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Feuerwehr Bückeburg-Stadt
Einsätze und Übungen



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Aktuelle Einsatzberichte

Die Links bei den eingesetzten Fahrzeugen führen Sie in die Rubrik 'Technik', in der Sie alle Informationen über das entsprechende Fahrzeug erhalten.

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Person in Aufzug eingeklemmt
Datum: Samstag, 31.12.2016, 23:30 Uhr
Rinteln, Marktplatz

Die Feuerweh Rinteln fordert den Rüstwagen für eine eingeklemmte Person in einem Aufzug nach. Eine Person war zwischen Kabine und Aufzugsschacht mit dem Bein in einem Lastenaufzug eingeklemmt. Die Rettung der Person erfolgte mit umfangreichem Geräteeinsatz des Rüstwagens. Neben Handwerkzeug und Säbelsäge, kamen auch Luftheber und Hydraulischer Hebesatz zum Einsatz. Nach mehr als 2 Stunden war der Einsatz beendet.

Weitere Informationen zum Einsatz unter: http://www.feuerwehr-rinteln.de


Eingesetzte Fahrzeuge:

  • Feuerwehr Bückeburg - Stadt: KdoW, RW
  • Feuerwehr Rinteln, Rettungsdienst, Polizei




Schornsteinbrand
Datum: Freitag, 30.12.2016, 17:51 Uhr
Bückeburg-Röcke, Am Klusbrink

Die Feuerwehren des Löschzuges West aus Cammer, Evesen und Röcke waren bei einem Schornsteinbrand in einem Hotel im Einsatz und forderten die Wärmebildkamera sowie das Elektrowerkzeug der Schwerpunktfeuerwehr nach.


Eingesetzte Fahrzeuge:

  • Feuerwehr Bückeburg - Stadt: KdoW, RW
  • Feuerwehren des Löschzuges West aus Cammer, Evesen, Röcke




Dieselspur
Datum: Montag, 26.12.2016, 12:25 Uhr
Bückeburg, Lange Straße & Schulstraße

Das traditionelle Weihnachtsessen mit Gänsebraten, Rotkohl und Klößen wurde in einigen Bückeburger Familien am 2. Weihnachtsfeiertag unsanft unterbrochen. Um 12:25 Uhr riefen die Alarmempfänger die Einsatzkräfte der Freiwillige Feuerwehr Bückeburg-Stadt zum Einsatz.

Im Bereich Lange Straße und Schulstraße Höhe der Stadtkirche waren Polizei und Feuerwehr eine Dieselspur gemeldet wurden. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte waren ca. 30 Quadratmeter im Fahrbahnbereich sowie auf den Gehwegen benetzt. Der typische bunt schimmernde Farbfilm glänzte in dem Bereich.

Zur Sicherheit für Verkehrsteilnehmer und Einsatzkräfte wurden die Schulstraße und Lange Straße für die Einsatzdauer von 90 Minuten voll gesperrt.

Als Erstmaßnahme wurde durch die Feuerwehrleute ein Gully gesichert, indem ein Wall aus Ölbindemittel rund herum gestreut wurde. Somit konnte eine Ausbreitung des Diesels in die Kanalisation verhindert werden.

Für die Reinigung der Fahrbahn wurde in Absprache mit der Polizei und dem Bückeburger Ortsbrandmeister eine Spezialfirma aus dem Auetal angefordert. Diese reinigte die Fahrbahn mit einem speziellen Einsatzfahrzeug.

Auf den angrenzenden Fußwegen brachten die Feuerwehrleute 2 Säcke Ölbindmittel aus, um die Flüssigkeit zu binden. Anschließend wurde das aufgebrachte Bindemittel wieder aufgenommen.

Gegen 13:45 Uhr konnte Einsatzleiter Jörn Bielinski die Einsatzstelle der Polizei übergeben. Diese konnte kurze Zeit später die Straße wieder frei geben.

Insgesamt 17 ehrenamtliche Feuerwehrleute mit 4 Fahrzeugen sowie 2 Streifenwagenbesatzungen der Polizei kamen zum Einsatz.


Eingesetzte Fahrzeuge:




Kellerbrand, Personen in Gefahr
Datum: Mittwoch, 21.12.2016, 01:15 Uhr
Bückeburg, Maschstraße

Nachdem es Montag nur eine Alarmübung war, bedeutete die Alarmmeldung "B2-Feuer Gebäude, Personen in Gefahr" am Mittwochmorgen den Beginn eines Großeinsatz in der Bückeburger Maschstraße.

Um 01:15 Uhr schrillten die Alarmempfänger der Freiwilligen Feuerwehr Bückeburg-Stadt. Wenige Augenblicke zuvor hatten Mieter eines Mehrfamilienhauses in der Maschstraße über den europaweiten Notruf 112 die Feuerwehr gerufen. Zu diesem Zeitpunkt war das Treppenhaus bereits komplett verraucht und schnitt den Mietern den Fluchtweg ab. Nur wenige Atemzüge in dem tief schwarzen Rauch hätten den Tod für die Bewohner bedeutet. Sie waren somit in ihren Wohnungen gefangen.

"Schlimmeres verhindert haben Rauchmelder in den Wohnungen" berichtet der Bückeburger Ortsbrandmeister Oliver Witt. Durch diese kleinen Lebensretter wurden die Mieter rechtzeitig vor der Gefahr gewarnt.

Der tief eindringliche Ton war auch von Witt wahrzunehmen, als er mit dem Kommandowagen an der Einsatzstelle ankam. Aus allen Öffnungen drang zu diesem Zeitpunkt dichter Brandrauch und hüllte die gesamte Kreuzung Maschstraße/ Friedrich Bach Straße ein.

In den ersten Minuten galt es für Einsatzleiter Witt sich einen Überblick über die Einsatzstelle zu verschaffen und erste Maßnahmen einzuleiten. Nur wenige Augenblicke später trafen das Löschgruppenfahrzeug und die Drehleiter ein.

Sofort wurde ein Löschangriff aufgebaut und der erste Atemschutztrupp ging in das verrauchte Treppenhaus vor. Hierbei hatten die Kameraden größte Mühe voran zu kommen, die Sicht betrug nur wenige Zentimeter. Alles mussten die Wehrmänner sich ertasten.

Beim Vorgehen in den Keller trafen die 2 Feuerwehrleute auf einen verletzten Mann. Sofort brachten sie in ins Freie, wo er von Kräften des Rettungsdienstes versorgt wurde.

Zeitgleich wurde die Drehleiter in Stellung gebracht, um die Wohnungen zu kontrollieren. Weitere Feuerwehrleute bereiteten die Brandbekämpfung vor und leiteten die Entrauchung des Gebäudes ein. "Hiermit konnte das Vorgehen der Trupps schneller und effektiver erfolgen, da die Sichtverhältnisse sich deutlich verbesserten" berichtet Witt.

Dramatische Szenen spielten sich unterdessen auf der Gebäuderückseite ab. Mehrere Mieter hatten sich in Bademänteln aus den Erdgeschosswohnungen ins Freie gerettet und kamen den Einsatzkräften entgegen. Zudem warteten drei Personen auf Balkonen auf ihre Rettung. Sie wurden durch die Einsatzkräfte mittels tragbarer Leitern gerettet.

Unmittelbar nach Ankunft hatte Witt bereits die Feuerwehren des Löschzuges Bückeburg West aus Cammer, Evesen und Röcke nachalarmieren lassen. Der Rettungsdienst löste das Stichwort "Massenanfall von Verletzten" (MANV) aus, um mit ausreichend Kräften vor Ort zu sein.

Insgesamt 10 Personen, darunter 2 Kleinkinder, waren zum Brandzeitpunkt im Gebäude und wurden dem Rettungsdienst vorgestellt. Neben Rettungswagen aus Bückeburg, Rinteln und Stadthagen waren auch Fahrzeuge aus Minden und Porta Westfalica angerückt. 2 Notärzte aus Stadthagen und Minden sowie die Örtliche Einsatzleitung Rettungsdienst des Landkreis Schaumburg war angerückt, um die Bewohner zu versorgen.

Die Evakuierten wurden in der Anfangsphase in einem Mannschaftstransportfahrzeug der Feuerwehr durch den Rettungsdienst betreut. 7 Personen mussten mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung in Krankenhäuser in der Region eingeliefert werden. Die übrigen 3 Mieter kamen bei Freunden und Verwandten unter. Auch eine Katze wurde von den Einsatzkräften gerettet.

Unterdessen lief der Feuerwehreinsatz auf Hochtouren. Mit einem C-Strahlrohr löschten Feuerwehrleute unter Atemschutz den Brand im Keller. Kurz nach 2 Uhr war das Feuer unter Kontrolle, die Nachlöscharbeiten sollten jedoch noch 1 Stunde andauern. Während der Nachlöscharbeiten musste der gesamte Kellerraum leer geräumt werden. Diese anstrengende Arbeit forderte den Einsatz mehrerer Atemschutztrupps der Feuerwehren.

Weitere Atemschutztrupps kontrollierten die Wohnungen und sorgten für einen Abzug des Brandrauches. Im Einsatzverlauf kamen über 10 Atemschutztrupps zum Einsatz.

Im Außenbereich wurde die Einsatzstelle ausgeleuchtet. Durch eine Elektrofachkraft der Röcker Feuerwehr wurde das Gebäude stromlos geschaltet. Im weiteren Einsatzverlauf wurden auch die Stadtwerke an die Einsatzstelle gerufen.

Koordiniert wurde der Einsatz im Einsatzleitwagen der Bückeburger Wehr. Von hier aus teilten die Kräfte der ELW Gruppe der Stadtfeuerwehr die Einsatzstelle in 2 Abschnitte, um eine bessere Koordinierung der Brandbekämpfer durchführen zu können. Auch Stadtbrandmeister Marko Bruckmann und sein Stellvertreter Oliver Liese waren zur Einsatzstelle gekommen. Die Versorgung der Verletzten wurde durch die Örtliche Einsatzleitung Rettungsdienst koordiniert.

Schwierigkeiten bereitete den Einsatzkräften das Wasser. Durch den Brand war im Keller ein Wasserrohr geborsten, und sorgte für eine Überflutung der Kellerbereiche. Zum anderen gefror das Wasser auf der Straße, aufgrund des nächtlichen Frostes, und sorgte für gefährliche Rutschbahnen. Während dem Wasser im Keller mit einer Tauchpumpe zu Leibe gerückt wurde, mussten auf der Straße größere Mengen Streusalz zum Einsatz kommen. Zunächst durch die Einsatzkräfte der Feuerwehr und später vom Bauhof Bückeburg.

Wertvolle Dienste bei den abschließenden Kontrollen leisteten die beidem Wärmebildkameras und Mehrgasmessgeräte der Bückeburger Wehr.

Mit der Nachbereitung des Einsatzes konnten die ehrenamtlichen Einsatzkräfte erst nach 5 Uhr den Heimweg antreten.

Es kamen 89 Einsatzkräfte von Feuerwehr (68 Kräfte), Polizei (4 Beamte) und Rettungsdienst (17 Kräfte, darunter 2 Notärzte und 2 Leitende Notärzte) mit 25 Fahrzeugen zum Einsatz.


Eingesetzte Fahrzeuge:

  • Feuerwehr Bückeburg - Stadt: KdoW, LF 16/12, DLAK 23/12, TLF 3000, LF 8, ELW, RW, TLF 4000, MTF, GW-L1
  • Feuerwehren des Löschzug West (Cammer TSF/W, Evesen LF 8 und SW-KS, Röcke TSF/W und MTW)
  • Stadtbrandmeister
  • stellv. Stadtbrandmeister
  • Örtliche Einsatzleitung Rettungsdienst
  • DRK Rettungswache Bückeburg RTW
  • DRK Rettungswache Rinteln RTW und NEF
  • DRK Rettungswache Stadthagen RTW
  • Berufsfeuerwehr Minden RTW und NEF
  • Feuerwehr Porta Westfalica RTW
  • Stadtwerke
  • Bauhof
  • Polizei




Auslösung Brandmeldeanlage
Datum: Dienstag, 20.12.2016, 10:32 Uhr
Bückeburg, Schlossplatz

Erneut löste ein Melder in einem Lagerraum des Schlosses aus. Der Einsatzleitdienst konnte bei der Erkundung keine Ursache für die Auslösung feststellen. Der Einsatz wurde daraufhin abgebrochen.


Eingesetzte Fahrzeuge:




Auslösung Brandmeldeanlage
Datum: Montag, 19.12.2016, 22:20 Uhr
Bückeburg, Schlossplatz

Am Montag Abend wurde die Freiwillige Feuerwehr Bückeburg-Stadt durch eine Auslösung der Brandmeldeanlage im Schloss Bückeburg zum Einsatz gerufen. Der Einsatzleitdienst konnte schnell Entwarnung geben, ein Melder hatte ohne ersichtlichen Grund ausgelöst.


Eingesetzte Fahrzeuge:




Anfahrtsübung
Datum: Montag, 19.12.2016, 15:41 Uhr
Porta Westfalica - Kleinenbremen, Kleinenbremer Straße

Die Freiwillige Feuerwehr Bückeburg-Stadt wurde um 15:41 Uhr mit der Meldung "B2 Feuer Wohnung, Personen in Gefahr" nach Kleinenbremen (Stadt Porta Westfalica) alarmiert. Anstelle eines brennenden Hauses wurden die Feuerwehr vom Stellvertretenden Stadtbrandmeister sowie dem Leiter des Bückeburger Ordnungsamtes mit der Stoppuhr erwartet.

Aufgrund der geplanten Zusammenarbeit zwischen den Feuerwehren aus Bückeburg und Porta Westfalica war es erforderlich, zu ermitteln, wie lange die Niedersächsischen Brandschützer im Einsatzfall benötigen.

Um reale Zeiten zu erhalten, musste die unangekündigte Alarmübung während der Arbeitszeit erfolgen. Dies ist ein wesentlicher Bestandteil um die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger zu gewährleisten.

Aus diesem Grund konnte nach Ankunft der Fahrzeuge, auch sofort Übungsende gegeben werden, und die Kameraden zurück zu ihren Arbeitsplätzen kehren.

Zeitgleich mit der Schwerpunktfeuerwehr Bückeburg-Stadt wurde auch die Ortsfeuerwehr Röcke alarmiert, welche für ihre Übung den Zielort Untkenstraße Nammen hatten.


Eingesetzte Fahrzeuge:




Rauchentwicklung Küche
Datum: Mittwoch, 07.12.2016, 14:22 Uhr
Bückeburg, Friedrich Bach Straße

Die Freiwillige Feuerwehr Bückeburg-Stadt wurde zur Kontrolle einer Einsatzstelle in die Friedrich Bach Straße gerufen.

Eine Mieterin eines Mehrfamilienhauses meldete eine starke Rauchentwicklung aus der Nachbarwohnung.

Bei Ankunft des Einsatzleitdienst hatte sich die Rauchentwicklung bereits gelichtet. Mit den Kräften der anrückenden Fahrzeuge wurde der Küchenbereich kontrolliert. Hierzu bauten die Einsatzkräfte den Geschirrspüler aus, und überprüften den Bereich mit der Wärmebildkamera.

Mit dem Elektrolüfter der Drehleiter wurde die Wohnung belüftet. Zur Sicherheit der Einsatzkräfte wurde auch ein Mehrgasmessgerät vorgenommen.

Ein bereits während der Anfahrt ausgerüsteter Atemschutztrupp brauchte nicht tätig werden.

Nach rund 30 Minuten wurde die Einsatzstelle der Polizei übergeben.


Eingesetzte Fahrzeuge:




Brandsicherheitswache
Datum: Sonntag, 04.12.2016, 09:30 Uhr
Bückeburg, Schlossplatz

Auch am letzten Tag des Weihnachtszauber stellte die Freiwillige Feuerwehr Bückeburg-Stadt wieder eine 7 köpfige Brandsicherheitswache.

Am Abend des 2. Adventssonntags schlossen sich die Tore der 15. Auflage des Bückeburger Weihnachtszauber. Über 70000 Besucher waren auch in diesem Jahr wieder an den 11 Veranstaltungstagen aus Nah und Fern gekommen.

Nach Abschluss der Veranstaltung konnten auch die Einsatzkräfte von Feuerwehr und Deutschen Roten Kreuz ihre Wachen abbauen. Damit war der Einsatz für die ehrenamtlichen Einsatzkräfte aber noch nicht beendet. Die Nachbereitung dieses Ereignisses dauerte mehrere Tage.

Dabei lagen hinter den Einsatzkräften anstrengende 11 Tage. Jeden Tag waren die Brandsicherheitswache der Feuerwehr mit mindestens 7 und der Sanitätsdienst des DRK Bereitschaft Bückeburg mit mindestens 11. Helfern vor Ort.

Vor dem Eingang zur Volkshochschule auf der Schlossinsel hatte die Feuerwehr ihren Brandsicherheitswachdienstanhänger positioniert. Er war durchgängig mit dem Leiter der Brandsicherheitswache und einem Trupp besetzt. Hier wurden alle Maßnahmen der Rettungskräfte koordiniert. 4 weitere Feuerwehrleute waren durchgehend im Schloss und dem Schlosspark auf Streifengängen unterwegs. Sie achteten auf die Einhaltung der Bestimmungen des Vorbeugenden Brandschutzes. Hierzu gehörten u.a. die Ausschilderung und Beleuchtung der Notausgänge, Freihaltung von Flucht- und Rettungswegen sowie die Einrichtungen zur Brandbekämpfung. Auch hatten die Wehrmänner stets ein offenes Ohr für die Fragen der Besucher.

826 Stunden waren die 7 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Bückeburg-Stadt im Schlossbereich unterwegs. Sie mussten jeweils 30 Minuten vor Beginn einsatzbereit sein und durften auch erst 30 Minuten nach Veranstaltungsende das Gelände verlassen. Für die Ehrenamtlichen Feuerwehrleute eine enorme Herausforderung, denn der Allgemeine Brandschutz im Stadtgebiet musste auch weiterhin sichergestellt werden.

Während der 11 Tage mussten die Feuerwehrleute aus der Kernstadt zu 6 weiteren Einsätzen ausrücken. Hierbei arbeiteten die Kräfte der Schwerpunktfeuerwehr mit den Ortsteilfeuerwehren gut zusammen.

Über die Gute Zusammenarbeit auf Weihnachtszauber konnten sich die Rettungskräfte auch in diesem Jahr wieder lobend äußern. Seit vielen Jahren arbeitet die Brandsicherheitswache der Freiwilligen Feuerwehr Bückeburg-Stadt, der Sanitätsdienst der DRK Bereitschaft Bückeburg, sowie die Einsatzkräfte von Polizei und Technischen Hilfswerk sehr gut mit dem Veranstalter zusammen.

Dies bewährte sich bei gemeinsamen Einsätzen der Rettungskräfte. Mehrmals unterstützten die Feuerwehrleute die Helfer des Sanitätsdienstes bei der Versorgung und dem Transport von Patienten.

Während der 1506 geleisteten Stunden des Sanitätsdienstes mussten insgesamt 75 Besucher versorgt werden. "Meist waren es nur kleine Blessuren, wo ein Pflaster ausreichend war" berichtet Bereitschaftsleiter Heiko Büsing. Er hatte die Einsatzleitung für den Sanitätsdienst bei der Veranstaltung. Insgesamt kamen 190 Helfer, darunter auch 2 Ärzte, abwechselnd zum Einsatz. Unterstützung erhielt die Bückeburger Bereitschaft dabei von anderen Bereitschaften aus dem Landkreis sowie vom Einsatzzug des DRK Schaumburg.

Ungewöhnlich oft mussten in diesem Jahr Transporte ins Krankhaus erfolgen. Insgesamt 11-mal war dies der Fall. In 5 Fällen musste außerdem der Notarzt alarmiert werden. Alle übrigen Patienten konnten vor Ort in der Mobilen Behandlungsstation oder in den 2 Kranktransportwagen behandelt werden.

Für Feuerwehr und DRK stellt die Veranstaltung eine enorme Herausforderung dar. Denn immerhin müssen die Helfer die Absicherung neben der normalen Arbeit und dem Alltagseinsatzgeschäft abdecken. Deshalb freuen sich die Organisationen jederzeit über weitere helfende Hände.


Eingesetzte Fahrzeuge:

  • Feuerwehr Bückeburg - Stadt: LF 8
  • BSW-Anhänger
  • Sanitätsdienst DRK
  • Polizei




Brandsicherheitswache
Datum: Samstag, 03.12.2016, 09:30 Uhr
Bückeburg, Schlossplatz

Auch am 4. Tag mit Late Night Shopping waren unsere Kameraden über 12 Stunden als Brandsicherheitswache beim Bückeburger Weihnachtszauber im Einsatz. Insbesondere in den Nachmittags- und Abendstunden füllte sich der Platz sehr stark, wordurch unsere 7 eingesetzten Kameraden besonders aufmerksam und genau ihre Kontrolltätigkeit durchführen mussten.


Eingesetzte Fahrzeuge:

  • Feuerwehr Bückeburg - Stadt: LF 8
  • BSW-Anhänger
  • Sanitätsdienst DRK
  • Polizei




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