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Feuerwehr Bückeburg-Stadt
Einsätze und Übungen
Einsatztelegramm

Do., 14.12.2017, 09:50 Uhr

Bückeburg, Schloßplatz
Auslösung Brandmeldeanlage




Feuerwehr Unterstützen


Aktuelle Einsatzberichte

Die Links bei den eingesetzten Fahrzeugen führen Sie in die Rubrik 'Technik', in der Sie alle Informationen über das entsprechende Fahrzeug erhalten.

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Auslösung Brandmeldeanlage
Datum: Mittwoch, 26.08.2015, 12:26 Uhr
Bückeburg, Schlossplatz

Auslösung der automatischen Brandmeldeanlage durch angebranntes Essen. Kein Einsatz für die Feuerwehr.


Eingesetzte Fahrzeuge:




Auslaufende Betriebsstoffe
Datum: Montag, 24.08.2015, 13:13 Uhr
Bückeburg, Hasengarten

Auf dem Parkplatz eines Imbiss ist bei einem PKW Öl ausgelaufen. Die Feuerwehr beseitigte das Öl mit Bindemittel.


Eingesetzte Fahrzeuge:

  • Feuerwehr Bückeburg - Stadt: BvD, RW




Auslösung Brandmeldeanlage
Datum: Sonntag, 23.08.2015, 20:31 Uhr
Bückeburg, Ulmenallee

Auslösung der automatischen Brandmeldeanlage durch Täuschung durch Staub. Kein Einsatz für die Feuerwehr.


Eingesetzte Fahrzeuge:




Brandsicherheitswache bei der NDR Stadtwette
Datum: Samstag, 22.08.2015, 17:00 Uhr
Bückeburg, Marktplatz

Die Feuerwehr stellte eine Brandwache bei der NDR Stadtwette. Die Kameraden der Feuerwehr verteilten sich auf dem Veranstaltungsgelände um sicher zu stellen, dass im Notfall sofort eingegriffen werden kann. Von Seiten der Feuerwehr gab es keine Vorkommnisse.


Eingesetzte Fahrzeuge:




Unterstützung Stadtwette
Datum: Freitag, 21.08.2015, 14:30 Uhr
Bückeburg, Marktplatz

In Vorbereitung auf der NDR Sommertour wurde am Freitag die Freiwillige Feuerwehr Bückeburg-Stadt unterstützend für die Stadtverwaltung tätig. Es wurden mehrere 1000 Liter Tangs mit Wasser befüllt, die zur Sicherung der Bühne eingesetzt wurden.


Eingesetzte Fahrzeuge:




70 Einsaetze durch Unwetter
Datum: Sonntag, 16.08.2015, 22:38 Uhr
Bückeburg, Stadtgebiet

Die massiven Regenfälle am vergangenen Sonntagabend blieben nicht ohne Folge für zahlreiche Bückeburger. Laut Angaben des Wetterdienstes fielen 57 Liter Regen pro Quadratmeter. Zu viel für zahlreiche Gullys und Abflüsse. Straßen standen unter Wasser und Keller liefen voll.

Die Freiwilligen Feuerwehren der Stadt Bückeburg waren im Großeinsatz. Bereits bei der 1. Alarmierung der Schwerpunktfeuerwehr Bückeburg – Stadt um 22:38 Uhr war absehbar, dass es nicht nur bei einer Einsatzstelle bleiben wird. Während ein Teil der Mannschaft zum Einsatzort in die Bahnhofstraße ausrückte, bereiteten weitere Einsatzkräfte das Feuerwehrhaus auf eine Sonderlage vor.

Die Funkzentrale im Feuerwehrhaus Bückeburg – Stadt wurde aktiviert, um die Koordinierung aller Einsatzstellen im Stadtgebiet von hier aus durchzuführen und die Integrierte Regionalleitstelle Schaumburg – Nienburg zu entlasten. Die Leitstelle leitete alle eingegangen Notrufe per Fax an das Feuerwehrhaus Bückeburg – Stadt. Hier wurden die Meldungen gesichtet und nach einer Prioritätenliste abgearbeitet.

Zwei erfahrene Führungskräfte rückten zunächst mit Kleinfahrzeugen aus, um die Einsatzstellen zu erkunden. Gemäß ihrer Lageeinschätzung wurden die erforderlichen Einsatzmittel entsandt. „Durch diese Maßnahme konnten wir schnell und effektiv die notwendigen Einsatzmittel an die Einsatzstellen beordern.“, so Gesamteinsatzleiter Christian Rust.

Im Zeitraum von 22:38 bis 4 Uhr morgens arbeiteten die Einsatzkräfte 68 Einsatzstellen ab. Schwerpunktmäßig betroffen waren die Wohnhäuser im Petzer Feld. In einigen Kellern stand das Wasser über 50 cm hoch. Aber auch in Scheie und Röcke gab es zahlreiche Einsatzstellen. Die Feuerwehren aus Bergdorf, Cammer, Evesen, Müsingen, Röcke und Scheie rückten aus, um die Kameraden aus der Kernstadt zu unterstützen.

Ein Wohnhaus in der Dammstraße sowie ein Futterspeicher in der Kornmarsch mussten von den Einsatzkräften mit Sandsäcken gesichert werden, um zu verhindern, dass weiter Wasser eindringt. Die Feuerwehren wurden dabei vom Technischen Hilfswerk Ortsverband Bückeburg unterstützt.

Auch der Keller des Feuerwehrhauses in der Röntgenstraße musste von den Einsatzkräften trocken gelegt werden.

Um 4 Uhr waren vorerst alle Einsatzstellen abgearbeitet und die Einsatzkräfte wurden nach Hause entlassen. Nachdem die ehrenamtlichen Einsatzkräfte stundenlang im Einsatz waren, mussten sie nun teilweise ihre eigenen Keller trocken legen.

Die Ruhe währte nicht lange, um 05:30 Uhr und um 09:30 Uhr mussten die Bückeburger Brandschützer erneut ausrücken, um vollgelaufene Keller abzupumpen.

Durch die 100 Einsatzkräfte von Feuerwehr und THW wurden insgesamt 70 Einsatzstellen abgearbeitet.


Eingesetzte Fahrzeuge:




Auslösung Brandmeldeanlage
Datum: Freitag, 07.08.2015, 21:10 Uhr
Bückeburg, Am Hofgarten

Auslösung vermutlich durch technischen Defekt - kein Einsatz für die Feuerwehr.


Eingesetzte Fahrzeuge:




Brand Gebäude
Datum: Freitag, 07.08.2015, 13:30 Uhr
Bückeburg, Jetenburger Straße

170 Einsatzkräfte bekämpfen 9 Stunden lang einen Gebäude- und Dachstuhlbrand im Hotel & Restaurant Jetenburger Hof, 6 Mitarbeiter und 2 Feuerwehrleute werden dabei verletzt.

Am vergangenen Freitag wurde die Freiwillige Feuerwehr Bückeburg – Stadt um 13:30 Uhr mit Meldung „B2 – Küchenbrand“ in die Jetenburger Straße alarmiert. Bei dem Brandobjekt handelte es sich um das Hotel & Restaurant Jetenburger Hof. Zum Zeitpunkt des Brandes waren die Hotelzimmer nicht belegt.

Die Einsatzkräfte der Feuerwehr gingen zunächst von einem Routineeinsatz aus, welcher sich in Folge zu einem der größten Brandeinsätze in der Stadt Bückeburg der vergangenen Jahre entwickelte.

Beim Eintreffen der Feuerwehr drang aus dem 3. Geschossigen Gebäude massiv Brandrauch. Bei der Lageerkundung stellte der Einsatzleiter fest, dass sich der Brand in der Küche im Erdgeschoss durch ein Lüftungsrohr ins Dachgeschoss ausgebreitet hatte.

Nach Informationen des Betreibers konnten sich alle Personen ins Freie retten. Anhand dieser Information konnte sich die Feuerwehr gezielt auf die Brandbekämpfung konzentrieren. Der erste Angriffstrupp ging unter Atemschutz zur Brandbekämpfung in die Küche vor. Weitere Einsatzkräfte begannen parallel den Brand im Dachbereich mit einem Strahlrohr von der Hofeinfahrt aus zu bekämpfen. Währenddessen ging die Bückeburger Drehleiter zwischen dem Jetenburger Hof und dem Wohnhaus Jetenburger Straße 32 in Stellung ging, um den Brand im Dachbereich bekämpfen zu können.

Zeitgleich rüsteten sich weitere Atemschutzgeräteträger aus, um in das Dachgeschoss vorzudringen. Das Vorrücken der Einsatzkräfte behinderte zunächst eine Stahltür im Dachgeschoss. Diese konnte nur durch massiven Krafteinsatz von 4 Feuerwehrleuten gewaltsam geöffnet werden.

Aufgrund der Lageausdehnung forderte Einsatzleiter die Freiwilligen Feuerwehren des Löschzuges Bückeburg Ost bestehend aus Bergdorf, Müsingen und Scheie sowie einen weiteren Löschzug aus Stadthagen nach. Der Rettungsdienst versorgte unterdessen 5 Mitarbeiter des Jetenburger Hofes mit dem Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung. Eine weitere Mitarbeiterin stürzte mit dem Fahrrad auf dem Weg zum Hotel, nachdem sie von dem Brand erfahren hatte und wurde ebenfalls rettungsdienstlich versorgt. Die Örtliche Einsatzleitung Rettungsdienst koordinierte die Verletztenversorgung.

Im Dachgeschoss breitete sich das Feuer unter der Dachverkleidung weiter aus. Im Innenangriff öffneten Atemschutztrupps die Wand- und Deckenverkleidung, um an den Brandherd zu gelangen. Die Drehleiter unterstützte von außen diese Maßnahme und entfernte die Dachziegel um den Brand ablöschen zu können.

Die Hubrettungsbühne aus Stadthagen ging vor dem Gebäude in Stellung, um die Arbeiten zu unterstützen. Aufgrund der bisherigen Brandausbreitung wurde von der Freiwilligen Feuerwehr Rinteln eine weitere Drehleiter angefordert. Die Rintelner Drehleiter ging ebenfalls in der Jetenburger Straße an der Giebelseite zum Gebäude in Stellung.Von 3 Seiten konnte so das Dach aufgenommen, die Brandbekämpfung eingeleitet und eine weitere Ausbreitung verhindert werden.

Im Innenangriff kämpften sich zeitgleich die Atemschutztrupps voran. Aufgrund der schweren körperlichen Arbeit und einer Außentemperatur von über 30 Grad Celsius war der Einsatz eine enorme körperliche Belastung für die Einsatzkräfte. Nach ungefähr 20 Minuten war die Atemluft verbraucht und frische Einsatzkräfte mussten vorgehen. Aufgrund des hohen Bedarfs an Atemschutzgeräteträger rückten weitere Einsatzkräfte aus Röcke und Rusbend sowie von der Bundeswehrfeuerwehr aus Achum an. Der Gerätewagen Atem- und Strahlenschutz der Umweltschutzeinheit des Landkreis Schaumburg wurde angefordert, um weitere Atemluftflaschen und Atemschutzmasken bereit zu halten.

Um den Flüssigkeitsverlust durch die Arbeit auszugleichen standen Getränke für die Einsatzkräfte bereit, welche in großem Umfang von Einkaufsmarkt geholt wurden. Ein Rettungswagen, zunächst aus dem Regelrettungsdienst, später vom Einsatzzug des DRK Schaumburg, stand permanent zur Absicherung der Einsatzkräfte in Bereitstellung.

Zur Unterstützung des Einsatzleiters rückten neben dem Einsatzleitwagen der Bückeburger Feuerwehr auch der Fernmeldezug sowie die Technische Einsatzleitung des Landkreises mit dem im Frühjahr in Dienst gestellten Einsatzleitwagen 2 an. Der ELW 2 des Landkreises unterstützte den Bückeburger Einsatzleitwagen bei der Koordinierung der Maßnahmen und Einsatzkräften.

Der Stadtbrandmeister und sein Stellvertreter unterstützen die Einsatzleitung bei ihrer Arbeit. Der Stellv. Kreisbrandmeister war ebenfalls an der Einsatzstelle präsent. Zur besseren Koordinierung ließ der Einsatzleiter die Einsatzstelle in 4 Einsatzabschnitte aufteilen. Im Abschnitt 1 wurde der komplette Innenangriff im Gebäude geführt. Neben der Brandbekämpfung im Dachgeschoss wurden auch alle anderen Räume des Gebäudes kontrolliert und eine Belüftung vorgenommen. Die Arbeiten wurden mit 2 Mehrgasmessgeräten sowie einer Wärmebildkamera überwacht. Es kamen rund 20 Trupps unter Atemschutz zum Einsatz.

Die Brandbekämpfung im Außenbereich wurde in 2 Einsatzabschnitte aufgeteilt, zum einen Brandbekämpfung Hof Haus 32 mit der Drehleiter Bückeburg, zum anderen Brandbekämpfung Jetenburger Straße mit der Hubrettungsbühne Stadthagen und der Drehleiter Rinteln.

Der 4. Einsatzabschnitt koordinierte die Unterstützungsarbeiten sowie die Bereitstellung weiterer Einsatzmittel. Um an der Einsatzstelle frei arbeiten zu können, wurden alle nicht direkt am Brandobjekt erforderliche Einsatzmittel auf dem Bahnhofsvorplatz bereitgestellt. Für die Löscharbeiten wurden die Jetenburger Straße und die Straße „Am Bahnhof“ weiträumig abgesperrt. Auch der Bahnübergang am Bückeburger Bahnhof war während des Einsatzes gesperrt. Auf den Zugverkehr hatte der Feuerwehreinsatz keine Auswirkungen.

Trotz umfangreicher Absperrmaßnahmen, versuchten mehrere Autofahrer die Absperrungen zu passieren und gefährdeten dabei die Einsatzkräfte bei ihrer Arbeit. Ein uneinsichtiger Autofahrer verletzte dabei sogar eine Einsatzkraft am Fuß. Der Feuerwehrmann wurde zur Untersuchung ins Bückeburger Krankenhaus gebracht. Ein weiterer Feuerwehrmann musste aufgrund von Kreislaufproblemen ebenfalls ins Krankenhaus gebracht.

Gegen 17 Uhr war der Brand gelöscht und die Einsatzkräfte konnten die Maßnahmen zurückbauen. Es blieb lediglich eine Brandwache von 6 Kameraden mit 2 Fahrzeugen an der Einsatzstelle. Im Verlauf des Abends mussten die Kameraden noch mehrere Brandnester löschen. Außerdem wurde der Betreiber unterstützt, die gekühlten Lebensmittelvorräte aus dem Keller zu bergen. Gegen 20:30 Uhr rückten noch einmal der Brandmeister vom Dienst (BvD) und die Drehleiter an, um die Einsatzstelle abschließend zu kontrollieren.

Während der Abschlusskontrolle kam es kurz nach 21 Uhr zu einem weiteren Einsatz für die Feuerwehr Bückeburg – Stadt. In einem Altenpflegeheim hatte die Brandmeldeanlage ausgelöst. BvD und Drehleiter rückten zu der neuen Einsatzstelle ab. Unterdessen wurden im Feuerwehrhaus Löschgruppen- und Tanklöschfahrzeug besetzt. Die ehrenamtlichen Brandschützer waren zum Teil erst wenige Minuten vorher nach dem mehrstündigen Großeinsatz nach Hause entlassen wurden. Allerdings konnte schnell Entwarnung gegeben werden, es handelte sich um einen Fehlalarm.

Nach Beendigung des zweiten Einsatzes, konnte der Brandmeister vom Dienst die Einsatzstelle der Polizei übergeben. Mit den Aufräumarbeiten war der Einsatz um 22:30 Uhr, neun Stunden nach Alarmierung, beendet. Es kamen ungefähr 170 Einsatzkräfte mit 40 Fahrzeugen zum Einsatz.

Text: Steffen Titze, Stadtpressewart Feuerwehr Bückeburg


Eingesetzte Fahrzeuge:

  • Feuerwehr Bückeburg - Stadt: BvD, LF 16/12, DLK 23/12, TLF 24/50, RW, TLF 16/24, ELW, GW-L, MTF
  • Feuerwehren des Löschzug Ost: Bergdorf, Müsingen, Scheie;
  • weitere Ortsfeuerwehren: Röcke, Rusbend;
  • Löschzug Feuerwehr Stadthagen mit Hubrettungsbühne;
  • Löschzug Feuerwehr Rinteln mit Drehleiter;
  • Flugplatzfeuerwehr Achum;
  • Kreisfeuerwehr mit Umweltschutzeinheit, Technische Einsatzleitung, Fernmeldezug, Kreispresse;
  • Rettungsdienst mit vier Rettungswagen, Örtliche Einsatzleitung, Rettungswagen DRK Einsatzzug;
  • Polizei;




Auslösung Brandmeldeanlage
Datum: Donnerstag, 06.08.2015, 19:38 Uhr
Bückeburg, Birkenallee

Die Brandmeldeanlage in einem Altenheim löste am Donnerstagabend vermutlich durch die unsachgemäße Ausbringung von Insektenspray aus. Durch die Feuerwehr wurde der Bereich kontrolliert und dem Betreiber übergeben.


Eingesetzte Fahrzeuge:




Auslaufende Betriebsstoffe
Datum: Sonntag, 02.08.2015, 15:50 Uhr
Bückeburg, Kreuzbreite

Auf dem Parkplatz eines Schnellrestaurants ist bei einem Auto ein Teil der Vorderachse abgerissen und dadurch Betriebsstoffe ausgelaufen. Die Feuerwehr beseitigte diese mit Ölbindemittel.


Eingesetzte Fahrzeuge:

  • Feuerwehr Bückeburg - Stadt: BvD, RW





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