesorgt.


Eingesetzte Fahrzeuge:

  • Feuerwehr Bückeburg - Stadt: LF 8
  • BSW-Anhänger
  • Sanitätsdienst DRK
  • Polizei




Schornsteinbrand
Datum: Donnerstag, 01.12.2016, 17:23 Uhr
Bückeburg-Cammer, Cammer Brink

Mit der Alarmmeldung "B2-D - Feuer Dachstuhl" wurden am Donnerstag die Feuerwehren des Löschzuges West sowie die Ortsfeuerwehren Bückeburg-Stadt und Meinsen-Warber-Achum nach Cammer gerufen.

Schnell stellte sich heraus, dass der Dachstuhl nicht brannte, sondern die Ablagerungen im Schornstein. Aus diesem Grund wurde der Bezirksschornsteinfeger nachgefordert.

Die Feuerwehren des Zuges West arbeiteten zusammen mit dem Schornsteinfeger den Einsatz ab.

Die Drehleiter wurde vorsorglich in Stellung gebracht, um eine Solaranlage im Dachbereich mit einem D-Rohr zu schützen.


Eingesetzte Fahrzeuge:

  • Feuerwehr Bückeburg - Stadt: KdoW, DLAK 23/12, TLF 3000, LF 16/12, ELW
  • Freiwillige Feuerwehr Bückeburg-Meinsen-Warber-Achum
  • Feuerwehren des Löschzuges Bückeburg-West (Cammer, Evesen, Röcke)
  • Bezirksschornsteinfeger
  • Rettungsdienst, Polizei




Brandsicherheitswache
Datum: Donnerstag, 01.12.2016, 09:30 Uhr
Bückeburg, Schlossplatz

Neuer Monat - Alte Aufgabe: 7 Einsatzkräfte stellten während des Weihnachtszauber im Schloss Bückeburg für 10 Stunden den Brandschutz sicher. Regelmäßige Kontrollgänge führten die einzelne Trupps durch, um die Einhaltung der Brandschutzbestimmungen zu überwachen.

Im Tagesverlauf wurde eine kleine Übung durchgeführt, um die Notfallplanung zu überprüfen. Diese wurde ohne Beeinträchtigung des Besucherverkehrs durchgeführt.


Eingesetzte Fahrzeuge:

  • Feuerwehr Bückeburg - Stadt: LF 8
  • BSW-Anhänger
  • Sanitätsdienst DRK, Polizei




Brandsicherheitswache
Datum: Mittwoch, 30.11.2016, 09:30 Uhr
Bückeburg, Schlossplatz

Nach einer kurzen Nacht durch 2 Einätze stellten 7 Feuerwehrleute auch wieder den Brandschutz über 10 Stunden beim Weihnachtszauber sicher. Trotz der kurzen Nacht zeigten die ehrenamtlichen Einsatzkräfte wieder vollen Einsatz und sorgten für Sicherheit und die Einhaltung der Brandschutzbestimmungen.


Eingesetzte Fahrzeuge:

  • Feuerwehr Bückeburg - Stadt: LF 8
  • BSW-Anhänger
  • Sanitätsdienst DRK
  • Polizei




Verkehrsunfall eingeklemmte Person
Datum: Mittwoch, 30.11.2016, 06:02 Uhr
Bückeburg-Meinsen, Kreisstraße 3

Mit der Alarmmeldung "Verkehrsunfall eingeklemmte Person" wurden am Mittwochmorgen gegen 6 Uhr die Freiwilligen Feuerwehren Bückeburg-Stadt, Meinsen-Warber-Achum und Rusbend alarmiert. Der Einsatzort lag auf der Kreisstraße 3 zwischen Meinsen und Cammer.

Ein PKW war von der Straße abgekommen und im Straßengraben zum Stehen gekommen. Die Besatzung des Rettungswagens von der DRK Rettungswache Bückeburg sowie der Notarzt von der Berufsfeuerwehr Minden versorgten den verletzten Fahrer.

Die Einsatzkräfte der Feuerwehr sicherten das Fahrzeug gegen ein weiteres verrutschen. Hierzu kam neben Unterbauholz und dem Unterbausystem "Stab-Pack" auch das Abstützsystem "Stab-Fast" zum Einsatz. Hiermit konnte das Fahrzeug stabilisiert werden, so dass gefahrlos gearbeitet werden konnte.

Weitere Einsatzkräfte sicherten die Einsatzstellen gegen den Straßenverkehr sowie die Brandgefahr ab. Hierzu wurde auch die Batterie des Fahrzeuges abgeklemmt.

Um den verletzten Fahrer schonend retten zu können, entschied Einsatzleiter Dirk Dehne in Absprache mit dem Notarzt, das Dach des Fahrzeuges abzunehmen. Mit der hydraulischen Rettungsschere wurden die Dachholme durchtrennt. Für ein besseres Arbeiten wurde auch die Beifahrertür herausgespreizt.

Während der Rettungsarbeiten wurde der Fahrer ständig durch einen Feuerwehrmann im Auto sowie die Kräfte des Rettungsdienstes betreut und versorgt.

Trotz der noch anhaltenden Dunkelheit war der Arbeitsbereich durch 3 Lichtmaste der Feuerwehr Taghell ausgeleuchtet wurden.

Im Einsatzleitwagen wurden alle Arbeiten dokumentiert und der Kontakt zu den Rettungsleitstellen in Stadthagen und Minden aufrechterhalten.

Nachdem das Dach entfernt war, wurde der Patient auf ein Rettungsbrett "Spineboard" umgelagert, um die Wirbelsäule bei der Rettung zu entlasten. Anschließend wurde der Fahrer mit dem Spineboard über eine Menschenkette aus dem Graben zur Straße transportiert und mit dem Rettungswagen in das Mindener Krankenhaus transportiert.

57 Minuten nach der Alarmierung konnte die Rückmeldung "Person gerettet" an die Leitstelle gegeben werden. Es waren 50 Einsatzkräfte mit 11 Fahrzeugen der Feuerwehr im Einsatz.

Für die Ermittlungsarbeiten der Polizei sowie der Bergung des Fahrzeuges blieb die Ortsfeuerwehr Meinsen-Warber-Achum vor Ort.


Eingesetzte Fahrzeuge:

  • Feuerwehr Bückeburg - Stadt: KdoW, RW, LF 16/12, ELW, TLF 3000
  • Freiwillige Feuerwehr Bückeburg-Meinsen-Warber-Achum MTF, LF 8, TLF 3000, RW 1
  • Freiwillie Feuerwehr Bückeburg-Rusbend LF 8, MTF
  • Berufsfeuerwehr Minden NEF
  • DRK Rettungswache Bückeburg RTW
  • Polizei




Containerbrand
Datum: Mittwoch, 30.11.2016, 02:10 Uhr
Bückeburg, Am Bahnhof

Um kurz nach 2 war die Nacht für die Bückeburger Feuerwehrleute zu Ende. In der Straße "Am Bahnhof" brannten insgesamt 4 Müllcontainer. Mit dem Schnellangriff des Tanklöschfahrzeuges wurde der Brand mit 600 Litern Wasser gelöscht. Das Brandgut wurde auseinander gezogen und mit der Wärmebildkamera kontrolliert.

Gegen 3 Uhr war der Einsatz der Feuerwehrleute beendet.


Eingesetzte Fahrzeuge:




Brandsicherheitswache
Datum: Dienstag, 29.11.2016, 09:30 Uhr
Bückeburg, Schlossplatz

Bergfest beim Weihnachtszauber. Am 6. Veranstaltungstag waren wieder 7 Kameradinnen und Kameraden für die Sicherheit der Besucher beim Weihnachtszauber im Einsatz.


Eingesetzte Fahrzeuge:

  • Feuerwehr Bückeburg - Stadt: LF 8
  • BSW-Anhänger
  • Sanitätsdienst DRK
  • Polizei




Brandsicherheitswache
Datum: Montag, 28.11.2016, 09:30 Uhr
Bückeburg, Schlossplatz

Auch in der neuen Woche setzt sich die tägliche 10 stündige Brandsicherheitswache beim Weihnachtszauber auf dem Gelände des Schloss Bückeburg fort. Für die Sicherheit der Besucher und die Einhaltung der Brandschutzbestimmungen sorgen unsere Einsatzkräfte während der Veranstaltung.


Eingesetzte Fahrzeuge:

  • Feuerwehr Bückeburg - Stadt: LF 8
  • BSW-Anhänger
  • Sanitätsdienst DRK
  • Polizei




Brandsicherheitswache
Datum: Sonntag, 27.11.2016, 09:30 Uhr
Bückeburg, Schlossplatz

Auch am 1. Adventssonntag waren 7 ehrenamtliche Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Bückeburg-Stadt über 10 Stunden im Einsatz, um für Sicherheit während des Weihnachtszaubers zu sorgen. Bei eisigen Temperaturen am heutigen Tage bewährte sich der beheizbare Brandsicherheitswachdienstwagen wieder einmal.


Eingesetzte Fahrzeuge:

  • Feuerwehr Bückeburg - Stadt: LF 8
  • BSW-Anhänger
  • Sanitätsdienst DRK
  • Polizei




Brandsicherheitswache
Datum: Samstag, 26.11.2016, 09:30 Uhr
Bückeburg, Schlossplatz

Am ersten Veranstaltungssamstag wird mit dem Late-Night Shopping beim Weihnachtszauber eine besonders hohe Anzahl Besucher erwartet. Deshalb war die 7 köpfige Brandsicherheitswache besonders gefordert, um permanent Präsenz im Schloss, den 6 Großzelten, der Wagenremise sowie die kleineren Ausstellungsbereich zu zeigen. Mehr als 15 km legt jede Einsatzkraft an einem solchen Tag zu Fuß auf dem Veranstaltungsgelände zurück.


Eingesetzte Fahrzeuge:

  • Feuerwehr Bückeburg - Stadt: LF 8
  • BSW-Anhänger
  • Sanitätsdienst DRK
  • Polizei




Feuer im Gebäude
Datum: Freitag, 25.11.2016, 15:44 Uhr
Bückeburg, Lulu von Strauß und Torney Straße

In einem leer stehenden Schuppen brannte Unrat. Dieser wurde von einem Trupp unter Atemschutz mit einem C-Rohr abgelöscht. Im Anschluss wurde das Gebäude belüftet.


Eingesetzte Fahrzeuge:




Brandsicherheitswache
Datum: Freitag, 25.11.2016, 09:30 Uhr
Bückeburg, Schlossplatz

Auch am zweiten Veranstaltungstag stellte die Freiwillige Feuerwehr Bückeburg-Stadt eine 7 köpfige Brandsicherheitswache. Aufgrund des Late Night Shoppings waren die Kameraden insgesamt 12 Stunden vor Ort.


Eingesetzte Fahrzeuge:

  • Feuerwehr Bückeburg - Stadt: LF 8
  • BSW-Anhänger
  • Sanitätsdienst DRK




Brandsicherheitswache
Datum: Freitag, 25.11.2016, 09:00 Uhr
Bückeburg, Marktplatz

Während der Theateraufführung "Peterchens Mondfahrt" im Rathaussaal stellte die Freiwillige Feuerwehr Bückeburg-Stadt eine 3 köpfige Brandsicherheitswache.


Eingesetzte Fahrzeuge:

  • Feuerwehr Bückeburg - Stadt: MTF




Brandsicherheitswache
Datum: Donnerstag, 24.11.2016, 09:30 Uhr
Bückeburg, Schlossplatz

Um 09:30 Uhr, also 30 Minuten vor Beginn des Weihnachtszauber 2016, meldete Oberbrandmeister Oliver Liese, die Brandsicherheitswache beim Bückeburger Weihnachtszauber einsatzbereit.

An allen 11 Veranstaltungstagen werden 7 Feuerwehrleute der Freiwilligen Feuerwehr Bückeburg-Stadt auf dem Gelände präsent sein. Jeweils 30 Minuten vor Öffnen der Tore sind die Feuerwehrleute auf dem Gelände. Zwei Feuerwehrleute besetzen den Brandsicherheitswachdienstanhäger, um die Kommunikation auf dem Gelände sowie nach außerhalb aufrecht zu erhalten.

Die übrigen 4 Feuerwehrleute sind in zwei Teams aufgeteilt auf dem Gelände unterwegs. Sie achten auf die Einhaltung der Brandschutzvorgaben. Außerdem werden die Fluchtwege aus dem Gebäude sowie die Anfahrtswege für die Rettungskräfte geprüft, und auf Freihaltung achten.

Bereits seit vielen Jahren arbeitet die Brandsicherheitswache der Feuerwehr eng mit dem Sanitätsdienst des DRK und der Fürstlichen Hofkammer zusammen.

Schichtende für die ehrenamtlichen Feuerwehrleute ist jeweils 30 Minuten nach Ende der Veranstaltung. Anschließend bereiten die Feuerwehrleute im Feuerwehrhaus den Einsatz nach und bereiten den nächsten Veranstaltungstag vor.


Eingesetzte Fahrzeuge:

  • Feuerwehr Bückeburg - Stadt: LF 8
  • BSW-Anhänger
  • Sanitätsdienst DRK
  • Polizei




Entstehungsbrand PKW
Datum: Mittwoch, 23.11.2016, 11:11 Uhr
Bückeburg, Herminenstraße

Bei einem PKW war es nach dem Start des Motors zu einer Rauchentwicklung im Fahrzeug gekommen. Die Fahrerin stellte den Motor ab und verständigte die Feuerwehr. Bei Eintreffen des Einsatzleitdienstes war nur noch geringer Brandgeruch wahrnehmbar. Der PKW wurde mit der Wärmebildkamera kontrolliert und vorsorglich die Batterie abgeklemmt.


Eingesetzte Fahrzeuge:




Baum auf Straße
Datum: Sonntag, 20.11.2016, 12:10 Uhr
Bückeburg-Kornmarsch, Rehrfeldweg

Als die Fahrzeuge gerade vom Einsatz Nr. 140 auf den Hof der Feuerwache in der Röntgenstraße fuhren, erfolgte eine erneute Anforderung durch die Polizei. Im Rehrfeldweg war ein Baum in Folge starker Windböen umgestürzt und blockierte die Fahrbahn.

Die Fahrzeuge der Feuerwehr fuhren von 2 Seiten die Einsatzstelle an, und begannen sofort mit 2 Kettensägen den Baum zu zerkleinern. Da die komplette Straße blockiert war, rückten noch in Bereitschaft stehende Reservekräfte mit einem Tanklöschfahrzeug aus, um bei der Beseitigung des Sturmschadens zu unterstützen.

Durch den Baum wurde auch eine Telefonleitung beschädigt, worüber der Einsatzleitdienst die Anwohner informiert.

Nach einer dreiviertel Stunde war der Einsatz für die Feuerwehr beendet. Mit Reinigung der Fahrzeuge konnten die Feuerwehrleute gegen 13:45, zwei Stunden nach Alarmierung den Heimweg antreten.


Eingesetzte Fahrzeuge:




Ast droht zu fallen
Datum: Sonntag, 20.11.2016, 11:41 Uhr
Bückeburg, Wilhelm Külz Straße

Bei den Familien von einem Dutzend Bückeburger Feuerwehrleuten blieb am vergangenen Sonntag die Küche kalt. Um 11:41 Uhr lösten die Digitalen Meldeempfänger der Einsatzkräfte aus. Die ehrenamtlichen Einsatzkräfte wurden in die Wilhelm-Külz Straße gerufen.

In einer 10 Meter hohen Birke hing seit längerem einem Astgabel lose. Durch die Sturmböen am Sonntagmorgen drohte diese auf den Gehweg und die Straße zu fallen.

Nachdem die Polizei von den Anwohnern informiert wurde, forderte diese die Freiwillige Feuerwehr Bückeburg-Stadt an. Mit der Drehleiter wurde die Baumkrone geborgen. Die Besatzung des Rüstwagens sicherte unterdessen den Bereich ab.

Als die Fahrzeuge gerade auf den Hof der Feuerwache in der Röntgenstraße fuhren, erfolgte eine erneute Anforderung durch die Polizei.


Eingesetzte Fahrzeuge:




Auslösung Brandmeldeanlage
Datum: Samstag, 19.11.2016, 17:30 Uhr
Bückeburg, Marktplatz

Die Serie von Einsätzen durch ausgelösten Brandmeldeanlagen in diesem Jahr reißt nicht ab. Am Samstag Abend wurde erneut ein Rauchmelder durch Disko-Nebel getäuscht, wodurch die ehrenamtlichen Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Bückeburg-Stadt ausrücken müssten. Nach kurzer Zeit konnte der Einsatzleitdienst Entwarnung geben und der Einsatz beendet werden.


Eingesetzte Fahrzeuge:




Küchenbrand
Datum: Dienstag, 15.11.2016, 11:13 Uhr
Bückeburg, Ulmenallee

In einer Gaststätte brannte eine Friteuse, welche von den Betreibern bereits vor Eintreffen der Feuerwehr gelöscht werden konnte. Der Einsatzleitdienst kontrollierte mit der Wärmebildkamera die Einsatzstelle auf Glutnester. Die weiteren Einsatzkräfte konnten den Einsatz abbrechen.


Eingesetzte Fahrzeuge:

  • Feuerwehr Bückeburg - Stadt: KdoW




Auslösung Brandmeldeanlage
Datum: Sonntag, 06.11.2016, 01:00 Uhr
Bückeburg, Unterwallweg

Die Brandmeldeanlage in der Flüchtlingsunterkunft löste in der Nacht zum Sonntag gegen 1 Uhr aus. Die eintreffende Feuerwehr kontrollierte das Gebäude und konnte angebranntes Essen in der Mikrowelle als Ursache feststellen. Der Einsatz wurde daraufhin beendet.


Eingesetzte Fahrzeuge:

  • Feuerwehr Bückeburg - Stadt: KdoW, LF 16/12
  • Rettungsdienst




Wasserschaden
Datum: Samstag, 05.11.2016, 09:20 Uhr
Bückeburg, Obertorstraße

Im Keller eines Wohnhauses war ein Wasserschaden eingetreten. Die Feuerwehr beseitigte das Wasser mit einem Wassersauger.


Eingesetzte Fahrzeuge:




Absicherung Laternenumzug
Datum: Freitag, 04.11.2016, 18:00 Uhr
Bückeburg, Bergdorfer Straße

Die Feuerwehr Bückeburg-Stadt sicherte den jährlichen Laternenumzug des Kindergarten "Arche Noah" in Zusammenarbeit mit der Polizei ab.


Eingesetzte Fahrzeuge:




Absicherung Laternenumzug
Datum: Freitag, 04.11.2016, 18:00 Uhr
Bückeburg, Bodelschwinghausstraße

Auch beim Laternenumzug des Bodelschwinghauses unterstützte die Feuerwehr bei der Absicherung.


Eingesetzte Fahrzeuge:




Küchenbrand
Datum: Donnerstag, 03.11.2016, 08:46 Uhr
Bückeburg, Unterwallweg

Die Freiwillige Feuerwehr Bückeburg-Stadt wurde am Morgen zu einem Küchenbrand in den Unterwallweg gerufen.

Bei Ankunft des Einsatzleitdienst war der Brand in der Küche bereits durch die Anwohner gelöscht. Das Löschgruppenfahrzeug und die Drehleiter fuhren die Einsatzstelle weiter an, die übrigen Fahrzeuge konnten den Einsatz noch am Feuerwehrhaus abbrechen.

Durch die Feuerwehr wurde der Brandbereich noch einmal mit der Wärmebildkamera nachkontrolliert. Außerdem wurde das Gebäude belüftet.

Zwei Mieter verletzten sich bei dem Brand und wurden vom Rettungsdienst versorgt.

Nach ungefähr einer Dreiviertel Stunde war der morgendliche Feuerwehreinsatz beendet.


Eingesetzte Fahrzeuge:




Containerbrand
Datum: Mittwoch, 02.11.2016, 18:49 Uhr
Bückeburg, Unterwallweg

Während des Fortbildungsdienstes der Absturzsicherungsgruppe wurde die Feuerwehr zu einem Containerbrand in den Unterwallweg gerufen.

Bei Eintreffen der Feuerwehr hatten Passanten die Flammen bereits mit einem Feuerlöscher liquidiert. Die Feuerwehr löschte mit der Schnellsangriffseinrichtung noch letzte Glutnester ab.

Nach rund 30 Minuten war der Einsatz beendet.


Eingesetzte Fahrzeuge:




Tragehilfe Rettungsdienst
Datum: Sonntag, 30.10.2016, 22:09 Uhr
Bückeburg-Rusbend, Schloß Baum

Im Anschluss an den Gasgeruch in Cammer musste die Feuerwehr Bückeburg-Stadt zusammen mit der Feuerwehr Rusbend noch zur Unterstützung des Rettungsdienstes nach Schloß Baum ausrücken. Eine verletzte Person wurde mit Hilfe der Drehleiter aus der Wohnung gerettet.


Eingesetzte Fahrzeuge:

  • Feuerwehr Bückeburg - Stadt: KdoW, DLAK 23/12, RW
  • FF Bückeburg-Rusbend
  • Rettungsdienst




Gasgeruch
Datum: Sonntag, 30.10.2016, 21:21 Uhr
Bückeburg - Cammer, Dankerser Straße

Der Einsatzleitdienst und die ELW Gruppe wurden zur Unterstützung der Feuerwehr Cammer bei einem Gasgeruch gerufen. Schnell konnte der vermeintlich Gasgeruch als falsche Wahrnehmung geklärt werden. Der Einsatz konnte daraufhin beendet werden.


Eingesetzte Fahrzeuge:

  • Feuerwehr Bückeburg - Stadt: KdoW, ELW, RW
  • Feuerwehr Cammer
  • Feuerwehren des Löschzug Bückeburg-Nord (Meinsen-Warber-Achum, Rusbend)
  • Umweltschutzeinheit Schaumburg ABC-Erkunder
  • Rettungsdienst




Türnotöffnung
Datum: Dienstag, 25.10.2016, 22:32 Uhr
Bückeburg, Windmühlenstraße

Die Freiwillige Feuerwehr Bückeburg-Stadt wurde kurz nach Ende des letzten praktischen Ausbildungsdienstes in diesem Jahr zu einer Türnotöffnung gerufen.

In einem Industriebetrieb war ein Wachmann auf seinem Rundgang gestürzt und hatte sich dabei verletzt. Er konnte sich aus eigener Kraft nicht mehr ins freie bringen. Die Feuerwehr leitete die Öffnung einer Tür mit Spezialwerkzeug ein, als ein Gebäudeverantwortlicher mit Schlüssel eintraf. Die gewaltsame Türöffnung wurde daraufhin abgebrochen.

Nachdem der Rettungsdienst Zugang zum Patienten hatte und ihn versorgen konnte, unterstützten Einsatzkräfte der Feuerwehr noch bei der Umlagerung und dem Transport zum Rettungswagen.


Eingesetzte Fahrzeuge:




Auslösung Brandmeldeanlage
Datum: Sonntag, 23.10.2016, 22:05 Uhr
Bückeburg, Robert Koch Straße

Zu einer Auslösung der Brandmeldeanlage ging es Sonntag Abend in ein Wohnheim in die Robert-Koch Straße. Bei Eintreffen der Feuerwehr lief die Evakuierung des Gebäudes in vollem Gange.

Die Eintreffenden Feuerwehrkräfte gingen zur Erkundung in das Gebäude vor, konnten allerdings schnell Entwarnung geben. Der Rauchmelder wurde vermutlich durch den übermäßigen Gebrauch von Deospray ausgelöst.

Die Brandmeldeanlage wurde zurück gesetzt und der Einsatz beendet.


Eingesetzte Fahrzeuge:




Überprüfung 2. Rettungsweg
Datum: Samstag, 22.10.2016, 15:15 Uhr
Bückeburg, Herminenstraße

Die Feuerwehr Bückeburg-Stadt überprüfte auf Anforderung den 2. Rettungsweg eines Hauses. Mit der Drehleiter wurde an mehreren Stellen angeleitert, um zu prüfen, ob die Feuerwehr im Einsatzfall über die Drehleiter Menschen gerettet werden können.

Die Feuerwehren der Stadt Bückeburg stehen Hausbesitzern als Ansprechpartner für Fragen rund um den Vorbeugenden Brandschutz zur Verfügung.


Eingesetzte Fahrzeuge:




Brandsicherheitswache
Datum: Freitag, 21.10.2016, 21:25 Uhr
Bückeburg, Schlossplatz

Auf dem Gelände des Schloss Bückeburg fand am Freitagabend ein Feuerwerk statt. Die Feuerwehr Bückeburg-Stadt stellte eine 4 köpfige Brandsicherheitswache mit 2 Fahrzeugen. Es kam zu keinen besonderen Vorkomnissen.


Eingesetzte Fahrzeuge:




Auslösung Brandmeldeanlage
Datum: Freitag, 21.10.2016, 12:53 Uhr
Bückeburg, Marktplatz

Zum 4. Mal innerhalb einer Woche wurde am Freitag die Freiwillige Feuerwehr Bückeburg-Stadt aufgrund einer ausgelösten Brandmeldeanlage alarmiert. Diesmal hatte ein Linearrauchmelder im Rathaus aus ungeklärten Ursache ausgelöst. Die Feuerwehr kontrollierte den Bereich und konnte danach Entwarnung geben.


Eingesetzte Fahrzeuge:




Auslaufende Betriebsstoffe nach Verkehrsunfall
Datum: Donnerstag, 20.10.2016, 12:26 Uhr
Bückeburg, Steinberger Straße

Die Feuerwehr wurde gerufen, um auslaufende Betriebsstoffe nach einem Verkehrsunfall aufzunehmen. Bei Eintreffen der Feuerwehr war kein Ölfilm auf der Straße zu finden, weshalb nach Rücksprache mit der Polizei der Einsatz beendet wurde.


Eingesetzte Fahrzeuge:




Verkehrsunfall eingeklemmte Personen
Datum: Dienstag, 18.10.2016, 08:19 Uhr
L 772 Höhe Petershagen Quetzen

Der Löschzug Bückeburg-Nord und die Schwerpunktfeuerwehr Bückeburg-Stadt wurden zusammen mit der Freiwilligen Feuerwehr Tallesen-Echtorf (SG Nienstädt) zu einem Verkehrsunfall alarmiert.

Laut der ersten Einsatzmeldung sollte sich ein Verkehrsunfall zwischen einem LKW und einem PKW auf der L450 Höhe Schloß Baum ereignet haben. Tatsächlich fanden die Einsatzkräfte die Einsatzstelle auf der L772 Höhe der Ortschaft Quetzen (Stadt Petershagen). Mehrere Feuerwehren der Stadt Petershagen waren ebenfalls durch die Leitstelle Minden alarmiert wurden.

Ein LKW war umgekippt und lag quer über die Fahrbahn und den Graben, ein PKW lag kopfüber im Graben. Der Notarzt konnte nur noch den Tod des Fahrers feststellen.

Die Feuerwehren aus dem Landkreis Schaumburg standen an der Einsatzstelle in Bereitstellung, wurden aber nicht mehr tätig.
Die späteren Bergungsmaßnahmen übernahmen die Feuerwehren aus NRW.


Eingesetzte Fahrzeuge:

  • Feuerwehr Bückeburg - Stadt: MTF, RW, TLF 4000, LF 16/12, ELW
  • Feuerwehren des Löschzuges Nord (Meinsen-Warber-Achum, Rusbend)
  • Freiwillige Feuerwehr Tallensen-Echtorf
  • Feuerwehren der Stadt Petershagen (Bierde, Ilvese, Lahde, Quetzen)
  • Rettunggdienst der Kreise Minden-Lübbecke und Schaumburg
  • Polizei




Tragehilfe Rettungsdienst
Datum: Montag, 17.10.2016, 15:21 Uhr
Bückeburg, Harrlstraße

Während der Abschlussmeldung vom vorhergehenden Einsatz informierte die Leitstelle den Einsatzleitdienst darüber, dass es einen weiteren Einsatz im Stadtgebiet gibt. Der Rettungsdienst benötigte für den Transport einer erkrankten Person Unterstützung von der Feuerwehr.

Die noch am Feuerwehrhaus befindlichen Einsatzkräfte besetzten daraufhin die Einsatzfahrzeuge und fuhren zur Einsatzstelle.

Eine Person musste vom 1. Obergeschoss unter Begleitung medizinischer Geräte mit der Schleifkorbtrage zum RTW gebracht werden. Aufgrund der Enge des Gebäudes war ein großer Personalansatz von 13 Einsatzkräften der Feuerwehr erforderlich, um die Personen schonend transportieren zu können.

Da ein Transport über die Treppe nicht möglich war, wurde zur Überwindung des Höhenunterschiedes im Gebäude die Rettungsplattform des Rüstwagens in Stellung gebracht.

Nach rund einer Stunde war die Rettungsaktion erfolgreich beendet und der Rettungsdienst konnte den Patienten ins Krankenhaus bringen.


Eingesetzte Fahrzeuge:




Auslösung Brandmeldeanlage
Datum: Montag, 17.10.2016, 15:00 Uhr
Bückeburg, Marktplatz

Erneut wurde die Freiwillige Feuerwehr Bückeburg-Stadt zu eine Auslösung der Brandmeldeanlage ins Rathaus gerufen. Ein Linienrauchmelder wurde durch ein Insekt getäuscht, wodurch der Melder Alarm schlug. Nach Kontrolle durch die Feuerwehr konnte der Einsatz beendet werden.


Eingesetzte Fahrzeuge:




Auslösung Brandmeldeanlage
Datum: Samstag, 15.10.2016, 19:25 Uhr
Bückeburg, Marktplatz

Auch während der Übernachtung der Kinderfeuerwehr im Feuerwehrhaus kam es, wie schon bei der Jugendfeuerwehr in der Nacht zuvor, zu einem Brandeinsatz durch eine ausgelöste Brandmeldeanlage.

Dieses Mal rückten die ehrenamtlichen Brandschützer zum Rathaus aus. Durch Diskonebel löste eine Streckenrauchmelder aus.

Ungefähr 20 Minuten nach Alarmierung waren die Einsatzkräfte wieder einsatzbereit im Feuerwehrhaus.


Eingesetzte Fahrzeuge:




Auslösung Brandmeldeanlage
Datum: Freitag, 14.10.2016, 20:52 Uhr
Bückeburg, Schlossplatz

Die Freiwillige Feuerwehr Bückeburg-Stadt wurde erneut zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage gerufen. Diesmal ging es zum Schlossplatz.

Aufgrund des Aktionswochenendes der Jugendfeuerwehr waren einige Kameraden bereits im Feuerwehrhaus als der Alarm los ging. Während ein Teil der Betreuer zur Aufsicht über die Kinder im Feuerwehrhaus verblieb, rückten die anderen zusammen mit den von zu Hause kommenden Einsatzkräften aus. Innerhalb von weniger als 5 Minuten konnte hierdurch der komplette Löschzug abrücken.

Vor Ort stellt sich schnell heraus, dass der Melder durch Wasserdampf getäuscht wurde und den Alarm auslöste. Die Feuerwehr konnte ohne Einsatz wieder einrücken.


Eingesetzte Fahrzeuge:




Auslösung Brandmeldeanlage
Datum: Donnerstag, 06.10.2016, 23:21 Uhr
Bückeburg, Am Hofgarten

Nur 1 Stunde nach dem letzten Alarm wurde die Freiwillige Feuerwehr Bückeburg-Stadt erneut zu einer Auslösung der Brandmeldeanlage in ein Pflegeheim gerufen. Auch diesmal gab es keine Erkenntnis über die Auslösung des Fehlalarmes.


Eingesetzte Fahrzeuge:




Auslösung Brandmeldeanlage
Datum: Donnerstag, 06.10.2016, 22:14 Uhr
Bückeburg, Am Hofgarten

Die Freiwillige Feuerwehr Bückeburg-Stadt rückte erneut in ein Pflegeheim aus. Die Brandmeldeanlage hatte Alarm geschlagen. Nach Erkundung durch die Feuerwehr wurde ein Fehlalarm festgestellt. Die Ursache konnte nicht ermittelt werden.


Eingesetzte Fahrzeuge:




Personenrettung
Datum: Montag, 26.09.2016, 12:50 Uhr
Obernkirchen-Gelldorf, Blumenweg

Die Freiwillige Feuerwehr Bückeburg-Stadt wurde am Montag zur Unterstützung des Rettungsdienstes nach Gelldorf gerufen.

Aus einem Wohnhaus musste eine Person für den Rettungsdienst gerettet werden. Dies erfolgte über die Krankentragenhalterung der Drehleiter.


Eingesetzte Fahrzeuge:




Auslösung Brandmeldeanlage
Datum: Sonntag, 25.09.2016, 16:10 Uhr
Bückeburg, Am Hofgarten

Am Sonntag wurde die Freiwillige Feuerwehr Bückeburg-Stadt erneut durch die automatische Brandmeldeanlage in das Haus Kurt Partzsch gerufen.

Innerhalb weniger Minuten war ein Löschzug sowie der Einsatzleitdienst vor Ort und erkundeten die Lage.

Die Auslösung wurde durch angebrannte Lebensmittel verursacht. Eine Mitarbeiterin hatte vorbildlich gehandelt und das Blech mit den stark geschwärzten Lebensmitteln ins freie gebracht und die Feuerwehr eingewiesen.

Innerhalb von 2 Tagen wurde die Feuerwehr zwei Mal zum gleichen Einsatzort gerufen. Einmal war die Auslösung der Brandmeldeanlage ein Fehlalarm, beim zweiten Mal lag ein realer Auslösegrund vor. Hieran sieht man, dass jede BMA Auslösung ernst zu nehmen ist und von der Feuerwehr, unabhängig von Tageszeit, wie eine reale Feuermeldung behandelt werden muss.


Eingesetzte Fahrzeuge:




Auslösung Brandmeldeanlage
Datum: Freitag, 23.09.2016, 10:08 Uhr
Bückeburg, Am Hofgarten

Die Freiwillige Feuerwehr Bückeburg-Stadt musste am Freitag zu einer ausgelösten Brandmeldeanlag in das Pflegeheim "Haus Kurt Partzsch" ausrücken. Nach der Kontrolle durch den Einsatzleitdienst wurde ein Fehlalarm festgestellt. Die Ursache konnte nicht geklärt werden.


Eingesetzte Fahrzeuge:




Übung Kreisfeuerwehrbereitschaft
Datum: Freitag, 16.09.2016, 16:30 Uhr
Obernkirchen - Vehlen, Zum Felde

An diesem Freitag fand die jährliche Großübung der Kreisfeuerwehrbereitschaft Süd statt.

Die Ortsfeuerwehr Bückeburg-Stadt stellt für die Führungsgruppe der KFB den Einsatzleitwagen sowie für den Fachzug 4 "Wassertransportzug" das TLF 24/50.

Nachdem sich alle Züge in Steinbergen gesammelt haben, ging es in einem geschlossenen Verband mit mehr als 30 Fahrzeugen zum Übungsort.

Als Übungsort wurde in diesem Jahr die Baustelle des neuen Klinikums in Vehlen ausgesucht.

Bei Ankunft der KFB war die Werkfeuerwehr bereits mit der Bekämpfung eines Kellerbrandes beschäftigt. Hier wurde sie vom 1. Zug abgelöst. Der 2. Zug unterstützte bei der Rettung einer Person aus einem Schacht sowie von 20 Personen aus dem 2. Obergeschoss.

Die Führungsgruppe der Kreisfeuerwehrbereitschaft koordiniert im ELW 1 den Einsatz in Zusammenarbeit mit den Kräften des Fernmeldezuges und der Technischen Einsatzleitung mit dem ELW 2.

Der 3. Zug baute unterdessen eine Wasserversorgung über 1500 Meter Strecke auf. Der Wassertransportzug brachte im Pendelverkehr Wasser zum Hubschrauberlandeplatz. Dort war ein Hubschrauber abgestürzt und hatte einen Flächenbrand verursacht. Gemeinsam mit Kräften der Werkfeuerwehr Agaplesion wurde der Brand bekämpft.

Unser Ortsbrandmeister war in diesem Einsatzabschnitt als Übungsbeobachter eingesetzt.

Nach Ende der Übung warteten das Küchenteam bereits mit der Verpflegung auf die Einsatzkräfte.


Eingesetzte Fahrzeuge:

  • Feuerwehr Bückeburg - Stadt: ELW, TLF 4000, MTF
  • Kreisfeuerwehrbereitschaft Süd
  • Fernmeldezug
  • Technische Einsatzleitung
  • Werkfeuerwehr Agaplesion




Auslösung Brandmeldeanlage
Datum: Donnerstag, 15.09.2016, 13:17 Uhr
Bückeburg, Schlossplatz

In den Mittagsstunden löste am Donnerstag die Brandmeldeanlage des Schlosses aus. Sofort rückte der Einsatzleitdienst und der Löschzug der Freiwilligen Feuerwehr Bückeburg-Stadt aus und konnte schnell Entwarnung geben. Die Brandmeldeanlage wurde durch Handwerker ausgelöst.

Nach Feststellung des Fehlalarms wurde der Einsatz für die anrückenden Kräfte abgebrochen.


Eingesetzte Fahrzeuge:




Auslösung Brandmeldeanlage
Datum: Dienstag, 13.09.2016, 23:18 Uhr
Bückeburg, Marktplatz

Nur 2 Stunden nach Ende der Einsatzübung in Kleinenbremen ertönten die Alarmempfänger der Freiwilligen Feuerwehr Bückeburg-Stadt.

Im Rathaus hatte die Brandmeldeanlage ausgelöst. Innerhalb kürzester Zeit trafen der Einsatzleitdienst sowie ein Löschzug an der Einsatzstelle ein.

Bei der Erkundung stellte der Einsatzleitdienst eine Verrauchung im Küchenbereich fest. Der Bereich wurde kontrolliert und angebranntes Essen als Ursache festgestellt.

Mit dem elektrisch betriebenen Drucklüfter der Drehleiter wurde der Bereich entraucht.

Nach 45 Minuten war der Einsatzgegen Mitternacht beendet.


Eingesetzte Fahrzeuge:




EInsatzübung LKW Brand
Datum: Dienstag, 13.09.2016, 20:00 Uhr
Porta Westfalica - Kleinenbremen, Kleinenbremer Straße

Kurz vor Betriebsschluss bemerkt eine Mitarbeiterin der Firma Harting in Kleinenbremen, dass die Zugmaschine eines LKW Feuer gefangen hat. Sofort ruft sie über den Notruf 112 die Feuerwehr.

Die Feuerwehrleitstelle in Minden alarmiert daraufhin die Kräfte der Hauptamtlichen Wache in Hausberge. Die zuständigen Löschgruppen der Freiwilligen Feuerwehr sind bereits in einem anderen Einsatz gebunden, weshalb der Disponent über die Stadthäger Leitstelle die Freiwillige Feuerwehr Bückeburg-Stadt alarmieren lässt.

Dies war die Ausgangslage für eine Grenzübergreifende Einsatzübung in Kleinenbremen. "Ziel der Übung ist die Zusammenarbeit zu stärken und die Kommunikationswege zu testen", berichtet Organisator Daniel Hesseling. Er ist selbst ehrenamtlicher Zugführer der Bückeburger Feuerwehr und arbeitet bei der Feuerwehr Porta Westfalica.

Hintergrund der Übung ist unter anderem die geplante Zusammenarbeit der Feuerwehren beider Städte. Allerdings sind auch ohne diese Kooperation gemeinsame Einsätze keine Seltenheit, so rückten zu Bränden in Kleinenbremen, Nammen und Lerbeck bereits mehrfach die Bückeburger Feuerwehrleute mit aus.

Als erstes Traf der Bückeburger Kommandowagen mit dem Ortsbrandmeister Oliver Witt ein. Er wurde von einer Mitarbeiterin in Empfang genommen und erhielt erste Informationen. Die Zugmaschine brannte inzwischen in voller Ausdehnung und drohte auf das Schmiermittellager überzugreifen. Mehrere Arbeiter werden im Werkstattbereich vermisst.

Diese Informationen gibt er sofort dem Gruppenführer seines ersten Löschfahrzeuges weiter. "Menschenrettung unter Atemschutz in der Werkstatt" lautet der Einsatzauftrag für die 8 Feuerwehrleute. Hierzu bauen Sie eine Wasserversorgung auf, ehe die ersten 3 Feuerwehrleute unter Atemschutz in das Gebäude vordringen können. Eine Schlauchleitung um sich den Weg frei zu kämpfen haben sie immer dabei.

Zeitgleich sind unterdessen die weiteren Kräfte der niedersächsischen Schwerpunktfeuerwehr und der Hauptamtlichen Wachbereitschaft eingetroffen.

Sofort teilt Witt die Besatzung des Portaner Löschfahrzeuges zur Brandbekämpfung und Absicherung des Gebäudes ein. Hierfür bauen sie sich eine Wasserversorgung auf und nehmen ein Strahlrohr VOR. Unterstützt werden sie von Drehleiter und Tanklöschfahrzeug aus Bückeburg.

Während der Erkundung hat Witt unterdessen eine weitere Einsatzstelle entdeckt. In einem Lagerraum ist ein Mitarbeiter unter einer Palette eingeklemmt wurden. Der angerückte Rettungswagen kümmert sich um die Versorgung der Person, während die Besatzung des Rüstwagens aus Bückeburg die Rettung vorbereitet.

Unterdessen wurden durch den Angriffstrupp auf der Vorderseite die beiden vermissten Personen gerettet und ins Freie gebracht.

Inzwischen ist auch der Einsatzleitdienst aus Porta Westfalica eingetroffen, ihn ereilte die Einsatzmeldung zu Hause. In Folge begab er sich sofort zur Einsatzstelle. Nun übernimmt er die Einsatzleitung von seinem Bückeburger Kollegen. Alle notwendigen Informationen zur Einsatzlage hat er bereits über Funk vom Bückeburger Einsatzleitwagen erhalten. Insgesamt befinden sich 45 Einsatzkräfte beider Feuerwehren mit 11 Fahrzeugen an der Einsatzstelle.

Inzwischen ist die Rettungsaktion im Lager voran geschritten, die Einsatzkräfte haben einen hydraulischen Hebesatz vorbereitet, als sich die Situation plötzlich ändert. "Der Patient wird kritisch und muss sofort gerettet werden" informiert ein Rettungsassistent die Feuerwehrleute. Sofort wird ein Hebebaum vom Rüstwagen geholt. Mit einfachen physikalischen Grundkenntnissen des Hebelgesetzes wird die Palette angehoben und die Person gerettet.

Bei der anschließenden Auswertung zeigten sich die Kräfte zu frieden. Die Zusammenarbeit zwischen beiden Feuerwehren hat gut geklappt. "Es war eine Erfahrung die im Ernstfall sehr hilfreich sein kann" fasst Ortsbrandmeister Oliver Witt zusammen.

Für die erschöpften Einsatzkräfte hatte der Inhaber der Firma Fritz Harting Mineralöl Vertriebs GmbH, Rüdiger Harting, freundlicherweise Getränke zur Verfügung gestellt.

In Zukunft sollen weitere Übungen folgen.


Eingesetzte Fahrzeuge:




Unklarer Brandgeruch
Datum: Samstag, 10.09.2016, 19:58 Uhr
Bückeburg, Petzer Straße

Die Freiwillige Feuerwehr Bückeburg-Stadt wurde am Samstag Abend in die Petzer Straße gerufen. Anrufer meldeten einen unklaren Brandgeruch.

Innerhalb weniger Minuten war der kompletten 1. Zug der Schwerpunktfeuerwehr und der Einsatzleitdienst an der Einsatzstelle angekommen.

Mehrere Einsatzkräfte erkundeten den Bereich und befragten die Anwohner, um die Ursache zu lokalisieren.

Trotz intensiver Kontrolle konnte kein Schadensfeuer gefunden werden. Die Geruchsbelästigung stammte vermutlich von mehreren Grillfeiern, welche im Bereich statt fanden.


Eingesetzte Fahrzeuge:




Auslaufender Diesel aus LKW
Datum: Freitag, 09.09.2016, 15:09 Uhr
Bückeburg, Georgstraße

Die Freiwillige Feuerwehr Bückeburg-Stadt wurde am Freitag Nachmittag zu einem Einsatz in die Georgstraße gerufen. Aus einem defekten LKW Tank trat Diesel aus.

Bei Eintreffen des Einsatzleitdienst hatten die Mitarbeiter bereits vorbildlich gehandelt. Das Leck um Tank war provisorisch abgedichtet wurden und ein Straßeneinlauf mit Sand abgesichert wurden.

Die Feuerwehr brachte vorsorglich eine pneumatische Auffangwanne in Stellung, um im Falle eines weiteren Austrittes sofort die Flüssigkeiten auffangen zu können.

Im Anschluss wurde die Abdichtung an dem Tank mit Mitteln der Feuerwehr weiter verstärkt. Außerdem wurde ausgelaufener Dieselkraftstoff mit Ölbindemittel abgebunden und aufgenommen.

Nach Abschluss der Arbeiten wurde das Fahrzeuge in einer nahe gelegene Fachwerkstatt zur Reparatur überführt.

Während des 90 minütigen Einsatzes war eine Fahrspur in der Georgstraße für den Verkehr gesperrt, was zu Beinträchtigungen im Straßenverkehr in der Innenstadt führte.


Eingesetzte Fahrzeuge:




Auslösung Brandmeldeanlage
Datum: Samstag, 03.09.2016, 09:05 Uhr
Bückeburg, Am Hofgarten

Zum 5. Einsatz innerhalb von 3 Tagen wurde am Samstag Morgen die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Bückeburg - Stadt gerufen.

Während der Fahrzeugpflege für den Aktionstag der Ortsfeuerwehr löste eine Brandmeldeanlage in einem Pflegeheim aus.

Nach Kontrolle durch den Einsatzleitdienst wurde ein Fehlalarm festgestellt. Eine Ursache für die Auslösung konnte nicht festgestellt werden.


Eingesetzte Fahrzeuge:




Brandeinsatz auf Terrasse
Datum: Freitag, 02.09.2016, 19:41 Uhr
Bückeburg, Tilsiter Straße

Wenige Minuten nach Beginn des monatlichen Kameradschaftsabend der Freiwilligen Feuerwehr Bückeburg-Stadt wurde die Feuerwehr zu einem Brandeinsatz in die Tilsiter Straße gerufen. Laut Alarmmeldung sollte eine Gasflasche brennen.

Wenige Minuten nach Alarmierung traf der Einsatzleitdienst an der Einsatzstelle ein. Der Brand das Gasflasche hatte einige Einrichtungsgegenstände auf der Terrasse eines Wohnhauses entzündet. Um einen Flammenübergriff auf das Wohngebäude zu verhindern, setzte der Einsatzleitdienst einen Pulverlöscher ein.

Nur rund 1 Minute nach dem Kommandowagen traf der erste Löschzug der Schwerpunktfeuerwehr ein. Sofort ging ein Trupp unter Atemschutz mit einem C - Rohr zur Brandbekämpfung vor. Mit rund 200 Liter Wasser konnte der Brand bekämpft werden.

In weiterer Folge wurde der Dachgiebel von der Drehleiter aus kontrolliert. Hierbei erwies sich der Einsatz von 2 Wärmebildkameras als vorteilhaft.

Weitere Einsatzkräfte kontrollierten die Wohnungen auf Kohlenmonoxid mit einem Mehrgasmessgerät. Mit einem Elektrolüfter wurde das Gebäude belüftet. Außerdem wurde mit Handwerkzeug ein Jalousienkasten geöffnet und kontrolliert.

Nach rund einer Stunde war der Einsatz der 26 Brandschützer mit 6 Fahrzeugen beendet, die Feuerwehrfrauen und Männer konnten sich beim Kameradschaftsabend mit Schnitzel, Kroketten und verschiedenen Soßen stärken.


Eingesetzte Fahrzeuge:




Alarmübung Personenrettung aus Felswand
Datum: Donnerstag, 01.09.2016, 17:50 Uhr
Rinteln - Todenmann, Luhdener Klippe Nordwand

Im Internet kursieren viele Videos mit Action, die einen starken Nervenkitzel versprechen. So auch über Kletterer in Felswänden. "Das kann doch nicht so schwer sein", dachte sich Hugo Tripp am Donnerstagabend und wollte es an der Nordwand der Luhdener Klippe ausprobieren. Mit einer im Internet gekauften Ausrüstung stieg er von der steilen Felswand ab. Doch da passierte es: Er rutschte ab und das Abseilgerät verfing sich. Es ging weder vor, noch zurück – er ist gefangen in 20 Metern Höhe an der steilen Felswand. Seine Freundin versucht ihm zu Hilfe zu eilen, doch rutscht ab, stürzt einen kleinen Vorsprung hinunter und bleibt verletzt auf einem Plateau liegen.

Ein Mountainbiker sieht das Geschehen und setzt sofort den Notruf ab. Die Leitstelle in Stadthagen alarmiert daraufhin sofort die Rintelner Feuerwehr. Als Ortsbrandmeister Thomas Blaue auf der Anfahrt die Lage von der Leitstelle geschildert bekommt, reagiert er sofort und gibt die Rückmeldung "Wir brauchen die Höhenretter der Höhenrettungsgruppe Schaumburger Land sowie die Absturzsicherungsgruppen Bückeburg und Rinteln". Wenige Sekunden später schrillen bei den Spezialisten für Höhen- und Tiefenrettung in Bergdorf, Bückeburg, Cammer, Möllenbeck, Rinteln, Rodenberg, Scheie und Todenmann sowie beim THW Rinteln die Alarmempfänger.

Was zu diesem Zeitpunkt nur wenige wussten: Es handelt sich bei der Menschenrettung um eine Alarmübung, in der die Zusammenarbeit zwischen den Absturzsicherungsgruppen sowie der Höhenrettungsgruppe Schaumburger Land geprobt werden soll. Mit dabei sind auch 2 Rettungswagen des Deutschen Roten Kreuzes sowie die Örtliche Einsatzleitung Rettungsdienst. Auch die beiden vermeintlichen Opfer sind keine Laien, sondern selbst ausgebildete Spezialisten für Höhenrettung sowie Untertagerettung in Bergwerken.

Bevor die Rettungsaktion im Wald anlaufen kann, müssen die Einsatzkräfte zunächst den Weg in den Wald finden. Am Notfalltreffpunkt 2 erwartet der Radfahrer die Einsatzkräfte und lotst sie in den Wald. Von Rintelner Seite können die Einsatzkräfte über Waldwege bis fast an die Einsatzstelle fahren. Der Mercedes Unimog Gerätewagen beweist sich dabei wieder einmal als unverzichtbare Ressource. Anders hingegen für die Einsatzkräfte aus Bückeburg und Rodenberg. Sie fahren von der Luhdener Seite die Einsatzstelle an. Ab der Autobahnbrücke geht es für sie zu Fuß den Berg hinauf. "Jeder Helfer hat dabei rund 30 Kilo Ausrüstung dabei", erklärt Übungsorganisator Frank Schubert die schweißtreibende Arbeit.

Schnell wird klar, dass im Bereich Absturzsicherung und Höhenrettung die Einsatzkräfte nicht nur fachlich sondern auch sportlich trainiert sein müssen. Allerdings keine Zeit zum Verschnaufen. Es zählt jede Sekunde bei der Rettung der Verunfallten. Sofort nehmen Einsatzkräfte durch Rufen Kontakt mit den Verunfallten auf, und geben ihnen Anweisungen um weitere Verletzung zu verhindern.

Doch Hektik ist fehl am Platz, ruhig und besonnen müssen die Einsatzkräfte vorgehen, um die Rettung erfolgreich durchzuführen. Die Einsatzleitung im Einsatzleitwagen der Feuerwehr Rinteln teilt die nach und nach eintreffenden Rettungskräfte in 3 Teams auf. Die erste Gruppe kümmert sich um den verletzten Kletterer Hugo. Er muss schnellstmöglich aus dem Seil gerettet werden, um kein Hängetrauma zu erleiden. Hierzu seilt sich ein Höhenretter zu dem Verunfallten ab, bindet ihn in sein Seilsystem ein und lässt sich anschließend gemeinsam mit ihm zu Boden. Dort ist nun Eile gefragt, schnell müssen Erste Hilfe Maßnahmen eingeleitet werden. Die Kauerstellung als Lagerung für einen verunfallten Patienten mit Verdacht auf ein Hängetrauma beherrschen alle Einsatzkräfte der eingesetzten Fachgruppen.

Unterdessen haben die Kräfte der Feuerwehr Todenmann eine Sicherung an einer Schräge aufgebaut. Hier können nun die Kräfte des Rettungsdienstes, samt medizinischer Ausrüstung, langsam und gesichert den Hang absteigen, um zu dem geretteten zu kommen. Vorsichtige und bedacht müssen alle Einsatzkräfte arbeiten, da Laub, Bruchholz und lose Steine bei jeder Berührung ins Rutschen geraten können.

Gleiche Prozedur haben weitere Einsatzkräfte auch bei der verunfallten Freundin aufgebaut, um die Rettungsdienstmitarbeiter zu der Schwerverletzten Frau zu bringen. "Dies war eine neue und sehr lehrreiche Erfahrung für die Kollegen", berichtet der Abschnittsleiter Rettungsdienst Michael Wöbse.
Während die umfangreiche Versorgung der beiden verunfallten läuft, bereiten die Höhenretter die Rettung vor.

Zunächst muss die lebensgefährlich verletzte Frau gerettet werden. Hierzu bauen die Einsatzkräfte eine Seilbahn entlang des Hangs mit zwei Seilen auf. Anschließend lässt sich Höhenretter Christian Rust mit einer Krankentrage zum Unfallort ab. Der schwerste Part der Rettung steht bevor, die schwer verletzte Kletterin muss möglichst bewegungsfrei umgelagert werden, Sauerstoffmasken, EKG-Kabel und venöse Zugänge dürfen dabei nicht abreißen. "Auf dem beengten Platz an der Schräge mit losem Untergrund war das eine Herausforderung" berichtet Rust hinterher.

Nachdem dieser Schritt geschafft ist, gleiten die zwei an der Seilbahn zu Boden. Dabei ist ständig Absprache mit den Leuten oben und unten den Seilen erforderlich, um die Rettungsaktion erfolgreich zu gestalten. Während der Rettung muss Rust die Situation der Patientin überwachen und gegeben falls handeln. "Alle Einsatzkräfte sind in erweiterter Erste Hilfe ausgebildet, eine Vielzahl der Retter verfügt außerdem über eine rettungsdienstliche Ausbildung", berichtet der Leiter der Höhenrettungsgruppe Sven Thiele.

Nachdem beide am Boden angekommen sind, wird die Patientin von einer weiteren Rettungswagenbesatzung übernommen und ins Krankenhaus gebracht. "Im Realfall wäre der Weg zur nächsten Straße noch eine weitere Hürde gewesen, wofür zusätzliches Personal gebraucht wurden wäre." erklärt Thiele

Zeitgleich haben weitere Einsatzkräfte Lichtmasten aufgebaut, um in der einsetzenden Dämmerung weiterhin gefahrlos arbeiten zu können. Dies ist auch erforderlich, da die Rettung des verunfallten Hugos noch einige Zeit in Anspruch nimmt.

Während der Rettungsdienst ihn weiter versorgt, bauen oberhalb der Klippen der Einsatzkräfte ein großes Dreibein auf. Hierüber soll die weitere Rettung absolviert werden. Zahlreiche Sicherungsseile für den Retter und die Krankentrage müssen gespannt werden und mit Personal besetzt werden. Schnell wird klar die 50 eingesetzten Rettungskräfte sind nicht zu viele. Alle haben während der 4 stündigen Rettungsübung alle Hände voll zu tun.

Nachdem alle Sicherungen aufgebaut und geprüft wurden, kann sich Höhenretter Arne Volkmann aus Rinteln mit der Krankentrage abseilen, um den verletzten Hugo zu retten. Gemeinsam mit dem Rettungsdienst wird der Verletzte auf der Trage gelagert und gesichert, bevor es den Berg wieder hinauf geht. Die vielen Vorsprünge an der Kante erweisen sich als besondere Herausforderung, immer wieder müssen die Kräfte am Seilen mit den heraufziehen warten, damit die Trage um positioniert werden kann.

Nachdem auch diese Rettung erfolgreich absolviert ist, beginnen die Einsatzkräfte mit dem Rückbau. Im Anschluss ging es in das Feuerwehrhaus Exten, wo ein kleiner Imbiss vorbereitet war.

Bei der Auswertung zeigten sich die Verantwortlichen zufrieden mit der Leistung. "Es sind einige Fehler und Schwachpunkte aufgedeckt wurden, die wir nun bearbeiten werden" berichten Sven Thiele und Frank Schubert und fügen hinzu "Genau dafür haben wir diese Übung gemacht." Auch die Übungsbeobachter zeigten sich zufrieden. Michael Blaue sprach allen Einsatzkräften sein Lob aus "Ich war fasziniert, dass ihr bei der Vielzahl der Seile immer wusstet, welches das richtige ist"


Eingesetzte Fahrzeuge:

  • Feuerwehr Bückeburg - Stadt: KdoW, MTF, GW-L1
  • Feuerwehr Rinteln (ELD, ELW)
  • Absturzsicherungsgruppe Stadtfeuerwehr Rineln (Möllenbeck, Rinteln, Todenmann)
  • Absturzsicherungsgruppe Stadtfeuerwehr Bückeburg (Bergdorf, Bückeburg-Stadt, Cammer, Scheie)
  • Höhenrettungsgruppe Schaumburger Land (FF Bückeburg, FF Rinteln, FF Rodenberg, THW RInteln)
  • Rettungsdienst mit 2 RTW
  • Örtliche Einsatzleitung Rettungsdienst
  • Forstbehörde




Auslösung Brandmeldeanlage
Datum: Donnerstag, 01.09.2016, 13:11 Uhr
Bückeburg, Unterwallweg

Nach dem nächtlichen Brandeinsatz wurde die Freiwillige Feuerwehr Bückeburg-Stadt um 13:11 Uhr zu einem erneuten Brandeinsatz alarmiert. In der Flüchtlingsunterkunft in der ehemaligen Herderschule hatte die Brandmeldeanlage ausgelöst.

Der erst eintreffende Einsatzleitdienst erkundete das Gebäude. Der ausgelöste Melder wurde gefunden, eine Ursache für die Auslösung war nicht ersichtlich.

Der Einsatz war nach ca. einer halben Stunden beendet.


Eingesetzte Fahrzeuge:




Brand von Müllsäcken
Datum: Donnerstag, 01.09.2016, 02:06 Uhr
Bückeburg, Lange Straße

In der Fußgängerzone brannten am Donnerstag Morgen an 2 Stellen Müllsäcke. Der Brand wurde mit der Schnellangriffseinrichtung des Tanklöschfahrzeuges abgelöscht. Anschließend wurden angrenzende Straßenzüge auf mögliche weitere Brandherde kontrolliert. Die Kontrolle verlief ergebnislos.


Eingesetzte Fahrzeuge:




Türnotöffnung
Datum: Montag, 29.08.2016, 10:14 Uhr
Bückeburg - Berenbusch, Kiesweg

Die Freiwillige Feuerwehr Bückeburg-Stadt wurde am Montag zu ihrem 100. Einsatz im Jahr 2016 gerufen.

Zusammen mit der Ortsfeuerwehr Evesen ging es zu einer Türnotöffnung im Stadtteil Berenbusch. Noch vor Eintreffen der Bückeburger Einsatzkräfte konnte die Ortsfeuerwehr Evesen bereits die Tür öffnen.

Die anrückenden kräfte konnten die Einsatzfahrt daraufhin abbrechen.


Eingesetzte Fahrzeuge:

  • Feuerwehr Bückeburg - Stadt: KdoW, RW, DLAK 23/12
  • Freiwillige Feuerwehr Bückeburg-Evesen




Flächenbrand
Datum: Mittwoch, 24.08.2016, 13:39 Uhr
Bückeburg - Warber, K14 Warber Richtung Tallensen

Der Einsatzleitdienst wurde zusammen mit mehreren Ortsfeuerwehren zu einem Flächenbrand nach Warber gerufen. Trotz intensiver Suche konnten die Einsatzkräfte keinen Brand finden und brachen den Einsatz ab.


Eingesetzte Fahrzeuge:

  • Feuerwehr Bückeburg - Stadt: KdoW
  • Feuerwehr Rusbend
  • Feuerwehren des Löschzuges West (Cammer, Evesen, Röcke)




Fahrzeugbrand
Datum: Montag, 15.08.2016, 23:41 Uhr
Bückeburg - Müsingen, Bundesstraße 65

Die Freiwillige Feuerwehr Bückeburg-Stadt wurde am späten Montagabend zu einem Fahrzeugbrand in die Kreuzbreite alarmiert. Im Bereich eines Schnellrestaurants sollte ein Kleintransporter brennen.

Durch die ersteintreffenden Kräfte der Polizei sowie des Einsatzleitdienstes der Feuerwehr Bückeburg wurde das Fahrzeug in der Haltebucht der Bushaltstelle an der B65 Höhe Müsingen ausfindig gemacht. Über Funk wurden die anrückenden Einsatzfahrzeuge zur veränderten Einsatzstelle beordert.

In dem Kleintransporter brannte es im Bereich der Ladefläche. Hierbei kam es zu einer starken Rauchentwicklung. Unter Atemschutz öffneten die Feuerwehrleute die Fahrzeugtür und löschten den Kleinbrand mit der Schnellangriffseinrichtung des Tanklöschfahrzeuges ab.

Mit dem Lichtmast des Rüstwagens wurde die Einsatzstelle ausgeleuchtet um sicher arbeiten zu können. Während des Einsatzes sperrten die Feuerwehrleute die Fahrtrichtung Stadthagen der Bundesstraße 65 für den Fahrzeugverkehr,

Mit der Wärmebildkamera suchten die Feuerwehrleute nach Brandnestern in der Innenraumverkleidung. Nach ungefähr 30 Minuten konnte Einsatzleiter Daniel Hesseling "Einsatz beendet" an die Leitstelle melden.

Im Einsatz waren 20 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Bückeburg-Stadt mit 5 Fahrzeugen sowie die Polizei.

Aufgrund der anfänglich gemeldeten Einsatzadresse "Kreuzbreite" erfolgte die Alarmierung der Schwerpunktfeuerwehr Bückeburg-Stadt. Da die Einsatzfahrzeuge bereits kurz vor der Einsatzstelle waren, als die veränderte Einsatzstelle ausfindig gemacht wurde, kam es zu keiner Alarmierung der für den Streckenabschnitt zuständigen Ortsfeuerwehr Müsingen.


Eingesetzte Fahrzeuge:




Auslösung Brandmeldeanlage
Datum: Freitag, 12.08.2016, 11:15 Uhr
Bückeburg, Lulu von Strauß und Torney Straße

In einem Altenpflegeheim löste die automatische Brandmeldeanlage aus. Nach Erkundung durch den Einsatzleitdienst wurde ein Fehlalarm, ausgelöst durch Wasserdampf festgestellt.


Eingesetzte Fahrzeuge:

  • Feuerwehr Bückeburg - Stadt: KdoW




umgestürzter Erntefestwagen
Datum: Samstag, 06.08.2016, 20:22 Uhr
Bückebeurg-Hevesen, Heveser Straße

Mit dem Alarmstichwort "Verkehrsunfall, umgestürzter Entfestwagen" wurden Samstag Abend die Feuerwehren des Löschzuges Bückeburg-Nord aus Meinsen-Warber-Achum und Rusbend sowie der Rüstzug der Schwerpunktfeuerwehr Bückeburg-Stadt alarmiert. In der Heveser Straße war der mit mehr als 15 Personen besetzte Erntefestwagen während der Vorbereitungen zum Rusbender Erntefest aus bislang ungeklärter Ursache umgestürzt.

Ein Großaufgebot an Kräften des Rettungsdienstes wurde unter dem Alarmstichwort "Massenanfall von Verletzten" zur Einsatzstelle entsandt. Die ersteintreffenden Kräfte des Löschzuges Nord konnten schnell Entwarnung geben. Es waren keine Personen eingeklemmt und ausreichend Kräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes vor Ort.

Deshalb konnten nach Eintreffen des Einsatzleitdienstes und des Rüstwagen Bückeburg die übrigen Fahrzeuge des Rüstzuges die Anfahrt abbrechen.

Alle weiteren Maßnahmen wurden von den Kräften des Löschzug Nord in Zusammenarbeit mit Rettungsdienst und Polizei durchgeführt.












Eingesetzte Fahrzeuge:

  • Feuerwehr Bückeburg - Stadt: KdoW, RW, LF 16/12, TLF 4000, ELW
  • Feuerwehren des Löschzuges Nord (Meinsen-Warber-Achum und Rusbend)
  • Örtliche Einsatzleitung Rettungsdienst
  • Rettungsdienst Landkreis Schaumburg
  • Rettungsdienst Landkreis Midnen-Lübbecke
  • Rettungshubschrauber Christoph 4 Hannover
  • Polizei




Auslösung Brandmeldeanlage
Datum: Freitag, 05.08.2016, 17:46 Uhr
Bückeburg, Marktplatz

Die Brandmeldeanlage im Rathaussaal löste am Freitagabend durch eine Täuschung eines Linearmelders aus. Die Feuerwehr kontrollierte den Bereich und konnte Entwarnung geben.


Eingesetzte Fahrzeuge:




Türnotöffnung
Datum: Mittwoch, 03.08.2016, 12:05 Uhr
Bückeburg-Scheie, Triftstraße

Die Ortsfeuerwehr Bückeburg-Stadt wurde mit dem Rüstwagen und der Drehleiter zusammen mit der Ortsfeuerwehr Scheie zu einer Türöffnung in die Ortslage Scheie gerufen. Ein Einsatz der Bückeburger Kräfte war nicht mehr erforderlich, die Kräfte aus Scheie konnten über ein angekipptes Fenster sich Zutritt verschaffen.


Eingesetzte Fahrzeuge:

  • Feuerwehr Bückeburg - Stadt: KdoW, RW, DLAK 23/12
  • Ortsfeuerwehr Scheie
  • Rettungsdienst
  • Polizei




Auslaufende Betriebsstoffe nach Verkehrsunfall
Datum: Montag, 01.08.2016, 22:52 Uhr
Bückeburg, Ulmenallee Kreuzung Obertorstraße

Nach einem Verkehrsunfall traten aus einem beteiligten Kraftfahrzeug Betriebsstoffe aus. Die Freiwillige Feuerwehr Bückeburg-Stadt streute die Betriebsstoffe mit Bindemittel ab.


Eingesetzte Fahrzeuge:




Brand Stallgebäude
Datum: Mittwoch, 27.07.2016, 21:59 Uhr
Obernkirchen, Neue Straße / Beeker Straße

Die Freiwillige Feuerwehr Bückeburg-Stadt wurde am Mittwochabend zu einem Brand nach Obernkirchen gerufen. In der Neuen Straße, Kreuzung Beeker Straße brannte ein Stallgebäude.

Der Einsatzleitdienst Bückeburg traf mit dem Kommadowagen als erstes an der Einsatzstelle ein und konnte eine erste Lagemeldung abgeben. Wenige Augenblicke später trafen Einsatzleitwagen und Tanklöschfahrzeug der Obernkirchener Wehr ein und begannen mit den Löscharbeiten.

Die Kräfte der Feuerwehren aus dem Stadtgebiet Obernkirchen nahmen 2-B sowie 3 C-Rohre zur Brandbekämpfung im Außenangriff vor und konnten so eine Brandausbreitung verhindern. Außerdem wurde eine stabile Löschwasserversorgung aufgebaut und die Einsatzstelle ausgeleuchtet.

Die Bückeburger Kräfte standen zunächst im Bereitstellungsraum. Die Drehleiter kam im weiteren Einsatzverlauf zum Einsatz, um die Giebelwand sowie Teile des durchgebrannten Satteldaches abzutragen. Außerdem wurde mit dem Wenderohr die Brandbekämpfung durchgeführt. Die Scheinwerfer am Drehleiterkorb leisteten wertvolle Dienste bei der Ausleuchtung der Einsatzstelle. Ebenfalls zum Einsatz kam die Bückeburger Wärmebildkamera im Drehleiterkorb.

Die Besatzung des TLF unterstützte die Besatzung des Einsatzleitwagen Obernkirchens bei der Führung- und Dokumentation des Einsatzes. Das LF 8 stand mit dem Schaum-Wasser-Werfer in Bereitstellung, brauchte allerdings nicht mehr eingesetzt werden.

Insgesamt waren 36 Einsatzkräfte der Bückeburger Feuerwehr zum Einsatz gekommen. Hiervon waren 16 an der Einsatzstelle mit 4 Fahrzeugen tätig.

Die weiteren Kräfte standen in Bereitstellung am Feuerwehrhaus, um ggfs. weitere Fahrzeuge wie Rüstwagen oder das zweite Tanklöschfahrzeug nachzuführen. Außerdem stellten sie die Reserve für Paralleleinsätze dar.


Eingesetzte Fahrzeuge:

  • Feuerwehr Bückeburg - Stadt: KdoW, DLAK 23/12, TLF 3000, LF 8, SWW
  • Feuerwehren der Stadt Obernkirchen (FF Obernkirchen, FF Gelldorf, FF Vehlen)
  • Rettungsdienst
  • Polizei




Dieselspur
Datum: Donnerstag, 21.07.2016, 17:39 Uhr
Bückeburg, Friedrich Bach Straße

Der Einsatzleitdienst wurde am Mittwoch zu einem Einsatz in die Friedrich Bach Straße gerufen. Aus einem PKW war eine unbekannte Menge an Diesel ausgelaufen. Das Fahrzeug hatte eine Dieselspur von der Petzer Straße bis Kreuzung Dammstraße/Maschstraße gezogen.

Im Kreuzungsbereich Maschstraße/Friedrich Bach Straße gab es mehrere größere rutschige Flecken, welche eine Gefährdung für die Öffentliche Sicherheit darstellten.

Aufgrund dieser Situation wurden 2 Alarmgruppen der Ortsfeuerwehr Bückeburg-Stadt alarmiert. Die nachgerückten Einsatzkräfte streuten die Stellen mit Ölbindemittel ab.

Zur Reinigung der Fahrbahn wurde in Absprache mit der Polizei eine Spezialfirma angefordert.


Eingesetzte Fahrzeuge:

  • Feuerwehr Bückeburg - Stadt: KdoW, RW, LF 8
  • Polizei




Auslösung Brandmeldeanlage
Datum: Mittwoch, 20.07.2016, 15:48 Uhr
Bückeburg, Wilhelm Raabe Straße

In einem Einkaufsmarkt löste die automatische Brandmeldeanlage aus. Die Freiwillige Feuerwehr Bückeburg-Stadt rückte zu der nur 50 Meter vom Feuerwehrhaus entfernten Einsatzstelle aus und kontrollierte das Gebäude.

Eine Ursache für die Auslösung konnte nicht festgestellt werden.


Eingesetzte Fahrzeuge:

  • Feuerwehr Bückeburg - Stadt: KdoW, LF 16/12
  • Rettungsdienst




Auslösung Brandmeldeanlage
Datum: Montag, 18.07.2016, 15:03 Uhr
Bückeburg, Birkenallee

Die Brandmeldeanlage eines Pflegeheimes löste einen Voralarm aus, worauf die Pflegedienstleitung den Einsatzleitdienst der Feuerwehr Bückeburg zur Kontrolle und zum Zurückstellen der Brandmeldeanlage anforderte.

Der Einsatzleitdienst kontrollierte die Einsatzstelle und stellte anschließend die Brandmeldeanlage zurück.


Eingesetzte Fahrzeuge:

  • Feuerwehr Bückeburg - Stadt: KdoW




Tragehilfe Rettungsdienst
Datum: Montag, 18.07.2016, 07:31 Uhr
Bückeburg, Wallstraße

Innerhalb von 14 Stunden wurde die Freiwillige Feuerwehr Bückeburg-Stadt am Montag um 07:31 Uhr zum dritten Mal zur Unterstützung des Rettungsdienstes gerufen.

Dieses Mal benötigte der Rettungsdienst Unterstützung beim Transport eines Patienten von der Wohnung zum Rettungswagen.

Mit der Schleifkorbtrage vom Rüstwagen wurde der Patienten gemeinsam von Einsatzkräften der Feuerwehr und des Rettungsdienstes durch das enge Treppenhaus getragen.

Nach rund einer Stunde war der Einsatz für die ehrenamtlichen Einsatzkräfte beendet.


Eingesetzte Fahrzeuge:




Türnotöffnung
Datum: Montag, 18.07.2016, 01:56 Uhr
Bückeburg - Röcke, Höfeweg

Die Freiwilligen Feuerwehren Bückeburg-Stadt und Röcke wurden am Montag Morgen zu einer Türnotöffnung nach Röcke gerufen.

Hinter einer verschlossenen Tür wurde eine hilflose Person vermutet. Die Tür wurde durch die Kräfte der Ortsfeuerwehr Röcke mit einem Halligan Tool geöffnet.

Der Rüstzug der Feuerwehr Bückeburg-Stadt, welcher über erweitertes Material zur Türöffnung verfügt, stand in Bereitstellung, brauchte allerdings nicht mehr eingreifen.


Eingesetzte Fahrzeuge:

  • Feuerwehr Bückeburg - Stadt: KdoW, RW, DLAK 23/12, LF 8
  • FF Röcke TSF/W, MTF
  • DRK RW Bückeburg RTW
  • Polizei




Türnotöffnung
Datum: Sonntag, 17.07.2016, 17:08 Uhr
Bückeburg, Lange Straße

Die Freiwillige Feuerwehr Bückeburg-Stadt war an diesem Sonntag erneut gefordert. Auf Anforderung von Polizei und Rettungsdienst wurde die Feuerwehr zu einer Türnotöffnung in die Lange Straße gerufen.

Es wurde ein gewaltfreie Zugang zu der Wohnung über die Drehleiter durch ein angekipptes Fenster geschaffen. Ein Trupp mit Sperrwerkzeug stand in Bereitstellung vor der Wohnungstür, brauchte aber durch den Einsatz der Drehleiterbesatzung nicht mehr tätig werden.

Die Besatzung des LF 8 sperrte unterdessen die Schloßgartenstraße für den Verkehr voll. Dies war erforderlich um sicher arbeiten zu können.


Eingesetzte Fahrzeuge:




Nachlöscharbeiten nach Großbrand
Datum: Sonntag, 17.07.2016, 13:00 Uhr
Niedernwöhren, Wiehagen

Nachdem die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Bückeburg-Stadt an der Einsatzstelle im Hafen Wiehagen am Freitagmorgen von der Feuerwehr Stadthagen abgelöst wurden, verblieb der Schaum-Wasser-Werfer Anhänger an der Einsatzstelle.

Nachdem Sonntag Mittag "Feuer aus" gemeldet werden konnte, bauten die Einsatzkräfte die Einsatzstelle und insbesondere die Kilometerlangen Schlauchleitungen zurück.

Die Feuerwehren Bückeburg-Stadt und Stadthagen kamen nochmals zur Einsatzstelle um ihre Schaum-Wasser-Werfer Anhänger abzuholen.

Unser SWW war 2,5 Tage fast ununterbrochen zur Brandbekämpfung im Einsatzabschnitt 1 eingesetzt. In dieser Zeit wurden schätzungsweise fast 140000 Liter Löschwasser mit dem Monitor abgegeben.

Hierbei zeigte sich die Bedeutung dieses Spezialgerätes im Bestand unserer Ortsfeuerwehr. Es ist ein Ausrüstungsstand der wenig benötigt wird, allerdings dann wichtige und wertvolle Dienste leistet. Er ist 20 Jahre nach seiner Indienststellung ein unverzichtbarer Ausrüstungsgegenstand.

Während wir unseren Schaum-Wasser-Werfer abholten, schauten wir noch einmal auf die Einsatzstelle und konnten erkennen, welche große Arbeiten die Feuerwehren der Samtgemeinden Niedernwöhren, Nienstädt, Lindhorst und Sachsenhagen sowie der Feuerwehr Stadthagen unterstützt von den Zügen 1 und 2 der Kreisfeuerwehrbereitschaft Süd nach unserem Einsatzende geleistet haben.

Derzeit wird eine Brandsicherheitswache vor Ort gestellt. Die erschöpften Kameraden aus Nordsehl-Lauenhagen sollten kurze Zeit nach unserem Abrücken von frischen Kräften aus Hagenburg-Altenhagen abgelöst werden.

Bei diesem Brand handelt es sich um einen der größten Brandeinsätze in unserem Landkreis der vergangenen Jahre.



Weitere Informationen entnehmen Sie bitte den Internetseiten der Freiwilligen Feuerwehren Meerbeck-Niedernwöhren: www.ff.meerbeck-niedernwoehren.de und Nordsehl-Lauenhagen: www.feuerwehr-nordsehl-lauenhagen.de


Eingesetzte Fahrzeuge:

  • Feuerwehr Bückeburg - Stadt: KdoW, TLF 3000, SWW
  • FF Meerbeck-NIedernwöhren ELW 1, SWW
  • FF Nordehl-Lauenhagen HLF 10
  • FF Stadthagen MZF, SWW
  • FF Hagenburg-Altenhagen




Auslösung Brandmeldeanlage
Datum: Freitag, 15.07.2016, 02:36 Uhr
Bückeburg, Marktplatz

Während ein Löschzug der Feuerwehr Bückeburg-Stadt noch an der Einsatzstelle im Hafen Wiehagen bei der Bekämpfung eines Großbrandes im Einsatz war, wurden die verbliebenen Einsatzkräfte zu einer Ausgelösten Brandmeldeanlage in ein Geldinstitut gerufen.

Nach der Lageerkundung konnten die Einsatzkräfte Entwarnung geben. Es handelt sich um eine Fehlauslösung ohne ersichtlichen Grund in einem Büro im Obergeschoss.

Die Freiwillige Feuerwehr Bückeburg-Stadt verfügt über 2 Löschzüge und ist dadurch in der Lage parallele Einsätze abzuarbeiten. Im Bedarfsfall kann auch auf die Unterstützung der 8 Ortsfeuerwehren, welche in 3 Löschzüge strukturiert sind zurück gegriffen werden.


Eingesetzte Fahrzeuge:




Großbrand Lagerhalle
Datum: Donnerstag, 14.07.2016, 20:49 Uhr
Niedernwöhren; Wiehagen

Etwa 30 Minuten nach Einsatzbeginn wurde die Freiwillige Feuerwehr Bückeburg-Stadt gemeinsam mit der Freiwilligen Feuerwehr Petershagen-Lahde am Donnerstag Abend zur Löschhilfe nach Wiehagen gerufen.

Dort brannte eine Lagerhalle (45x65 Meter) mit ca. 800-1000 Tonnen Stroh. Die Feuerwehren der Samtgemeinde Niedernwöhren, der Feuerwehr Stadthagen sowie mehrere Einheiten der Kreisfeuerwehr waren bereits im Einsatz. Die Lagerhalle stand bei unserem Eintreffen in Vollbrand und es bestand die Gefahr der Brandausbreitung auf den benachbarten Wald sowie eine weitere Produktionshalle.

Unsere Drehleiter wurde im Einsatzabschnitt 1 zur Brandbekämpfung eingesetzt. Hier unterstützten wir die Kameraden der Ortsfeuerwehr Meerbeck-Niedernwöhren, welche bereits mit mehreren Strahlrohren sowie einem Schaum-Wasser-Werfer im Einsatz waren. Im Einsatzverlauf kam auch unser Schaum-Wasser-Werfer in diesem Einsatzabschnitt zum Einsatz.

Zahlreiche Strahlrohre und Werfer sowie die Wenderohre der Drehleiter Bückeburg und der Hubrettungsbühnen aus Stadthagen und Petershagen-Lahde kamen bei der Brandbekämpfung und Riegelstellung zum Einsatz.

Das erforderliche Löschwasser wurde aus dem nahen Mittellandkanal herangeführt. Hierzu kamen mehr als 10 Pumpen zum Einsatz. Neben zahlreichen Rollschläuchen wurden für die Wasserversorgung auch die Schlauchwagen aus Helpsen und Stadthagen eingesetzt. Es kamen rund 6 Kilometer Schlauchmaterial zum Einsatz. Somit konnten in Spitzenzeiten mehr als 15.000 Liter Löschwasser über 15 Schlauchleitungen gepumpt werden. Unser LF 8 kam zunächst mit der Frontpumpe hierbei zum Einsatz. Im weiteren Einsatzverlauf wurden auch die Tragkraftspritze und das TLF 16/24-Tr zur Wasserförderung eingesetzt.

Unser zweites Tanklöschfahrzeug stand mit einem Flugfeldlöschfahrzeug der Bundeswehrfeuerwehr aus Achum in Bereitstellung als Löschwasserreserve.

Die Umweltschutzeinheit war ebenfalls vor Ort und führte Schadstoffmessungen in der Luft und im abfließenden Löschwasser vor. Hier kam auch die Ortsfeuerwehr Rusbend zum Einsatz. Außerdem wurde der Nachschub mit Atemschutztechnik sichergestellt.

Im Einsatzleitwagen 2 lief die Koordination des gesamten EInsatzes. Der DRK Einsatzzug stellte die Versorgung der Einsatzkräfte sicher und das THW Stadthagen schaffte mit einem Bergungsräumgerät Angriffswege.

Für die weiteren Löscharbeiten wurde von der Berufsfeuerwehr Hannover das Löschunterstützungsfahrzeug LUF 60 angefordert. Das ferngesteuerte Kettenlöschfahrzeug, vergleichbar mit einem Löschroboter, wurde in der einsturzgefährdeten halle zu Löscharbeiten eingesetzt.

Gegen 00:30 Uhr wurden die noch verfügbaren Kräfte unserer Ortsfeuerwehr zur Ablösung alarmiert. Diese Kameraden übernahmen die weitere Arbeiten bis ca. 6 Uhr. Im Verlauf der Nacht wurde zahlreiche Feuerwehren entlassen oder gegen frische Kräfte ausgetauscht.

Um 6 Uhr kamen die in der Nacht eingerückten Kameraden aus Stadthagen wieder an die Einsatzstelle und übernahmen unseren Einsatzabschnitt.

Der Schaum-Wasser-Werferanhänger verblieb nach Abrücken noch an der Einsatzstelle und wird zum gegenwärtigen Zeitpunkt (Samstag Nachmittag) noch zu den Löscharbeiten eingesetzt. Während des laufenden Einsatzes kam es zu einem Brandmeldereinlauf in Bückeburg, der durch die verbliebenen Einsatzkräfte abgearbeitet wurde. Es handelte sich um einen Fehlalarm.

In der Akutphase waren über 250 Einsatzkräfte an der Einsatzstelle im Einsatz. Die Ortsfeuerwehr Bückeburg-Stadt war mit 32 Einsatzkräften und 6 Fahrzeugen im Einsatz.

Update: Sonntag, 17. Juli 2016, 10:00 Uhr
Der Einsatz im Hafen Wiehagen dauert weiter an. Die Feuerwehren der Samtgemeinde Niedernwöhren werden regelmäßig mit Feuerwehren aus den Samtgemeinden Lindhorst, Nienstädt und Sachsenhagen ausgetauscht. In den vergangenen beiden Nächten waren der erste bzw. zweite Zug der Kreisfeuerwehrbereitschaft Süd im Einsatz. Somit waren vergangene Nacht auch die Ortsfeuerwehren Röcke (TSF/W) sowie Meinsen-Warber-Achum (RW 1) eingesetzt.

Der Schaum-Wasser-Werfer der Ortsfeuerwehr Bückeburg-Stadt ist weiterhin im Einsatzabschnitt 1 zur Brandbekämpfung eingesetzt. Seit 2,5 Tagen ist der Werfer durchgehend im Einsatz. Mit dem verwendeten Hohlstrahlrohr kann der Werfer bis zu 2400 Liter pro Minute abgeben.

Update: Sonntag, 17. Juli 2016, 15:00 Uhr
Gegen Mittag konnte heute Feuer aus gemeldet werden. Die Einsatzmaßnahmen wurden zurück gebaut. Es verblieb eine Brandsicherheitswache, zunächst aus Nordsehl-Lauenhagen und später von der FF Hagenburg-Altenhagen vor Ort.



Weitere Informationen entnehmen Sie bitte den Internetseiten der Freiwilligen Feuerwehren Meerbeck-Niedernwöhren: www.ff.meerbeck-niedernwoehren.de und Nordsehl-Lauenhagen: www.feuerwehr-nordsehl-lauenhagen.de


Eingesetzte Fahrzeuge:

  • Feuerwehr Bückeburg - Stadt: KdoW, DLAK 23/12, TLF 3000, TLF 4000, LF 8, SWW, MTF
  • alle FF Samtgemeinde Niedernwöhren
  • FF Stadthagen und FF Enzen
  • FF Petershagen-Lahde (ELW 1, LF 20/16, TMB 32, MTF)
  • Feuerwehren der SG Nienstädt (Helpsen, Hespe-Hiddensen, Liekwegen, Südhorsten)
  • Feuerwehren der SG Sachsenhagen (Sachsenhagen, Auhagen, Nienbrügge)
  • Feuerwehren der SG Lindhorst (Lüdersfeld, Vornhagen)
  • Bundeswehrfeuerwehr Bückeburg (KdoW, Flugfeldlöschfahrzeug Z6)
  • BF Hannover Wache 1 (ELW 1 und WLF mit AB/Löschunterstützungsfahrzeug)
  • Umweltschutzeinheit Landkreis Schaumburg (GW/AS, GW/G, ABC-Zug)
  • Fernmeldezug Landkreis Schaumburg
  • Technische Einsatzleitung Landkreis Schaumburg
  • Brandabschnittsleiter Nord und stellv
  • Team Presse Kreisfeuerwehr
  • DRK Rettungsdienst
  • DRK Einsatzzug Schaumburg
  • THW OV Stadthagen MTW, GKW I, LKW Kipper, Bergungsräumgerät
  • Polizei
  • Amt 66
  • im weiteren Einsatzverlauf zahlreiche weitere Kräfte zur Ablösung




Hilflose Person hinter Tür
Datum: Montag, 11.07.2016, 08:50 Uhr
Bückeburg, Oberwallweg

Die Freiwillige Feuerwehr Bückeburg-Stadt wurde zu einer vermutlich hilflosen Person hinter Tür gerufen. Auf mehrfaches Klopfen und Klingeln des Pflegedienstes reagierte eine Bewohnerin nicht, weshalb Feuerwehr und Rettungsdienst alarmiert wurde.

Durch die Feuerwehr wurde die Tür geöffnet. Die Bewohnerin hatte sehr tief geschlafen und das Klingeln und Klopfen nicht bemerkt.


Eingesetzte Fahrzeuge:




Auslösung Brandmeldeanlage
Datum: Mittwoch, 06.07.2016, 10:23 Uhr
Bückeburg, Unterwallweg

Nicht einmal eine Stunde nach der letzten Alarmierung durch eine Brandmeldeanlage mussten die ehrenamtlichen Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Bückeburg-Stadt erneut ihre Arbeitsplätze verlassen und zum Feuerwehrhaus kommen.

Diesmal hatte in der Flüchtlingsunterkunft in der ehemaligen Herderschule die Brandmeldeanlage angesprochen.

Als Ursache für den Alarm konnte der Einsatzleitdienst eine Staubentwicklung durch Handwerkerarbeiten feststellen. Die weiteren Einsatzkräfte konnten unterdessen den Einsatz abbrechen.


Eingesetzte Fahrzeuge:

  • Feuerwehr Bückeburg - Stadt: KdoW, LF 16/12
  • Rettungsdienst




Auslösung Brandmeldeanlage
Datum: Mittwoch, 06.07.2016, 09:07 Uhr
Bückeburg, Lulu von Strauß und Torney Straße

Nachdem die Ortsfeuerwehr Bückeburg-Stadt im 1. Halbjahr 2016 bereits mehr als 20 mal durch ausgelöste Brandmeldeanlagen alarmiert wurde, setzt sich dieser Trend auch im 2. Halbjahr durch.

Am Mittwoch Morgen wurden die ehrenamtlichen Einsatzkräfte in ein Altenpflegeheim gerufen. Nach erfolgter Erkundung durch den Einsatzleitdienst wurde als Auslöseursache Dämpfe der Nahrungsmittelzubereitung festgestellt. Der Einsatz der Ortsfeuerwehr konnte abgebrochen werden.


Eingesetzte Fahrzeuge:

  • Feuerwehr Bückeburg - Stadt: KdoW, LF 16/12
  • Rettungsdienst




Rauchentwicklung
Datum: Montag, 04.07.2016, 14:43 Uhr
Bückeburg, Trompeterstraße

Die Freiwillige Feuerwehr Bückeburg-Stadt wurde zu einer unklaren Rauchentwicklung in die Trompeterstraße gerufen. Nachbarn hatten auf einem Grundstück die Rauchentwicklung festgestellt und die Feuerwehr alarmiert.

Nach erfolgter Lageerkundung durch die angerückten Einsatzkräfte konnte Entwarnung gegeben werden, die Rauchentwicklung stammte von einem Räucherofen.

Wenige Minuten vor der Alarmierung rief ein besorgter Bürger im Feuerwehrhaus Bückeburg-Stadt an. Zufällig war ein Kamerad anwesend, welcher Bürotätigkeiten erledigte und den Anruf entgegen nahm.

Die Freiwillige Feuerwehr Bückeburg-Stadt weist darauf hin, dass das Feuerwehrhaus in der Röntgenstraße nicht ständig besetzt ist. Alle Einsatzkräften versehen ehrenamtlich ihren Dienst in der Feuerwehr und kommen bei einem Alarm von zu Hause oder der Arbeit zum Feuerwehrhaus.

Notrufe sind nur über den europaweiten Notruf 112 an die Leitstelle in Stadthagen möglich.
Besorgte Bürger brauchen keine Sorge vor Kosten haben. Ein Notruf, der sich als Fehlalarm herausstellt, ist nicht kostenpflichtig für den Anrufer.


Eingesetzte Fahrzeuge:




Ausgelöster Rauchwarnmelder
Datum: Sonntag, 03.07.2016, 15:50 Uhr
Bückeburg, Unterwallweg

Aufmerksame Nachbarn bemerkten das Piepen eines Rauchmelders im städtischen Kindergarten und riefen die Feuerwehr. Durch die angerückten Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr Bückeburg-Stadt wurde das Gebäude im Innen und Außenbereich kontrolliert.

Es konnte dabei keine Ursache für die Auslösung ermittelt werden.


Eingesetzte Fahrzeuge:




Brennender Kochtopf
Datum: Dienstag, 28.06.2016, 20:49 Uhr
Bückeburg, Herderstraße

Im Rahmen des Dienstabends besuchte eine Delegation der Einsatzabteilung die Jugendfeuerwehr im Zeltlager in Helpsen. Während des gemeinsamen Abendessen ertönten die Digitalen Meldeempfänger.

Sofort rückte die Abordnung mit den mitgeführten Fahrzeugen [BvD; LF 16/12, DLK 23/12, RW] zur Einsatzstelle aus. Trotz der längeren Anfahrt machte dies keinen Unterschied zu einer herkömmlichen Alarmierung, da die Zeit für den Weg von zu Hause zum Feuerwehrhaus für die Kameraden entfiel.
Zeitgleich rückten weiteren Kameraden vom Zeltlager mit dem Gerätewagen Logistik zum Feuerwehrhaus aus, um dort weitere Fahrzeuge zu besetzen.
Von weiteren Kräften, welche regulär von zu Hause kamen, wurden das TLF 16/24-Tr sowie das LF 8 besetzt.

Fast zeitgleich traf der Zug aus Helpsen und die beiden Fahrzeuge an der Einsatzstelle ein. Schnell konnte Entwarnung gegeben werden. Es brannte ein Kochtopf, welcher bereits durch die Anwohner gelöscht wurde. Vorbildlich wurde durch abtrennen der Sauerstoffzufuhr der Brand liquidiert. Ein Wassereinsatz hätte fatale Folgen gehabt, da durch eine Fettexplosion es zu einer schlagartigen Brandausbreitung gekommen wäre.

Die Feuerwehr kontrollierte die Einsatzstelle mit der Wärmebildkamera.
Die im Feuerwehrhaus noch funkbesetzten Fahrzeuge (ELW 1, TLF 24/50, GW/L ) brauchten nicht mehr ausrücken.


Eingesetzte Fahrzeuge:




Hilflose Person hinter Tür
Datum: Dienstag, 28.06.2016, 18:55 Uhr
Bückeburg - Rusbend, Am Bootshaus

Die Freiwillige Feuerwehr Bückeburg-Stadt wurde gemeinsam mit der Ortsfeuerwehr Rusbend zur Unterstützung des Rettungsdienstes gerufen. Eine Tür musste für den Rettungsdienst geöffnet werden.

Die Kräfte aus Rusbend hatte bereits die Tür öffnen können, so dass ein Einsatz der Ortsfeuerwehr Bückeburg-Stadt nicht mehr erforderlich war.


Eingesetzte Fahrzeuge:

  • Feuerwehr Bückeburg - Stadt: KdoW, RW, DLAK 23/12
  • FF Rusbend LF 16 TS und MTF
  • NEF
  • RTW
  • Polizei




Mehrere Einsatzstellen nach Blitzeinschlag
Datum: Freitag, 24.06.2016, 16:39 Uhr
Bückeburg, Röntgenstraße

Als am Freitagnachmittag ein eher unscheinbares Gewitter über Bückeburg hinweg zog, sorgte ein Blitzeinschlag in einem Mehrfamilienhaus für einen Vollalarm der Schwerpunktfeuerwehr.

Bei der Alarmierung wurde ein Feuer nach Blitzeinschlag im Dachstuhl gemeldet. Nach Eintreffen des Einsatzleitdienstes wurde schnell klar, dass es nicht brennt und niemand verletzt worden ist. In den Schornstein schlug ein Blitz ein, der seine Energie bis in den Keller entludt.

Es kam zu Rissen im Putz entlang des Schornsteins und auch Teile des Trockenbaus im Dachgeschoss wurden beschädigt. Ein Atemschutztrupp ging zur weiteren Erkundung vor und setzte dabei eine Wärmebildkamera ein.

Im weiteren Verlauf des Einsatzes nutzten besorgte Bürger die örtliche Präsenz der Helfer, um auf vier weitere Einsatzstellen aufmerksam zu machen. In der Nachbarschaft der ursprünglichen Einsatzstelle kam es zu Funkenbildung aus den Steckdosen, herausgesprungenen Sicherungen und defekten Telekommunikations- wie auch Fernsehempfangsgeräten.

Auch dort wurden die Elektroverteilungen kontrolliert und an Hausmeister bzw. Fachunternehmen verwiesen.


Eingesetzte Fahrzeuge:




Abklärung Unklarer Geruch
Datum: Mittwoch, 22.06.2016, 12:41 Uhr
Bückeburg, Bundesstraße 83

Nachdem ein Kurierfahrer sich telefonisch im Feuerwehrhaus Bückeburg meldete und über eine starke Geruchsbelästigung im Bereich der Bundesstraße 83 berichtete, wurde der Brandmeister vom Dienst informiert und prüfte den Bereich ab. Als Ursache konnte das Ausbringen von Bio-Dünger festgestellt werden.

Die Freiwillige Feuerwehr Bückeburg weißt daraufhin, dass kein Feuerwehrhaus in Bückeburg ständig besetzt ist. Für Hilfersuchen wenden Sie ich bitte an die Integrierte Regionalleitstelle Schaumburg-Nienburg in Stadthagen unter dem europweiten Notruf 112.


Eingesetzte Fahrzeuge:

  • Feuerwehr Bückeburg - Stadt: KdoW




Auslösung Brandmeldeanlage
Datum: Samstag, 18.06.2016, 21:38 Uhr
Bückeburg, Unterwallweg

Die Freiwillige Feuerwehr Bückeburg-Stadt wurde am Samstagabend zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in die ehemalige Herderschule gerufen, welche derzeit als Flüchtlingsunterkunft genutzt wird. Nach der Erkundung durch die ersten Einsatzkräfte wurde ein Fehlalarm festgestellt. Eine Ursache für die Auslösung war nicht ersichtlich.


Eingesetzte Fahrzeuge:




Müllcontainerbrand
Datum: Mittwoch, 15.06.2016, 01:27 Uhr
Bückeburg, Am Bahnhof

Nur wenige Stunden nach Ende der Großübung in der Jägerkaserne wurde die Freiwillige Feuerwehr Bückeburg - Stadt zu einem Brandeinsatz in die Straße "Am Bahnhof" gerufen. Es brannte eine Mülltonne für Altpapier in voller Ausdehnung. Durch die Anwohner wurden bereits erste Löschmaßnahmen eingeleitet, wodurch ein Übergreifen auf weitere Mülltonnen verhindert werden konnte.

Die Feuerwehr löschte den Brand mit einer Schnellangriffseinrichtung ab. Der Inhalt der Mülltonne wurde zum Ablöschen mit einer Dunghake auseinander gezogen.
Abschließend wurde die Einsatzstelle mit einer Wärmebildkamera kontrolliert.


Eingesetzte Fahrzeuge:




Einsatzübung Gebäudebrand
Datum: Dienstag, 14.06.2016, 20:00 Uhr
Bückeburg, Ulmenallee

Als im Sommer vergangenen Jahres der Dachstuhl des Jetenburger Hof in Bückeburg brannte wurde für die Bückeburger Feuerwehr Großalarm gegeben. Alle Einsatzfahrzeuge aus dem Feuerwehrhaus in der Röntgenstraße rückten aus. Zur Unterstützung rückten Löschzüge aus Rinteln und Stadthagen sowie Kräfte von 5 weiteren Ortsteilfeuerwehren an. An dem 9 stündigen Großeinsatz bei über 30 Grad Celsius Außentemperatur waren auch 8 Kräfte der Bundeswehr-Feuerwehr Bückeburg beteiligt. Auf Anforderung der Einsatzleitung unterstützten die Kräfte der Bundeswehrfeuerwehr die ehrenamtlichen Brandschützer mit zusätzlichen Atemschutzgeräteträgern bei dem Brand.

Als Dienstagabend aus dem Unterkunftsgebäude Block B in der Jägerkaserne dichter Rauch drang und mehrere Soldaten am Fenster um Hilfe riefen, rückten sofort die Einsatzkräfte der Bundeswehr Feuerwehr aus der Schäferkaserne mit 3 Fahrzeugen aus. Zeitgleich ging auch der Alarm bei der Freiwilligen Feuerwehr Bückeburg-Stadt, dem Rettungsdienst sowie der Örtlichen Einsatzleitung Rettungsdienst ein.
Allerdings handelte es sich bei dieser Einsatzmeldung nur um die Halbjahresabschlussübung der Schwerpunktfeuerwehr. Die Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst standen einsatzbereit auf dem Neumarktplatz in Bereitstellung, als die Leitstelle den Alarm auslöste. "Wir wollten das Zusammenspiel mit den Kräften der Bundeswehrfeuerwehr an diesem Abend proben" berichtet Ortsbrandmeister Torsten Buhrmester.

Der Brandmeister vom Dienst, Christian Rust, war als erstes an der Einsatzstelle angekommen. Sofort erkundete Christian Rust die Einsatzstelle. Ein Soldat berichtete ihm von einem brennenden Zimmer im 2. Obergeschoss.

Bei der Erkundung stellt Rust fest, dass insgesamt 10 Personen in allen 3 Etagen und im Dachgeschoss in Gefahr sind. Während die ersten Löschfahrzeuge an der Einsatzstelle eintreffen passiert das unvorhersehbare. Eine Person aus dem 2. OG ist durch die Hitzeeinwirkung so massiv gefährdet und springt in Panik aus dem Fenster. "Trotz aller Beruhigungsversuche durch die Einsatzkräfte ist so etwas nicht immer vermeidbar", erklärt Übungsplaner Jörn Bielinski, der diesen Zwischenfall eingespielt hatte.

Nun ist Eile geboten. Während ein Trupp der Bundeswehr sofort die Erstversorgung der gesprungenen Person übernimmt, bauen Bückeburger Feuerwehrleute das Sprungpolster auf. Hierbei handelt es sich um ein großes Luftkissen, in das Personen in höchster Not springen können. Die richtige Entscheidung wie sich wenige Sekunden später herausstellen tut , als ein zweiter Bewohner [dargestellt durch eine Puppe] aus dem Fenster in das Sprungpolster springt. Abgesehen von der Rauchvergiftung bleibt er unverletzt und kann sofort dem eingetroffenen Rettungsdienst übergeben werden.

Die Örtliche Einsatzleitung hat unterdessen zusammen mit der Rettungswagenbesatzung und Feuerwehrleuten eine Verletztenablage eingerichtet. Alle geretteten Personen werden von einem Leitenden Notarzt einem Kurzcheck unterzogen und dann in verschiedene Klassifikationen eingeteilt. "Hierdurch wird bei einem Notfall mit vielen Verletzten sichergestellt, dass die geretteten nach der Schwere ihrer Verletzungen versorgt werden können." erklärt Christian Hoffmann, Organisatorischer Leiter Rettungsdienst bei der Übung.
Zuvor hatte Hoffmann mit seinen Mitstreitern bereits einen Haltepunkt für nachrückende Rettungswagen eingerichtet. "Wichtig ist bei solchen Einsatzlagen eine klare Struktur, um den Überblick zu behalten", berichtet er.

Unterdessen dringen die ersten Einsatzkräfte unter Atemschutz über zwei Treppenhäuser in das Gebäude ein. Hierbei arbeiten die Atemschutztrupps der Freiwilligen Feuerwehr und der Bundeswehrfeuerwehr zusammen. Gemeinsam werden die Räume in den Fluren der ersten und zweiten Etage abgesucht, um weitere Personen zu retten.

Zeitgleich ist die Drehleiter an der Vorderseite in Stellung gegangen um die Personen nach und nach aus dem Gebäude zu fahren. Zeitgleich retten die Kräfte der Bundeswehrfeuerwehr eine Person aus dem 1. Obergeschoss von der Rückseite mit einer Steckleiter.

Inzwischen haben weitere Einsatzkräfte die Wasserversorgung sichergestellt und die Brandbekämpfung im Gebäude aufgenommen. Nach der Rettung aller Personen aus dem Gebäude werden die Räume noch einmal kontrolliert. Außerdem wurde die Belüftung mit zwei Drucklüftern beider Feuerwehren vorbereitet.

Ungefähr eine Stunde nach Übungsbeginn kann der Einsatzleitwagen an die Leitstelle melden: "Feuer aus. Alle Personen dem Rettungsdienst übergeben. Übungsende."

Nachdem alle Geräte abgebaut wurden, erfolgte eine kurze Auswertung der Übung. Die Übungsbeobachter, darunter u.a. die Stadtbrandmeister Bruckmann und Wimmer, sowie der kommissarische Leiter der Bundeswehrfeuerwehr Marcus Bahr, zeigten sich ebenso zufrieden wie der Übungsleiter Jörn Bielinski.

Als Problem erwies sich während der Übung, dass Bundeswehr und Freiwillige Feuerwehr unterschiedliche Funktechnik verwenden, und dadurch nicht optimal kommunizieren konnten. "Leben in der Lage hieß es und mit Improvisation gelang auch so der gemeinsame Einsatz", fasst Marcus Bahr zusammen und fügte hinzu: "Ich hoffe das wir das Problem bald beheben können."

An der Übung waren 32 Einsatzkräfte mit 7 Fahrzeugen der FF Bückeburg-Stadt und 8 Kräfte der Bundeswehr Feuerwehr mit 3 Fahrzeugen beteiligt. Unterstützt wurden sie von einer zweiköpfigen Rettungswagenbesatzung des DRK und 3 Einsatzkräften der Örtlichen Einsatzleitung Rettungsdienst.

Die Freiwillige Feuerwehr Bückeburg-Stadt bedankt sich bei den Verantwortlichen der Jägerkaserne und allen Beteiligten für die Unterstützung.


Eingesetzte Fahrzeuge:

  • Feuerwehr Bückeburg - Stadt: KdoW, LF 16/12, DLAK 23/12, TLF 4000, ELW, LF 8, RW
  • Bundeswehrfeuerwehr Bückeburg mit KdoW, TLF 20/28,RW 2
  • DRK Rettungsdienst Schaumburg mit RTW
  • Örtliche Einsatzleitzung Rettungsdienst mit KdoW




Wachbereitschaft
Datum: Samstag, 11.06.2016, 09:00 Uhr
Bückeburg, Röntgenstraße

Am 11. Juni fand an 16 Standorten in Deutschland der Tag der Bundeswehr statt. Einer der Veranstaltungsorte war die Schäferkaserne mit dem Internationalen Hubschrauberausbildungszentrum in Bückeburg. Mit 65000 Besuchern war es der Standort mit den meisten Besuchern an diesem Tag. Aufgrund des hohen Besucheraufkommens stellt die Freiwillige Feuerwehr Bückeburg - Stadt eine Wachbereitschaft im Feuerwehrhaus, um im Notfall zeitnah ausrücken zu können.

Von 9 bis 19 Uhr wurde ein erweiterter Löschzug mit 23 Einsatzkräften besetzt, um im Schadensfall sofort eingreifen zu können. Während der Wachbereitschaft kam es zu keinen Einsätzen. Die Zeit wurde mit Fahrzeugpflege und Ausbildung verbracht. Zur Flugshow um 10:45 Uhr fuhren wir mit den Fahrzeugen in die Nähe der Ortslage Müsingen um die Flugshow beobachten zu können, und zeitgleich sofort einsatzbereit für das Stadtgebiet zu sein.

Weitere Einsatzkräfte der Orts-, Stadt- und Kreisfeuerwehr sind an diesem Tag ebenfalls an verschiedenen Stellen im Stadtgebiet und auf dem Bundeswehrgelände eingesetzt.




Eingesetzte Fahrzeuge:




Auslösung Brandmeldeanlage
Datum: Donnerstag, 09.06.2016, 21:09 Uhr
Bückeburg, Marktplatz

Erneut wurde die Freiwillige Feuerwehr Bückeburg - Stadt zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage. Diesmal rückten die ehrenamtlichen Einsatzkräfte zum Rathaus aus. Ein Streckenmelder hatte ohne ersichtlichen Grund ausgelöst.


Eingesetzte Fahrzeuge:




Müllcontainerbrand
Datum: Donnerstag, 09.06.2016, 04:16 Uhr
Bückeburg, Am Bahnhof

Die Freiwillige Feuerwehr Bückeburg-Stadt wurde am Donnerstag Morgen zu einem Brandeinsatz in die Straße "Am Bahnhof" gerufen. Aufgrund einer frühzeitigen Rückmeldung durch die Polizei, dass es sich um einen Kleinbrand handelt, welcher bereits fast erloschen ist, verblieben Rüstwagen und Löschgruppenfahrzeug funkbesetzt im Feuerwehrhaus.
Es brannten zwei Bio-Mülltonnen sowie Müllsäcke an einer Hecke. Der Brand wurde mit einer Schnellangriffseinrichtung von Tanklöschfahrzeug abgelöscht.


Eingesetzte Fahrzeuge:




Auslösung Brandmeldeanlage
Datum: Mittwoch, 08.06.2016, 16:30 Uhr
Bückeburg, Unterwallweg

Erneut löste die Brandmeldeanlage in der Flüchtlingsunterkunft aus. Der noch funk besetzte Brandmeister vom Dienst wurde daraufhin von der Leitstelle zur Einsatzstelle beordert. Es hatte erneut der gleiche Handdruckmelder ausgelöst, ohne ersichtlichen Grund. Über einen Objektverantwortlichen wurde die Betreiberfirma zur Störungsbehebung angefordert.


Eingesetzte Fahrzeuge:

  • Feuerwehr Bückeburg - Stadt: KdoW




Auslösung Brandmeldeanlage
Datum: Mittwoch, 08.06.2016, 16:03 Uhr
Bückeburg, Unterwallweg

Zum vierten Mal innerhalb einer Woche wurde die Freiwillige Feuerwehr Bückeburg - Stadt zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage gerufen. Diesmal rückten die ehrenamtlichen Einsatzkräfte zur Flüchtlingsunterkunft in der ehemaligen Herderschule aus.
Nach Erkundung durch den Brandmeister vom Dienst wurde festgestellt, dass es sich um einen ausgelösten Handdruckmelder handelte. Ein Grund für die Auslösung des Handdruckmelders konnte nicht festgestellt werden.


Eingesetzte Fahrzeuge:




Auslösung Brandmeldeanlage
Datum: Dienstag, 07.06.2016, 10:29 Uhr
Bückeburg, Lulu von Strauß und Torney Straße

Erneut wurde die Freiwillige Feuerwehr Bückeburg - Stadt zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in ein Altenheim gerufen. Nach der Erkundung durch den Brandmeister vom Dienst wurde als Ursache für den Alarm die Zubereitung von Nahrungsmitteln festgestellt.

Die Anrückendenden Einsatzfahrzeuge konnte daraufhin die Einsatzfahrt abbrechen.


Eingesetzte Fahrzeuge:




Auslösung Brandmeldeanlage
Datum: Montag, 06.06.2016, 14:35 Uhr
Bückeburg, Dammstraße

Die Freiwillige Feuerwehr Bückeburg - Stadt rückte zu einer Wohneinrichtung in die Dammstraße aus, nachdem eine Auslösung der Brandmeldeanlage gemeldet wurde. Es handelte sich um einen Fehlalarm.


Eingesetzte Fahrzeuge:




Unklare Rauchentwicklung
Datum: Sonntag, 05.06.2016, 20:39 Uhr
Bückeburg, Bundesstraße 65 Höhe Scheie

Die Freiwillige Feuerwehr Bückeburg - Stadt wurde zu einer unklaren Rauchentwicklung im Bereich der Bundesstraße 65 Höhe Anschlussstelle Scheie gerufen. Nach der Lageerkundung stellte sich heraus, dass die Rauchentwicklung von einem PKW mit Technischen Problemen stammte. Der Einsatz wurde daraufhin abgebrochen.


Eingesetzte Fahrzeuge:




Auslösung Brandmeldeanlage
Datum: Freitag, 03.06.2016, 10:02 Uhr
Bückeburg, Lulu von Strauß und Torney Straße

Beim Zubreiten von Essen löste die Brandmeldeanlage in einem Altenheim am Freitagmorgen aus. Es handelte sich um einen Fehlalarm.


Eingesetzte Fahrzeuge:




Erkundung Wasserschaden
Datum: Mittwoch, 01.06.2016, 15:22 Uhr
Bückeburg, Lange Straße

Der Brandmeister vom Dienst wurde in die Lange Straße gerufen, um einen Wasserschaden in einem Gebäude zu kontrollieren. Nach der Erkundung stellte der BvD fest, dass die Wassermengen zu gering für einen Einsatz der Feuerwehr sind.


Eingesetzte Fahrzeuge:

  • Feuerwehr Bückeburg - Stadt: KdoW




Abgestürzter Heißluftballon
Datum: Samstag, 28.05.2016, 21:24 Uhr
Bückeburg, Waldgebiet Harrl

Der Rüstzug der Feuerwehr Bückeburg-Stadt wurde zusammen mit den Feuerwehren des Löschzuges Ost (Bergdorf, Müsingen, Scheie) mit der Meldung "T2-abgestürzter Heißluftballon" in den Harrl gerufen. Außerdem waren auch der Einsatzleitdienst sowie der Einsatzleitwagen neben Kräften von Polizei und Rettungsdienst alarmiert.

Der Einsatz wurde bereits vor dem Ausrücken der ersten Kräfte von der Leitstelle abgebrochen. Der Ballon war sicher gelandet, die vermeintliche Rauchentwicklung stammte von einem Grill.


Eingesetzte Fahrzeuge:

  • Feuerwehr Bückeburg - Stadt: KdoW
  • Feuerwehren des Löschzuges Ost (Bergdorf, Müsingen, Scheie)
  • Rettungsdienst
  • Polizei




Unterstützung bei Tragehilfe
Datum: Samstag, 28.05.2016, 05:33 Uhr
Bückeurg-Evesen, Friedrich-Wilhelm-Straße

Der BvD der Freiwilligen Feuerwehr Bückeburg-Stadt wurde alarmiert um die Schleifkorbtrage zur Unterstützung bei einer Tragehilfe an die Einsatzstelle in Evesen zu bringen. Noch bevor der BvD tätig werden konnte wurde der Einsatz für die Feuerwehr Bückeburg-Stadt abgebrochen.


Eingesetzte Fahrzeuge:

  • Feuerwehr Bückeburg - Stadt: KdoW
  • Feuerwehr Evesen
  • Rettungsdienst




Brandsicherheitswache
Datum: Donnerstag, 26.05.2016, 09:30 Uhr
Bückeburg, Schlossplatz

Während der 17. Landpartie, welche 2016 unter dem Motto "Strandpartie" statt findet, stellt die Feuerwehr Bückeburg - Stadt wieder eine Brandsichtheitswache mit 7 Einsatzkräften an allen Veranstaltungstagen. Die Brandsicherheitswache beginnt 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn und endet 30 Minuten nach Ende der 9 Stündigen Veranstaltung. Inkl. Vor- und Nachbereitungen sind die Kameraden somit jeden Tag ca. 11 Stunden im Einsatz für die Feuerwehr.

Der Brandsicherheitswachdienstanhänger dient wieder als Führungs- und Pausenraum. Jeweils ein Trupp ist permanent im Bereich des Schlosses und des Schlossparkes zur Kontrolle unterwegs.
Erstmals steht uns in diesem Jahr eine Hochdrucklöschanlage für Bekämpfung von Klein- und Entstehungsbränden zur Verfügung. Diese Anlage konnten wir uns freundlicherweise für die Dauer der Veranstaltung von der Ortsfeuerwehr Meinsen-Warber-Achum ausleihen. Somit ist ein weiterer Schritt für die Sicherheit der Besucherinnen und Besucher dieser Veranstaltung gesetzt.


Eingesetzte Fahrzeuge:

  • Feuerwehr Bückeburg - Stadt: LF 8
  • BSW-Anhänger




Brand in Textilreinigung
Datum: Mittwoch, 25.05.2016, 04:31 Uhr
Bückeburg-Müsingen, Kurt Rabe Straße

Am Mittwochmorgen löste kurz nach 4 Uhr in einem Textilreinigungsbetrieb in der Kurt-Rabe Straße die Brandmeldeanlage aus. Entsprechend des Feuerwehreinsatzplanes wurden die Feuerwehren des Löschzuges Bückeburg Ost aus Bergdorf, Müsingen und Scheie sowie der Brandmeister vom Dienst der Schwerpunktfeuerwehr Bückeburg-Stadt alarmiert.

Bereits nach wenigen Minuten waren die ersten Einsatzkräfte vor Ort und erkundeten die Lage. Während der Lageerkundung bereiteten bereits weitere Einsatzkräfte einen Löschangriff vor und stellten die Wasserversorgung sicher.

Aufgrund einer festgestellten Rauchentwicklung im Gebäude ging zunächst ein Atemschutztrupp in das Gebäude vor. Es konnte ein Kleinbrand in einem Rollwagen lokalisiert werden. Zur Verhinderung eines größeren Schadens wurde durch den Atemschutztrupp der Rollwagen ins Freie gebracht und dort abgelöscht.

Vorsorglich ließ Einsatzleiter Tobias Rüthemann aus Müsingen einen Löschzug der Ortsfeuerwehr Bückeburg – Stadt nachalarmieren.

Im weiteren Einsatzverlauf ging ein weiterer Atemschutztrupp zur Kontrolle vor. Ein weiterer Atemschutztrupp stand ständig als Sicherheitstrupp in Bereitschaft. Mit zwei Überdruckbelüftern wurde das Gebäude belüftet. Hierdurch wurde das Gebäude rauchfrei gemacht. Aufgrund der Gebäudegröße mussten die erfahrenen Einsatz- und Führungskräfte die Lüfter besonders positionieren um eine effektive Belüftung zu schaffen.

Im Einsatzleitwagen erfolgte die Koordinierung und Dokumentation des Einsatzgeschehens. Zur Kontrolle der Einsatzstelle wurde auch eine Wärmebildkamera eingesetzt.

Nachdem die Belüftung abgeschlossen war, wurden die Räume mit einem Mehrgasmessgerät auf Kohlenmonoxid überprüft. Hierbei konnten mit den Messgeräten keine erhöhten Werte festgestellt werden.

Kurz vor 7 Uhr konnte Einsatzleiter Tobias Rüthemann die Einsatzstelle an Vertreter der Firma übergeben.

Im Einsatz waren 45 Einsatzkräfte mit 11 Fahrzeugen der Feuerwehren Bückeburg-Stadt, Bergdorf, Müsingen und Scheie.

Durch die frühzeitige Alarmierung durch die automatische Brandmeldeanlage sowie dem schnellen und effizienten Einsatz der Freiwilligen Feuerwehren konnte größerer Schaden verhindert werden.


Eingesetzte Fahrzeuge:




Unwetterlage
Datum: Sonntag, 22.05.2016, 20:20 Uhr
Bückeburg, Stadtgebiet

Während der Einsatz im Hafen Berenbusch noch andauerte, liefen zahlreiche Notrufe aus Bückeburg und Umgebung in der Leitstelle auf. Zur Entlastung der Leitstelle übernahm die Funkzentrale im Bückeburger Feuerwehrhaus die Koordinerung der Einsaetze im Stadtgebiet. Die Disponenten in der Leitstelle nahmen die Notrufe an und leiteten die Meldungen an das Feuerwehrhaus Bückeburg weiter. Von hier aus wurde der Einsatz von 75 Einsatzkräften aus der Schwerpunktfeuerwehr Bückeburg-Stadt sowie der Ortsfeuerwehren Cammer, Evesen und Röcke koordiniert.

Zugführer Jörn Bielinski prüfte anhand der eingegangenen Meldungen, welche Fahrzeuge zu welcher Einsatzstelle entsandt wurden. "Neben den Örtlichkeiten spielte auch das erforderliche Gerät eine entscheidende Rolle bei der Aufgabenzuweisung." erklärt Bielinski. Um die Übersicht zu behalten wurden alle Vorgänge und Funksprüche protokolliert. Außerdem wurde der Standort jedes Fahrzeuges in einer Übersicht festgehalten. Des Weiteren wurde ständig Kontakt zur Schaumburger Leitstelle in Stadthagen sowie zur Leitstelle der Feuerwehr Minden gehalten. Stadtbrandmeister Marko Bruckmann unterstützte den 5 köpfigen Führungsstab im Feuerwehrhaus ebenfalls.

Insgesamt mussten in der Zeit von 19:55 bis 00:40 Uhr 22 Einsatzstellen im Stadtgebiet abgearbeitet werden. Neben dem bereits erwähnten Feueralarm im Hafen Berenbusch waren dies vorwiegend Einsätze durch umgestürzte Bäume oder Baumteile. 14 Einsatzstellen durch Bäume waren am Ende zu verzeichnen.

Einen Schwerpunkt bildete dabei die Bundesstraße 65 zwischen dem Dreieck Bückeburg und der Abfahrt zur Bundesstraße 482. In beiden Fahrtrichtungen waren Bäume umgestürzt. Der stellv. Ortsbrandmeister Jürgen Pöhler koordinierte hier den Einsatz von 43 Einsatzkräften mit 8 Fahrzeugen aus den Ortsfeuerwehren Bückeburg-Stadt und Cammer. "Mit insgesamt 5 Kettensaegen gingen die Einsatzkräfte zur Beseitigung der Gefahrenstelle vor." berichtet Pöhler. Auch die Drehleiter kam zum Einsatz, da ein Baum auf eine Lärmschutzwand gestürzt war. Während der Arbeiten musste durch die Feuerwehr eine Vollsperrung vorgenommen werden.

Weitere 5 Einsätze mussten durch überflutete Keller und Garagen in Folge des Starkregens abgearbeitet werden. Ausserdem mussten Einsatzkräfte der Feuerwehr Evesen lose Dachziegel, welche abzustürzen drohten, entfernen. Eine umgestürzte Mobiltoilette in der Friedrich Bach Strasse sorgte ebenfalls für einen Feuerwehreinsatz. Diese wurde von den Einsatzkräften aus dem Fahrbahnbereich entfernt.

Nachdem alle Einsatzkräfte eingerückt waren, erfolgte noch eine Reinigung der eingesetzten Geräte. Alle Kettensägen mussten gereinigt, geprüft und getankt werden, um bereit für den nächsten Einsatz zu sein.


Eingesetzte Fahrzeuge:

  • Feuerwehr Bückeburg - Stadt: KdoW, DLAK 23/12, RW, LF 8, TLF 3000, MTF
  • Feuerwehr Cammer MTF, TSF/W
  • Feuerwehr Evesen MTF, LF 8, SW
  • Feuerwehr Röcke MTF, TSF/W
  • Stadtbrandmeister
  • Polizei
  • Straßenmeisterei




Ausloesung Brandmeldeanlage
Datum: Sonntag, 22.05.2016, 19:55 Uhr
Bueckeburg - Berenbusch, Rottweg

Um 19:55 Uhr wurden die Freiwilligen Feuerwehren aus Cammer, Evesen, Meinsen-Warber-Achum, Rusbend und Roecke sowie der bei der Schwerpunktfeuerwehr Bueckeburg Stadt stationierte Einsatzleitwagen in den Hafen Berenbusch gerufen. In einem Industriebetrieb hatte die Brandmeldeanlage ausgeloest. Bereits nach wenigen Minuten konnten die angerueckten Einsatzkraefte Entwarnung geben. Es handelte sich um einen Fehlalarm.


Eingesetzte Fahrzeuge:

  • Feuerwehr Bückeburg - Stadt: KdoW, ELW
  • Loeschzug Bueckeburg - Nord (Meisen-Warber-Achum und Rusbend)
  • Loeschzug Bueckeburg - West (Cammer, Evesen, Roecke)




Rauchentwicklung
Datum: Freitag, 06.05.2016, 05:21 Uhr
Bückeburg, Steinberger Straße

Um 05:21 Uhr ertönten zum zweiten Mal in dieser Nacht die Digitalen Alarmempfänger. Diesmal erfolgte unter dem Stichwort „B2 - Rauchentwicklung“ ein Vollalarm für die Ortsfeuerwehr Bückeburg-Stadt.

Sofort machte sich ein kompletter Löschzug mit 5 Fahrzeugen und 24 Einsatzkräften auf den Weg in die Steinberger Straße. Bei Ankunft des Brandmeisters vom Dienst war eine starke Rauchentwicklung aus dem Bereich der Tankstelle sichtbar.

Schnell konnte jedoch Entwarnung gegeben werden. Die Rauchentwicklung stammte von einer versehentlich ausgelösten Sicherheitseinrichtung einer Einbruchmeldeanlage.

Der gerade eingetroffene Löschzug konnte im Anschluss wieder einrücken.


Eingesetzte Fahrzeuge:




Auslaufende Betriebsstoffe
Datum: Freitag, 06.05.2016, 01:07 Uhr
Bückeburg, Kornmasch

Kurz nach 1 Uhr mussten 8 Einsatzkräfte der Schwerpunktfeuerwehr Bückeburg – Stadt mit 3 Fahrzeugen in die Kornmarsch ausrücken. Nach einem Verkehrsunfall wurde die Feuerwehr von der Polizei gerufen, da aus dem Unfallfahrzeug Betriebsstoffe ausgetreten und in einen Graben gelaufen waren.

Mit einem speziellen schwimmfähigen Ölbindemittel wurde der Ölfilm abgebunden und in weiterer Folge das gesättigte Ölbindemittel mit Schöpfkellen aufgenommen. Ungefähr 40 Liter des Gemischs aus Ölbindemittel und Wasser wurden während des zweistündigen Einsatzes aufgenommen. Vorsorglich wurde auch ein Ölschlängel gesetzt. „Hierbei handelt es sich um eine Schwimmbarriere, welche das Öl aufhält und aufsaugt.“ erklärt Einsatzleiter Christian Rust.
Mit der umfangreichen Beladung des Rüstwagens wurde die Einsatzstelle ausgeleuchtet. Alle Maßnahmen wurden mit einer anwesenden Mitarbeiterin der Unteren Wasserbehörde des Landkreis Schaumburg abgestimmt.

Kurz nach 3 Uhr konnten die Einsatzkräfte, nach der Reinigung der Ausrüstung, wieder in die heimischen Betten zurückkehren.


Eingesetzte Fahrzeuge:

  • Feuerwehr Bückeburg - Stadt: KdoW, RW, GW-L1
  • Amt 66 Landkreis Schaumburg




Gasgeruch
Datum: Mittwoch, 04.05.2016, 11:19 Uhr
Bückburg, Knatenser Weg

Die Feuerwehr Bückeburg wurde am Mittwoch Mittag zu einem Gasgeruch in einem Wohnhaus gerufen. Mit einem Mehrgasmessgerät wurden der Keller sowie das Erdgeschoss kontrolliert. Es konnte sowohl nasal als auch mit den Messgerät nichts festgestellt werden. Nach 30 Minuten war der Einsatz der Feuerwehr beendet. Die ebenfalls alarmierten Kräfte der Umweltschutzeinheit konnten den Einsatz bereits auf der Anfahrt abbrechen.


Eingesetzte Fahrzeuge:

  • Feuerwehr Bückeburg - Stadt: KdoW, LF 16/12, RW
  • Umweltschutzeinheit Landkreis Schaumburg (stellv. Leiter USE, stellv. Leiter ABC-Zug, ABC-Erkunder Rusbend)
  • Rettungsdienst




Personenschaden im Gleis
Datum: Samstag, 30.04.2016, 18:37 Uhr
Bückeburg, Bahnhof

Auf Gleis 2 in Fahrtrichtung Hannover war es am späten Nachmittag zu einer Zugüberfahrung gekommen. Nach Abschluss der polizeilichen Ermittlungen wurde die Feuerwehr zur Unterstützung bei Reinigungsarbeiten im Bereich des Bahnsteiges und der Lok gerufen.


Eingesetzte Fahrzeuge:




Auslösung Brandmeldeanlage
Datum: Samstag, 30.04.2016, 14:08 Uhr
Bückeburg, Weinberg

Auslösung der automatischen Brandmeldeanlage durch angebranntes Essen in einer Mikrowelle. Nach Kontrolle durch den Einsatzleiter musste die Feuerwehr nicht tätig werden.


Eingesetzte Fahrzeuge:

  • Feuerwehr Bückeburg - Stadt: KdoW, LF 16/12
  • Löschzug West




Auslösung Brandmeldeanlage
Datum: Mittwoch, 27.04.2016, 20:09 Uhr
Bückeburg, Dammstraße

Auslösung der Brandmeldeanlage beim kochen. Nach Kontrolle durch die Feuerwehr war kein weiterer Einsatz erforderlich.


Eingesetzte Fahrzeuge:




Brandmeldung Mehrfamilienhaus
Datum: Samstag, 23.04.2016, 18:44 Uhr
Cammer, Friller Straße

In einem Mehrfamilienhaus wurde ein Kabelbrand an einer Gasheizung entdeckt. Durch die schnelle Meldung und den schnellen Einsatz der Feuerwehr konnte schlimmeres verhindert werden und es blieb bei einem Entstehungsbrand. Die Kräfte Feuerwehr Bückeburg-Stadt konnten größtenteils die Anfahrt abbrechen. Das LF8 rückte mit der Wärmebildkamera zur Einsatzstelle an und kontrollierte den Bereich mit der Wärmebildkamera und führte eine CO Messungen durch.


Eingesetzte Fahrzeuge:




Unklare Feuermeldung
Datum: Montag, 18.04.2016, 18:00 Uhr
Bückeburg, Dammstraße

Die Freiwillige Feuerwehr Bückeburg-Stadt wurde zu einer unklaren Feuermeldung, aufgrund einer ausgelösten Hausinternen Brandmeldeanlage, alarmiert. Nach Erkundung des Brandmeister vom Dienst konnte keine Auslöseursache festgestellt werden.


Eingesetzte Fahrzeuge:




Gefahrguteinsatz
Datum: Samstag, 16.04.2016, 10:30 Uhr
Bückeburg, Windmühlenstraße

Ein geplanter Übungstag der Höhenrettungsgruppe Schaumburger Land im Feuerwehrhaus Bückeburg endete am vergangenen Samstag in mehrstündigen Großeinsatz der Bückeburger Feuerwehren.

Die Sicherheitsfachkraft Detlef Schreiner von der Neschen AG informierte die Feuerwehr über ein 200 Liter Stahlfass, welches Ausbeulung aufweist. Aus bislang unbekannter Ursache kam es zu einer Ausdehnung der Masse. Der Mitarbeiter befürchtete ein Bersten des Fasses.

Der diensthabende Brandmeister vom Dienst, Daniel Hesseling, begab sich daraufhin zum Werkgelände, um sich ein Bild von der Einsatzlage zu verschaffen.
Nach seiner Erkundung ließ Hesseling den Einsatzleitwagen der Bückeburger Feuerwehr besetzen, um eine umfangreiche Recherche über den Stoff in dem Fass zu ermöglichen und um die Kommunikation mit der Leitstelle sicherzustellen.

Neben Ortsbrandmeister Torsten Buhrmester und Stadtbrandmeister Marko Bruckmann kam auch der Leiter der Umweltschutzeinheit des Landkreises Schaumburg, Benjamin Heine, zur Einsatzstelle. Gemeinsam mit Einsatzleiter Hesseling wurde die Lage analysiert und weitere Informationen zum Stoff eingeholt. Hierzu wurden die entsprechenden Datenblätter von der Firma übergeben.

Hierbei wurde auch telefonisch Rücksprache mit der BASF in Ludwigshafen genommen. Die Notfallleitstelle des dortigen Chemiekonzerns ist eine der Zentralen Anlaufstellen für Feuerwehren und andere Organisationen im Bereich der Gefahrenabwehr im Zusammenhang mit Gefahrstoffeinsätzen. Im Rahmen des „Transport-, Unfall-, Informations- und Hilfeleistungssystem“ (TUIS) der chemischen Industrie können so im Rahmen der 1. Stufe (Telefonische Fachberatung) zusätzliche Informationen eingeholt werden.

Anhand dieser Informationen konnte das weitere Vorgehen entschieden werden. Die eigentliche Gefahr ging in diesem Fall nicht von der silikonartigen Flüssigkeit aus, sondern von dem Gasgemisch im Fass, das Wasserstoff enthalten konnte, welches sich durch die Reaktion gebildet hat. Wasserstoff ist im richtigen Mischungsverhältnis hochentzündlich. Diese mögliche Gefahr galt es zu verhindern.
Eine Gefahr für die angrenzenden Anwohner sowie die Kunden in einem benachbarten Einkaufsmarkt war zu keiner Zeit gegeben, da sich das Fass isoliert in einem gesonderten Raum in der Werkhalle befand.

Standardmäßig wurde durch nachalarmierte Einsatzkräfte der Bückeburger Schwerpunktfeuerwehr ein Löschangriff bereitgestellt. Hierbei wurden 3 verschieden wirkende Löschmittel vorbereitet. „Dies ist eine Standard-Maßnahme, welche wir unabhängig vom Gefahrstoff, bei jedem Gefahrguteinsatz aufbauen.“ erklärt Einsatzleiter Daniel Hesseling.

Nach weiterer Beratung durch die Werkfeuerwehr des der TUIS angehörigen Unternehmen Siegfried PharmaChemikalien Minden GmbH, wurde entschieden, für weitere Einsatzmaßnahmen das Alarmstichwort auf „Gefahrgut 2“ zu erhöhen. Dies hatte neben einen Vollalarm für die Freiwillige Feuerwehr Bückeburg – Stadt auch eine Alarmierung der Freiwilligen Feuerwehr des Löschzuges Bückeburg Ost aus Bergdorf, Müsingen und Scheie, zur Folge. Seit einigen Jahren bilden die Feuerwehren die Spezialkomponente für Gefahrguteinsätze im Stadtgebiet. Außerdem wurden von der Kreisfeuerwehr zwei Messfahrzeuge des ABC-Zuges der Umweltschutzeinheit aus Möllenbeck und Rusbend sowie der Einsatzzug Gerätewagen Gefahrgut, welcher bei der Feuerwehr Obernkirchen stationiert ist angefordert. „Der Gefahrgutzug kam direkt von der Prüfung des aktuellen Lehrganges in Minden zur Einsatzstelle.“, berichtet der Leiter der Umweltschutzeinheit Benjamin Heine.

Diese umfangreiche Nachalarmierung ist bei einer derartigen Einsatzlage eine Standardmaßnahme, um ausreichend Personal vor Ort zu haben und das nötige Spezialwerkzeug, welches die Fahrzeuge der Umweltschutzeinheit mitführen. Deshalb wurde auch vorsorglich ein Rettungswagen angefordert, der für Sicherheit der eigenen Kameraden sorgt.

Bei einem Einsatz mit gefährlichen Stoffen und Gütern ist besondere Vorsicht geboten. Aus diesem Grund ist die Unterstützung durch Fachkräfte der chemischen Industrie in einer solchen Einsatzlage sehr hilfreich. Deshalb kamen im Rahmen der TUIS Stufe 3 von der Werkfeuerwehr Siegfried PharmaChemikalien Minden GmbH Einsatzkräfte hinzu. Die Führungskräfte der Feuerwehr Bückeburg und der Umweltschutzeinheit konnten das weitere Vorgehen mit dem Leiter der Werkfeuerwehr, Burkhard Schenke, abstimmen.

Zur Behebung der Aufblähung des Fasses wurde durch 4 Feuerwehrleute in speziellen Folienschutzanzügen das Fass in eine Auffangwanne gestellt und anschließend eine Entlassungsöffnung in das Fass gebohrt. Während der Arbeiten wurde die Bohröffnung ständig mit Wasser gekühlt und die Raumluft mit speziellen Messgeräten überwacht. Hierbei konnten zu keiner Zeit erhöhte Werte festgestellt werden.
Anschließend wurde das Fass in einen Sicherungsbehälter befördert und für die Entsorgung vorbereitet. Die Schutzkleidung der Einsatzkräfte sowie die eingesetzten Geräte wurden anschließend an einem Dekontaminationsplatz gereinigt.

Bei allen Maßnahmen arbeiteten die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren, mit den Kräften der Werkfeuerwehr und den Mitarbeitern des Industrieunternehmens „Hand in Hand“. Hierdurch konnte eine effektive Gefahrenabwehr sichergestellt werden und ein Großteil der vorsorglichen alarmierten Einsatzkräfte brauchte nicht mehr tätig werden. Es kam zu keinen Beeinträchtigungen für die Umwelt.

Bei diesem Einsatz zeigte sich, wie hilfreich gemeinsame Übungen mit anderen Feuerwehren und Organisationen in örtlichen Betrieben sind. Die Freiwillige Feuerwehr Bückeburg-Stadt absolvierte vor 3 Jahren bereits eine umfangreiche Gefahrstoffübung in dem betroffenen Industriebetrieb.
Von den dort Erworbenen Kontakten und Erkenntnissen profitierte bei dem 5stündigen Einsatz sowohl die Feuerwehr, als auch der Betrieb. Diese Übungsmöglichkeiten sind sehr lobenswert und haben sich jetzt im Ernstfall auf beiden Seiten ausgezahlt.

Im Einsatz waren rund 80 Einsatzkräfte, davon 26 Einsatzkräfte der Umweltschutzeinheit des Landkreises und 4 der Werkfeuerwehr Siegfried PharmaChemikalien Minden GmbH, mit ca. 20 Einsatzfahrzeugen.




Eingesetzte Fahrzeuge:

  • Feuerwehr Bückeburg - Stadt: KdoW, ELW, RW, TLF 4000, LF 16/12, GW-L1, MTF
  • Stadtbrandmeister
  • Feuerwehren des Löschzuges Ost (Bergdorf, Müsingen, Scheie)
  • Feuerwehr Rusbend als Komponente der Umweltschutzeinheit
  • Umweltschutzeinheit Landkreis Schaumburg (Leiter USE, GW/G-Zug, ABC-Zug mit 2 ABC-Erkundern)
  • Werkfeuerwehr Siegfried PharmaChemikalien Minden GmbH mit ELW 1 und WLF mit AB/Gefahrgut
  • Rettungsdienst




Türnotöffnung Rettungsdienst
Datum: Samstag, 16.04.2016, 07:00 Uhr
Bückeburg, Goethestraße

Die Freiwillige Feuerwehr Bückeburg-Stadt wurde am Samstagmorgen zu einer Türnotöffnung in die Goethestraße gerufen. Bereits nach 2 Minuten konnte der Einsatz abgebrochen werden, da von über einen Nachbarn ein Wohnungsschlüssel herangeführt werden konnte.


Eingesetzte Fahrzeuge:

  • Feuerwehr Bückeburg - Stadt:




PKW Brand in Autowerkstatt
Datum: Montag, 11.04.2016, 14:42 Uhr
Bückeburg, Unterwallweg

Zu einem gemeldeten Fahrzeugbrand in einer Autowerkstatt wurde am Montag Nachmittag die Freiwillige Feuerwehr Bückeburg - Stadt alarmiert. bei dieser Alarmmeldung war besondere Vorsicht bei allen Einsatzkräfte gegeben. Entsprechend der Alarmmeldung rückte ein kompletter Löschzug zur Einsatzstelle aus.
Durch Mitarbeiter wurde das Feuer bereits mit mehreren Feuerlöschern eingedämmt und der PKW ins Freie geschoben. Die anrückenden Einsatzkräfte führten Nachlöscharbeiten mit einer Kübelspritze durch. Außerdem wurde der PKW mit der Wärmebildkamera kontrolliert.

Durch das schnelle und umsichtige Handeln der Mitarbeiter konnte größerer Sachschaden verhindert werden.

Die Freiwillige Feuerwehr Bückeburg - Stadt war mit 23 Einsatzkräften und 5 Fahrzeugen im Einsatz.

Fotos: Karsten Klaus Landes-Zeitung


Eingesetzte Fahrzeuge:




Auslösung Brandmeldeanlage
Datum: Samstag, 09.04.2016, 13:20 Uhr
Bückeburg, Marktplatz

Die Freiwillige Feuerwehr Bückeburg - Stadt wurde Samstag Mittag zum Rathaus gerufen. Die Brandmeldeanlage hatte ausgelöst. Der zeitnah eintreffende BvD stellte fest, dass die Auslösung versehentlich durch Aufbauarbeiten für eine Veranstaltung ausgelöst wurde. Die weitere Kräfte der Schwerpunktfeuerwehr konnten noch im Feuerwehrhaus den Einsatz abbrechen.


Eingesetzte Fahrzeuge:

  • Feuerwehr Bückeburg - Stadt: KdoW




Verkehrsunfall eingeklemmte Personen
Datum: Montag, 04.04.2016, 15:15 Uhr
Bückeburg, Schloß Baum

Zu einem Verkehrsunfall mit vermutlich 2 eingeklemmten Personen wurde die Freiwillige Feuerwehr Bückeburg-Stadt zusammen mit den Feuerwehren des Löschzuges Nord sowie Kräften des Rettungsdienstes und der Polizei nach Schloß Baum alarmiert.
Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte waren beide Insassen bereits aus dem Fahrzeug befreit. Ein Einsatz der Schwerpunktfeuerwehr Bückeburg-Stadt war nicht mehr erforderlich und die Fahrzeuge konnten die Anfahrt abbrechen.
Alle weiteren Einsatzmaßnahmen wurden durch die örtlichen Einsatzkräfte durchgeführt.


Eingesetzte Fahrzeuge:

  • Feuerwehr Bückeburg - Stadt: KdoW, LF 16/12, TLF 4000, ELW
  • Feuerwehren des Löschzuges Nord (Meinsen-Warber-Achum und Rusbend)
  • Rettungsdienst
  • Polizei




Auslösung Brandmeldeanlage
Datum: Freitag, 01.04.2016, 19:40 Uhr
Bückeburg, Marktplatz

Der Brandmeister vom Dienst wurde von der Integrierten Rettungsleitstelle Schaumburg-Nienburg erneut zu einer Auslösung der Brandmeldeanlage alarmiert. Erneut konnte keine Ursache festgestellt werden.


Eingesetzte Fahrzeuge:

  • Feuerwehr Bückeburg - Stadt: KdoW




Auslösung Brandmeldeanlage
Datum: Freitag, 01.04.2016, 19:01 Uhr
Bückeburg, Marktplatz

Auslösung der Brandmeldeanlage ohne ersichtlichen Grund. Nach Erkundung durch den BvD kein Einsatz für die Feuerwehr erforderlich.


Eingesetzte Fahrzeuge:




Auslösung Brandmeldeanlage
Datum: Montag, 28.03.2016, 18:17 Uhr
Bückeburg, Hannoversche Straße

In einem Einkaufszentrum hatte die Brandmeldeanlage ausgelöst. Nach Erkundung durch den Einsatzleiter wurde ein technisches Problem als Ursache festgestellt. Die Kräfte konnten einrücken.


Eingesetzte Fahrzeuge:




Auslösung Brandmeldeanlage
Datum: Dienstag, 22.03.2016, 09:31 Uhr
Bückeburg, Lange Straße

In einem Geschäftshaus in der Innenstadt hat am Dienstagmorgen die Brandmeldeanlage ausgelöst.
Beim Eintreffen des Brandmeister vom Dienstes war das Gebäude durch das Verkaufspersonal geräumt wurden. Als Ursache für den Alarm konnte angebranntes Essen festgestellt werden.
Es war kein weiterer Einsatz für die Feuerwehr erforderlich.


Eingesetzte Fahrzeuge:




Kellerbrand
Datum: Montag, 21.03.2016, 16:40 Uhr
Bückeburg, Am Bahnhof

Mit der Meldung „B2 – Kellerbrand“ wurde die Freiwillige Feuerwehr Bückeburg – Stadt am Montagnachmittag von der Integrierten Regionalleitstelle Schaumburg-Nienburg alarmiert. Gegen 16:40 Uhr war der Brand in der Straße „Am Bahnhof“ gemeldet wurden.
Standardmäßig wurden neben den Einsatzkräften der Feuerwehr auch ein Rettungswagen des Deutschen Roten Kreuzes sowie die Polizei alarmiert.

Nur wenige Minuten nach der Alarmierung traf der Brandmeister vom Dienst, Daniel Hesseling, mit dem Kommandowagen ein. Bei der Lageerkundung stellte er einen brennenden Mülleimer im Keller fest. Mit einem Eimer Wasser konnte der Brand bis zum Eintreffen weiterer Kräfte eingedämmt werden.

Die Besatzung des anrückenden Löschgruppenfahrzeuges bereite vorsorglich einen vollständigen Löschangriff vor. Ein Trupp unter Atemschutz ging mit einen Schlauchleitung in den Keller vor und löschte die Reste des Brandes ab. Wie bei jedem Brandeinsatz stand ein zweiter Trupp in Bereitschaft vor dem Gebäude, um bei Bedarf den Kameraden zur Hilfe zu eilen.

Weiterhin wurde das Gebäude kontrolliert und mit einem Drucklüfter der Rauch aus dem Gebäude geblasen. Im Anschluss wurden die Räume mit einem Mehrgasmessgerät auf eine mögliche Belastung mit Kohlenmonoxid überprüft. Dieses Gas entsteht bei unvollständigen Verbrennungen. Die Überprüfung verlief ohne Ergebnisse.

Im Einsatzleitwagen der Bückeburger Wehr wurde der Einsatz koordiniert. Auch Stadtbrandmeister Marko Bruckmann war an die Einsatzstelle gekommen.

Durch das schnelle Eingreifen der Bückeburger Feuerwehr konnte Personenschaden und größerer Sachschaden verhindert werden.

Insgesamt kamen 35 Einsatzkräfte der Feuerwehr mit 7 Fahrzeugen zum Einsatz. Hinzu kamen 3 Einsatzkräfte des Rettungsdienstes mit einem Rettungswagen und 3 Beamte der Polizei.

Der Einsatz für die ehrenamtlichen Brandschützer dauerte ca. 1 Stunde.


Eingesetzte Fahrzeuge:




Baum in Gleisanlage
Datum: Freitag, 18.03.2016, 07:43 Uhr
Bückeburg, Gleisanlage Höhe Wieheweg

Ein lauter Knall mit anschließender Rauchentwicklung an der Gleisanlage ließ am Freitagmorgen Anwohner der Petzer Straße und des Wieheweges besorgt die Feuerwehr alarmieren.

Die anrückenden Kräfte konnten einen durchgebrochenen Baum auf der Bahnböschung zwischen Skateranlage und dem Wieheweg ausfindig machen, der auf der Lärmschutzwand lag und dessen Äste in die Gleisanlage hineinragten sowie die Oberleitung durchtrennt hatten.
Das gewaltsame Durchtrennen der Starkstrom führenden Leitung hatte den Knall wie auch Rauch verursacht.

Die Gleise wurden für die Dauer der Bergungsarbeiten des Geästes und Instandsetzung der Oberleitung zunächst voll, später in Fahrtrichtung Hannover einseitig gesperrt.

Der Notfallmanager der Deutschen Bahn stellte die Erdung der Gleisanlage sicher. Während dieser Maßnahme rückten neben den 19 Einsatzkräften der Feuerwehr auch Mitarbeiter der Deutschen Bahn an, so dass die Feuerwehr nicht weiter tätig werden brauchte und die weiteren Arbeiten durch den Betreiber selbst geleistet werden konnten.


Eingesetzte Fahrzeuge:

  • Feuerwehr Bückeburg - Stadt: KdoW, ELW, RW
  • Feuerwehr Evesen
  • Bahnerdungsgruppe Stadtfeuerwehr
  • Polizei
  • Notfallmanager DB




Ausleuchten Brandstelle für die Polizei
Datum: Samstag, 12.03.2016, 02:53 Uhr
Bückeburg, Dresdener Straße

Nach Abschluss der Löscharbeiten in einem leerstehenden Wohnhaus in der Dresdener Straße konnten die Einsatzkräfte reduziert werden. Während die Stadthäger Wehrmänner und ein Teil der Bückeburger Kräfte einrückten und die Einsatzbereitschaft der Fahrzeuge wieder herstellten, unterstützten die weiteren Einsatzkräfte noch die Ermittlungsarbeit der Polizei. Hierfür wurde für ca. 1 Stunde die Einsatzstelle weiter ausgeleuchtet. Es kamen der Lichtmast des Löschgruppenfahrzeuges, die Scheinwerfer der Drehleiter sowie 2 mobile Lichtmasten zum Einsatz.

Außerdem konnten die Beamten der Polizei sich einen Überblick von der Einsatzstelle aus dem Korb der Drehleiter verschaffen.

Mit der Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft war der nächtliche Brandeinsatz für die letzten Einsatzkräfte gegen 04:30 Uhr beendet.


Eingesetzte Fahrzeuge:




Gebäudebrand
Datum: Samstag, 12.03.2016, 00:33 Uhr
Bückeburg, Dresdener Straße

Die Freiwillige Feuerwehr Bückeburg-Stadt wurde am Sonnabend um 00:33 Uhr zu einem Gebäudebrand in die Dresdener Straße gerufen. Nur wenige Minuten nach der Alarmierung traf der diensthabende Brandmeister vom Dienst, Oliver Witt, an der Einsatzstelle ein. Aus dem Dach eines leer stehenden Wohnhauses in der Dresdener Straße Ecke Weimarer Straße drang dichter Brandrauch. Zu diesem Zeitpunkt war noch unklar, ob sich Personen im Gebäude befinden.
Aufgrund der unklaren Einsatzlage wurde vorsorglich ein Löschzug der Feuerwehr Stadthagen angefordert.

Wenige Minuten später traf der 1. Löschzug der Schwerpunktfeuerwehr an der Einsatzstelle ein. Einsatzleiter Oliver Witt schickte sofort den ersten Angriffstrupp durch die Kellertür ins Gebäude. Aufgabe der drei Feuerwehrmänner, ausgerüstet mit Atemschutzgeräten und einer Schlauchleitung, war die Kontrolle der Räume auf die Anwesenheit von Personen. Hier konnte schnell Entwarnung gegeben werden, es waren keine Personen im Gebäude. Deshalb konnte sich der Angriffstrupp anschließend auf die Brandbekämpfung im Dachboden konzentrieren.

Unterdessen wurde vor dem Gebäude die Drehleiter in Stellung gebracht und eine Löschwasserversorgung von einem Hydranten aufgebaut. Hierfür musste eine rund 150 Meter lange Schlauchleitung gelegt werden. Außerdem rüsteten sich weitere Einsatzkräfte mit Atemschutzgeräten aus, um den Angriffstrupp zu unterstützen. Die Hauseingangstür wurde von den Feuerwehrmännern gewaltsam geöffnet. Des Weiteren wurden rund um das Gebäude Scheinwerfer zur Ausleuchtung der Einsatzstelle aufgestellt.

Während der Löscharbeiten brach ein Feuerwehrmann im Dachboden durch den Fußboden. „Glücklicherweise wurden die Einsatzkräfte dabei nicht verletzt“, berichtet Einsatzleiter Witt. Zur Sicherheit wurden zwei der drei Feuerwehrleute nach ihrem Einsatz vom anwesenden Rettungsdienst begutachtet. Sie blieben bei dem Zwischenfall unverletzt.

Unterdessen begann die Besatzung der Drehleiter mit dem Öffnen der Dachhaut. Hierzu wurden die Ziegel entfernt, um gezielt das Feuer bekämpfen zu können. Nach Ankunft der Feuerwehr Stadthagen wurde die Hubrettungsbühne zur Unterstützung dieser Maßnahme an der Gebäuderückseite eingesetzt.

Der Einsatzleitwagen der Bückeburger Feuerwehr koordinierte den Einsatz der 56 Einsatzkräfte, welche in zwei Einsatzabschnitte aufgeteilt wurden. Der stellv. Stadtbrandmeister Thomas Wimmer unterstützte die Einsatzleitung ebenfalls.

Nach rund zweieinhalb Stunden war der Brand bekämpft. Es handelte sich um einen Entstehungsbrand. Durch das schnelle Eingreifen der ehrenamtlichen Brandschützer konnte größerer Schaden verhindert werden.

Insgesamt kamen 5 Trupps mit Atemschutzgeräten zum Einsatz. Die Atemschutzgeräteträger wurden körperlich bei diesem Einsatz gefordert. Mit Brechwerkzeugen mussten große Teile der Zwischendecke zum Dachboden geöffnet werden, um das Feuer bekämpfen zu können. Neben einer Schlauchleitung im Gebäude kam auch eine weitere von der Außenseite zum Einsatz.

Zum Aufspüren der Brandnester kam auch die Wärmebildkamera zum Einsatz. Alle Räume des Gebäudes wurden mit einem Gasmessgerät auf mögliche Schadstoffbelastungen in Folge des Brandes überprüft.

Während des Einsatzes war eine ständige Absprache zwischen den Einsatzkräften im Gebäude sowie in den Körben der Hubrettungsfahrzeuge erforderlich, um eine Gefährdung der Einsatzkräfte auszuschließen.

Nach Abschluss der Löscharbeiten konnten die Einsatzkräfte reduziert werden. Während die Stadthäger Wehrmänner und ein Teil der Bückeburger Kräfte einrückten und die Einsatzbereitschaft der Fahrzeuge wieder herstellten, unterstützten die weiteren Einsatzkräfte noch die Ermittlungsarbeit der Polizei. Hierfür wurde für ca. 1 Stunde die Einsatzstelle weiter ausgeleuchtet. Außerdem konnten die Beamten der Polizei sich einen Überblick von der Einsatzstelle aus dem Korb der Drehleiter verschaffen.

Mit der Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft war der nächtliche Brandeinsatz für die letzten Einsatzkräfte gegen 04:30 Uhr beendet.

Im Einsatz waren 56 Einsatzkräfte der Feuerwehren Bückeburg-Stadt und Stadthagen mit 13 Fahrzeugen. Hinzu kamen ein Rettungswagen des Deutschen Roten Kreuzes und Einsatzkräfte der Polizei.

„Probleme hatten wir auf der Anfahrt zum Einsatzort“, berichtet Oliver Witt nach Einsatzende. Parkende PKW standen so dicht beieinander in einer benachbarten Straße, dass ein Durchkommen mit den Großfahrzeugen fast unmöglich war. Hierbei kam es auch zu einer Berührung zwischen einem Einsatzfahrzeug und einem parkenden PKW. „Solche Engstellen kosten wichtige Zeit und können im Ernstfall Menschenleben kosten.“ mahnt der stellv. Stadtbrandmeister Thomas Wimmer.


Eingesetzte Fahrzeuge:




Auslösung Brandmeldeanlage
Datum: Freitag, 11.03.2016, 13:33 Uhr
Bückeburg, Unterwallweg

Noch auf der Rückfahrt vorm vorangegangenen Einsatz wurde die Freiwillige Feuerwehr Bückeburg - Stadt über Funk von der Leitstelle informiert, dass die Brandmeldeanlage in der Flüchtlingsunterkunft erneut ausgelöst hat.

Umgehend begaben sich die 3 Einsatzfahrzeuge wieder zur Einsatzstelle. Die Brandmeldeanlage zeigte keinen Alarm an. Im Rahmen der Erkundung stellte sich heraus, dass die Auslöseursache vermutlich eine Störung in der Übertragungsleitung ist.

Die Einsatzstelle wurde dem Betreiber übergeben. Er kümmert sich zusammen mit dem Errichter um die Behebung der Störung.


Eingesetzte Fahrzeuge:




Auslösung Brandmeldeanlage
Datum: Freitag, 11.03.2016, 13:12 Uhr
Bückeburg, Unterwallweg

Die Freiwillige Feuerwehr Bückeburg - Stadt wurde am Freitag in das Gebäude der ehemaligen Herderschule gerufen. In dem derzeit als Flüchtlingsunterkunft genutzten Gebäude, hatte die automatische Brandmeldeanlage ausgelöst.

Der Brandmeister vom Dienst konnte bei seiner Erkundung feststellen, dass im 1. Obergeschoss ein Handdruckmelder betätigt wurde. Daraufhin wurden alle angrenzenden Räume durch die Feuerwehr kontrolliert. Hierbei wurde kein Schadensereignis festgestellt. Es handelte sich um eine böswillige Auslösung der Brandmeldeanlage.

Die Brandmeldeanlage wurde zurück gestellt und dem Betreiber übergeben.


Eingesetzte Fahrzeuge:




Abklärung Unklarer Geruch
Datum: Sonntag, 06.03.2016, 22:12 Uhr
Bückeburg, Steinberger Straße

Der Brandmeister vom Dienst wurde zur Abklärung eines unklaren Geruchs zu einer Tankstelle in die Steinberger Straße gerufen. Als Ursache für den Geruch konnte ein technischer Defekt an einem Gerät festgestellt werden. Durch den zwischenzeitlich eingetroffenen Betreiber wurden weitere Maßnahmen zur Behebung eingeleitet.


Eingesetzte Fahrzeuge:

  • Feuerwehr Bückeburg - Stadt: KdoW




Gefahrgut Messeinsatz
Datum: Freitag, 04.03.2016, 18:31 Uhr
Bückeburg, Tulpenweg

Die Feuerwehr wurde gerufen nachdem eine Person bewusstlos vor der Heizungsanlage in der Wohnung gefunden wurde. Der ebenfalls alarmierte Rettungsdienst konnte leider nur noch den Tod feststellen. Die Feuerwehr kontrollierte daraufhin den Bereich auf giftige Gase, konnte aber nichts feststellen. Die Einsatzstelle wurde gründlich belüftet und an die Polizei übergeben.


Eingesetzte Fahrzeuge:

  • Feuerwehr Bückeburg - Stadt: KdoW, LF 16/12, RW, TLF 3000, ELW
  • Umweltschutzeinheit Landkreis Schaumburg (GW/G-Zug, ABC-Zug)




Brand Kassenhaus
Datum: Donnerstag, 03.03.2016, 21:42 Uhr
Bückeburg, Marktplatz

Die Freiwillige Feuerwehr Bückeburg - Stadt wurde am Donnerstag Abend zum Marktplatz gerufen. Der Anrufer meldete einen Brand in einem Kassenhaus eines Fahrgeschäftes des im Aufbau befindlichen Jahrmarktes.

Bei Ankunft der Feuerwehr war zunächst kein Brand feststellbar. Nach einer umfangreichen Erkundung konnten an einem Kassenhaus Brandspuren entdeckt werden. Vorsorglich erfolgte eine Kontrolle mit der Wärmebildkamera. Hierbei konnte keine Gefährdung festgestellt werden.

Die Einsatzstelle wurde der Polizei übergeben und die Kräfte rückten ein.


Eingesetzte Fahrzeuge:




Hilfeleistung Deutsche Bahn
Datum: Mittwoch, 02.03.2016, 16:00 Uhr
Bückeburg, Am Bahnhof

Aus ungeklärter Ursache kam es am Mittwoch Nachmittag zu einer Zugüberfahrung im Bereich des Bahnhofes Bückeburg. Zunächst wurde vom Notfallmanager der Deutschen Bahn der Brandmeister vom Dienst angefordert, zwecks Abklärung von Einsatzmaßnahmen der Feuerwehr.

Durch die Besatzung des Tanklöschfahrzeuges wurden der Zug sowie die Gleise mit Wasser gereinigt.

Als zweiter Einsatzabschnitt entpuppte sich ein verbogener Schneeräumer am Zug. Dieser musste mit umfangreichem Technischen Material vom Rüstwagen demontiert werden. Neben Brechwerkzeug kamen auch der Plasma-Schneider sowie der motorbetriebene Trennschleifer zum Einsatz.


Eingesetzte Fahrzeuge:

  • Feuerwehr Bückeburg - Stadt: KdoW, TLF 3000, RW, LF 8, MTF
  • Polizei
  • Bundespolizei
  • Notfallmanager Deutsche Bahn




Auslösung Brandmeldeanlage
Datum: Dienstag, 23.02.2016, 12:20 Uhr
Bückeburg, Unterwallweg

Zum zweiten mal an diesem Tage wurde die Freiwillige Feuerwehr Bückeburg - Stadt in die ehemalige Herderschule gerufen. Erneut hatte die Brandmeldeanlage ausgelöst.

Der Brandmeister vom Dienst konnte aus unbekannter Ursache keine ausgelösten Melder im Anzeigetableau erkennen. Aus diesem Grund wurden durch 3 Trupps des angerückten Löschgruppenfahrzeuges alle Räume des Gebäudes kontrolliert. Hierbei konnte keine Ursache für die Auslösung entdeckt werden. Es handelte sich um einen Fehlalarm.


Eingesetzte Fahrzeuge:




Auslösung Brandmeldeanlage
Datum: Dienstag, 23.02.2016, 10:54 Uhr
Bückeburg, Unterwallweg

Die Freiwillige Feuerwehr Bückeburg - Stadt wurde am Dienstag in das Gebäude der ehemaligen Herderschule gerufen. In dem derzeit als Flüchtlingsunterkunft genutzten Gebäude, hatte die automatische Brandmeldeanlage ausgelöst.

Der Brandmeister vom Dienst konnte nach erfolgter Erkundung schnell Entwarnung geben. Die Brandmeldeanlage wurde durch angebrannten Toast ausgelöst.

Die weiteren Kräfte der Feuerwehr Bückeburg - Stadt konnten den Einsatz abbrechen.


Eingesetzte Fahrzeuge:




Containerbrand
Datum: Sonntag, 21.02.2016, 07:55 Uhr
Bückeburg, Windmühlenstraße

Am Sonntagmorgen wurde die Freiwillige Feuerwehr Bückeburg - Stadt zu einem Containerbrand in die Windmühlenstraße gerufen. In einem Metallcontainer brannten Holzreste und Holzspäne.
Bei Ankunft der Feuerwehr hatte der Besitzer bereits das Feuer größtenteils abgelöscht. Zur Restablöschung wurde eine Schnellangriffseinrichtung vorgenommen.


Eingesetzte Fahrzeuge:




Auslösung Brandmeldeanlage
Datum: Donnerstag, 18.02.2016, 21:00 Uhr
Bad Eilsen, Friedrichstraße

Am Donnerstagabend wurden mehrere Freiwillige Feuerwehren der Samtgemeinde Eilsen zu einer Auslösung der Brandmeldeanlage in das Unterkunftsgebäude der Landesfinanzschule alarmiert.
Fast zeitgleich erhielt die Leitstelle einen Anruf, dass es im Gebäude zu einer Verrauchung gekommen ist. Aufgrund der Rückmeldung und dem hohen Personenaufkommen in dem Gebäude alarmierte die Leitstelle daraufhin weitere Einsatzkräfte. Neben alle Ortsfeuerwehren der Samtgemeinde Eilsen wurden auch mehrere Einheiten der Kreisfeuerwehr sowie die Freiwillige Feuerwehr Bückeburg - Stadt alarmiert.

Während das Gebäude evakuiert wurde, konnten die ersteintreffenden Einsatzkräfte die Ursache für den Alarm finden. Es handelte sich um einen Kleinbrand, welcher mit wenigen Mitteln abgelöscht wurde.

Der ausgerückte Löschzug der Freiwilligen Feuerwehr Bückeburg - Stadt brauchte nicht mehr tätig werden und konnte ohne Einsatz wieder einrücken.


Eingesetzte Fahrzeuge:

  • Feuerwehr Bückeburg - Stadt: KdoW, DLAK 23/12, TLF 3000, LF 8, SWW, ELW
  • Feuerwehren der Samtgemeinde Eilsen (Ahnsen, Bad Eilsen, Buchholz, Luhden)
  • Umweltschutzeinheit Landkreis Schaumburg (Gruppe GW/AS)
  • Fernmeldezug Kreisfeuerwehr
  • Technische Einsatzleitung Landkreis
  • stellv. Kreisbrandmeister
  • Rettungsdienst
  • Polizei




Heckenbrand
Datum: Sonntag, 14.02.2016, 00:30 Uhr
Bückeburg, Brandenburger Straße

Bei Eintreffen der Feuerwehr brannte eine Thuja-Hecke auf ca. 20 Meter Länge. Der Brand wurde mit einer Schnellangriffseinrichtung unter Atemschutz abgelöscht. Die Kontrolle einer angrenzenden Gartenlaube erfolgte mit einer Wärmebildkamera. Die Einsatzstelle wurde mit dem Lichtmast des Löschgruppenfahrzeuges ausgeleuchtet.
Durch den schnellen und effektiven Einsatz der ehrenamtlichen Einsatzkräfte konnte eine Brandausbreitung und größerer Schaden verhindert werden .


Eingesetzte Fahrzeuge:




Auslösung Brandmeldeanlage
Datum: Freitag, 12.02.2016, 17:01 Uhr
Bückeburg, Birkenallee

Der BvD wurde nach einer internen Auslösung der Brandmeldeanlage zur Kontrolle alarmiert. Die Auslösung war durch Wasserdampf erfolgt. Kein Einsatz für die Feuerwehr.


Eingesetzte Fahrzeuge:

  • Feuerwehr Bückeburg - Stadt: KdoW




Auslösung Brandmeldeanlage
Datum: Mittwoch, 10.02.2016, 19:14 Uhr
Bückeburg, Unterwallweg

In einer Flüchtlingsunterkunft wurde die Brandmeldeanlage ausgelöst. Die Feuerwehr erkundete den Bereich, konnte jedoch nichts feststellen, sodass der Einsatz abgebrochen werden konnte.


Eingesetzte Fahrzeuge:




Brandsicherheitswache
Datum: Samstag, 06.02.2016, 16:30 Uhr
Bückeburg, Marktplatz

Die Freiwillige Feuerwehr Bückeburg - Stadt stellte im Rathaussaal für die Dauer einer Theaterinszenierung eine Brandsicherheitswache.


Eingesetzte Fahrzeuge:

  • Feuerwehr Bückeburg - Stadt: LF 8




Brandsicherheitswache
Datum: Samstag, 06.02.2016, 13:30 Uhr
Bückeburg, Marktplatz

Die Freiwillige Feuerwehr Bückeburg - Stadt stellte im Rathaussaal für die Dauer einer Theaterinszenierung eine Brandsicherheitswache.


Eingesetzte Fahrzeuge:

  • Feuerwehr Bückeburg - Stadt: LF 8




Auslösung Brandmeldeanlage
Datum: Samstag, 06.02.2016, 00:24 Uhr
Bückeburg, Sablé-Platz

Durch Disco-Nebel wurde ein optischer Rauchmelder getäuscht. Kein weiterer Einsatz für die Feuerwehr.


Eingesetzte Fahrzeuge:




Türnotöffnung
Datum: Donnerstag, 04.02.2016, 11:41 Uhr
Bückeburg, Julianenweg

Die Freiwillige Feuerwehr Bückeburg - Stadt wurde am Donnerstagvormittag zu einer Türnotöffnung gerufen. Bei Ankunft der Feuerwehr konnte die Tür bereits geöffnet werden. Ein Rettungsassistent der Feuerwehr unterstützte den Rettungsdienst bei der Versorgung des Patienten. Weitere Einsatzkräfte standen in Bereitstellung, falls weitere Unterstützung erforderlich sei, brauchten allerdings nicht mehr tätig werden.


Eingesetzte Fahrzeuge:




Scheunenbrand
Datum: Dienstag, 02.02.2016, 02:50 Uhr
Auetal - Bernsen, Bernsener Straße

Am Dienstagmorgen wurden mehrere Feuerwehren der Gemeinde Auetal zu einem gemeldeten PKW Brand gerufen. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte brannte ein Transporter in einer Garage in voller Ausdehnung. Die Garage befand sich in einer Scheune. Das Feuer hatte bereits auf das Gebäude übergegriffen.
Unverzüglich wurden weitere Feuerwehren der Gemeinde Auetal sowie die Drehleiter aus Rinteln nachgefordert. Aufgrund des starken Windes breite sich das Feuer rasch auf die gesamte Scheune sowie das benachbarte Wohnhaus aus. Der Einsatzleiter lies deshalb die Drehleiter aus Bückeburg nachalarmieren.

Die Feuerwehr Bückeburg - Stadt wurde auf der Gebäuderückseite eingesetzt. Dort erfolgt die Brandbekämpfung mittels Wenderohr der Drehleiter. Die beiden Tanklöschfahrzeuge wurden zur Sicherstellung der Löschwasserversorgung eingesetzt. Nach ungefähr 4 Stunden wurde die Feuerwehr Bückeburg - Stadt aus dem Einsatz entlassen.

Weitere Informationen auf der Internesteite der Feuerwehr Rehren: www.feuerwehr-rehren.de


Eingesetzte Fahrzeuge:




Feuer im Gebäude
Datum: Freitag, 29.01.2016, 14:34 Uhr
Eilsen - Heeßen, Bückebergstraße

Die Feuerwehr Bückeburg - Stadt wurde mit einem Löschzug zur Unterstützung der Feuerwehren der Samtgemeinde Eilsen nach Heeßen alarmiert. Es handelte sich um einen Kellerbrand, welcher von den Einsatzkräften der Samtgemeinde abgelöscht wurde. Der Löschzug der Feuerwehr Bückeburg - Stadt konnte nach kurzer Zeit ohne Einsatz wieder einrücken.


Eingesetzte Fahrzeuge:




Brennender PKW
Datum: Mittwoch, 27.01.2016, 10:01 Uhr
Bückeburg, B65, Fahrtrichtung Stadthagen

Auf der B65 in Fahrtrichtung Stadthagen brannte zwischen den Abfahrten Scheie und Achum eine Mercedes C-Klasse.

Die Insassen konnten sich unverletzt aus dem Auto retten.

Bei Eintreffen des Einsatzleiters brannte der Motorraum in voller Ausdehnung, das Feuer breitete sich schnell auf den Innenraum aus und die Reifen verbrannten mit lautem Knallen.

Neben der Freiwilligen Feuerwehr Bückeburg-Stadt, die von der Feuerwehreinsatz- und Rettungsleitstelle Stadthagen/Nienburg alarmiert wurde, alarmierte der Tower des Flugplatzes Achum nach Sichtung der Rauchentwicklung die Bundeswehrfeuerwehr, die dann gemeinsam den PKW-Brand bekämpften.

3 Einsatzkräfte gingen dabei unter schwerem Atemschutz mit 2 Schnellangriffsschläuchen vor und hatten das Feuer schnell unter Kontrolle.

Im weiteren Einsatzverlauf wurden die beiden Batterien lokalisiert. Während die im Motorraum nahezu restlos verbrannt ist, konnte die Batterie im Kofferraum nur durch gewaltsames Öffnen der Heckklappe mit einem Spreizer des Rüstwagens zugänglich, abgeklemmt und so das Fahrzeug stromlos gemacht werden.

Mittels Wärmebildkamera wurden letzte Brandnester ermittelt und Schaummittel gezielt eingesetzt.

Nach rund 30 Minuten war das Feuer vollständig gelöscht und es begannen zeitaufwendige Verkehrssicherungsmaßnahmen bis zum Abtransport des ausgebrannten PKW wie auch Reinigung der Fahrbahn durch Spezialfirmen.

Die B65 war zwischen der Anschlussstelle B83 und der Abfahrt Bückeburg-Scheie für die gesamte rund 2stündige Einsatzdauer gesperrt.

Es waren 20 Kräfte im Einsatz, davon 7 von der Flugplatzfeuerwehr.


Eingesetzte Fahrzeuge:

  • Feuerwehr Bückeburg - Stadt: KdoW, RW, TLF 4000, LF 8
  • Flugplatzfeuerwehr Achum
  • Polizei
  • Rettungsdienst




Auslösung Brandmeldeanlage
Datum: Montag, 25.01.2016, 10:12 Uhr
Bückeburg, Schlossplatz

Auslösung der Brandmeldeanlage - Fehlalarm


Eingesetzte Fahrzeuge:




Auslaufende Betriebsstoffe nach Verkehrsunfall
Datum: Dienstag, 12.01.2016, 16:20 Uhr
Bückeburg, Bahnhofstraße

Nach einem Verkehrsunfall traten aus einem Motorroller Betriebsstoffe aus. Die Feuerwehr streute die Flüssigkeiten mit Ölbindemittel ab und nahm dieses anschließend wieder auf.


Eingesetzte Fahrzeuge:

  • Feuerwehr Bückeburg - Stadt: KdoW, RW
  • Polizei




Unterstützung Rettungsdienst
Datum: Samstag, 02.01.2016, 15:24 Uhr
Bückeburg, Petersilienstraße

Die Freiwillige Feuerwehr Bückeburg-Stadt unterstützte den Rettungsdienst beim Transport eines Patienten über ein sehr enges Treppenhaus aus dem ersten Obergeschoss.


Eingesetzte Fahrzeuge:




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