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Feuerwehr Bückeburg-Stadt
Einsätze und Übungen
Einsatztelegramm

Do., 14.12.2017, 09:50 Uhr

Bückeburg, Schloßplatz
Auslösung Brandmeldeanlage




Feuerwehr Unterstützen


Aktuelle Einsatzberichte

Die Links bei den eingesetzten Fahrzeugen führen Sie in die Rubrik 'Technik', in der Sie alle Informationen über das entsprechende Fahrzeug erhalten.

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Brennender Kleintransporter
Datum: Samstag, 07.10.2017, 00:18 Uhr
Bückeburg, Im Höppenfeld

In der Nacht auf Samstag wurde die Freiwillige Feuerwehr Bückeburg-Stadt in die Straße Im Höppenfeld alarmiert.

Anwohner hatten bemerkt, dass ein Kleintransporter im Heckbereich brannte und die Feuerwehr gerufen.

Durch erste Löschversuche durch den Eigentümer mittels Gartenschlauch und das schnelle Eintreffen der Feuerwehr konnte das Feuer an seiner Ausbreitung gehindert werden.

Die Feuerwehr ging mit einem Trupp unter Atemschutz und einem Schnellangriff vor. Mit Hilfe des hydraulischen Spreizers musste die Heckklappe geöffnet werden.

Eine gezielte Wassergabe konnte die letzten Glutnester löschen. Die Wärmebildkamera bestätigte, dass das Feuer gelöscht war, so dass der Einsatz nach 30 Minuten beendet werden konnte.


Eingesetzte Fahrzeuge:




Baum auf Straße
Datum: Donnerstag, 05.10.2017, 13:43 Uhr
Bückeburg, Am Hofgarten

Sturm Xavier streifte heute Nachmittag Bückeburg und forderte die Freiwillige Feuerwehr Bückeburg-Stadt bei einem umgestürzten Baum in der Straße Am Hofgarten.

Eine rund 15 Meter hohe Tanne war in der Hälfte abgebrochen, fiel dabei quer über die Farbahn und streifte ein geparktes Auto. Unter Einsatz von zwei Motorsägen zerlegten die Einsatzkräfte den Baum und legten die Baumstücke und Äste an die beiden Straßenseiten.


Eingesetzte Fahrzeuge:

  • Feuerwehr Bückeburg - Stadt: BvD, RW, LF 8
  • Polizei: Streifenwagen




Auslaufendes Hydrauliköl
Datum: Mittwoch, 04.10.2017, 09:15 Uhr
Bückeburg, Möllerweg

Ein geplatzter Hydraulikschlauch rief am Mittwochvormittag die Feuerwehr Bückeburg-Stadt auf den Plan: Bei einer Kehrmaschine war der Schlauch des Arbeitsmotors im Betrieb geplatzt und ca. 100 Liter Hydraulikflüssigkeit liefen aus. Ein Teil der umweltschädlichen Flüssigkeit lief in einen Gully.

Die Feuerwehr streute das Hydrauliköl mit Bindemittel ab und unterstützte die Abwasserbetriebe bei der Spülung der Kanalisation.

Die Abwasserbetriebe saugten das verunreinigte Wasser ab, sodass eine Umweltschädigung abgewendet werden konnte. Die Reinigung der Straße wurde durch eine Spezialfirma erledigt.

Für die Dauer des 3stündigen Einsatzes musste die Hinüberstraße zwischen dem Kreisel an der Scheierstraße und dem Möllerweg halbseitig gesperrt werden. Ebenso war eine Vollsperrung des Möllerwegs erforderlich.


Eingesetzte Fahrzeuge:




Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person
Datum: Montag, 02.10.2017, 12:29 Uhr
Bückeburg, Am Hasengarten

Mit dem Alarmstichwort "Verkehrsunfall mit mehreren eingeklemmten Personen" wurde die Feuerwehr Bückeburg Stadt am 02.10.2017 um 12:29 alarmiert. Auf der Straße "Am Hasengarten" waren zwischen der Brücke über die B83 und dem Zubringer zur B83 zwei PKW frontal zusammengestoßen.

An der Einsatzstelle erkundeten die Kräfte drei beteiligte Personen. Davon waren zwei Personen bereits von Ersthelfern aus ihrem Fahrzeug befreit worden. Beide standen unter Schock und wurden leicht verletzt ins Krankenhaus gebracht. Die dritte Person war schwer auf der Fahrerseite ihres PKW eingeklemmt. Hier hatten Ersthelfer bereits vorbildliche 1. Hilfe geleistet und Verletzungen soweit möglich verbunden.

Die Rettung der eingeklemmten Person erfolgte in enger Abstimmung mit dem Rettungsdienst: Zunächst wurde das Fahrzeug unterbaut um Erschütterungen zu reduzieren und anschließend die Fahrertür mit Hydraulischem Rettungsgerät entfernt. Das Dach des PKW wurde geöffnet um den nötigen Freiraum für die Rettung zu schaffen. Anschließend konnte die Person mit einem Spineboard aus dem Fahrzeug befreit und an den Rettungsdienst übergeben werden. Aufgrund des Verletzungsbildes wurde die Person mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus geflogen. Die Feuerwehr Bückeburg-Stadt wurde durch den Löschzug Nord mit einem weiteren Hydraulischen Rettungsaggregat unterstützt. Die Feuerwehr Bückeburg-Stadt verfügt über zwei Hydraulische Rettungsgeräte. Bei Einsatzlagen dieser Größe wird häufig gleich zu Beginn ein weiteres Hydraulikaggregat mit hinzugezogen, um, im Falle von technischen Defekten, Ersatz an der Einsatzstelle zu haben und die Menschenrettung nicht zu verzögern.

Im Verlauf des Einsatzes kamen zusätzlich Kräfte zum Einsatz um die Einsatzstelle abzusichern und auslaufende Betriebsstoffe aufzunehmen. Die Straße "Am Hasengarten" musste während der Einsatzdauer voll gesperrt bleiben.

Insgesamt waren ca. 50 ehrenamtliche Feuerwehrkräfte über drei Stunden im Einsatz.


Eingesetzte Fahrzeuge:




Brandsicherheitswache Flugplatz
Datum: Sonntag, 24.09.2017, 08:09 Uhr
Porta Westfalica, Im Gallen

Aufgrund des Ausfalls eines wasserführenden Einsatzfahrzeugs unterstützte die Freiwillige Feuerwehr Bückeburg-Stadt mit einem Tanklöschfahrzeug die Antonov-Days des Luftsportverein Bückeburg-Weinberg e.V. bei der Sicherstellung des Brandschutzes.


Eingesetzte Fahrzeuge:

  • Feuerwehr Bückeburg - Stadt: TLF 16/24
  • Bundeswehr-Flugplatzfeuerwehr Achum




Auslösung Heimrauchmelder
Datum: Donnerstag, 21.09.2017, 17:22 Uhr
Achum, Postweg

Zu einem ausgelösten Heimrauchmelder wurden die Feuerwehren des Löschzugs Nord (Meinsen-Warber-Achum und Rusbend) sowie der Einsatzleitdienst der Freiwilligen Feuerwehr Bückeburg-Stadt alarmiert.

Vor Ort konnte angebranntes Essen als Ursache festgestellt werden.

Die Wohnung wurde von einem Trupp unter Atemschutz quergelüftet und die Einsatzstelle nach 30 Minuten an die Mieterin übergeben.


Eingesetzte Fahrzeuge:

  • Feuerwehr Bückeburg - Stadt: BvD
  • Löschzug Nord




Stellprobe Drehleiter Radarturm
Datum: Dienstag, 19.09.2017, 20:00 Uhr
Achum, Nordtorstraße

Auf Anforderung der Leitung der Bundeswehr Flugplatzfeuerwehr in Achum nach wir an einer Stellprobe mit der Drehleiter teil.

Im Zuge des Neubaus des Radarturms wurde eine Rettungsplattform installiert und im Sinne des dortigen Rettungskonzeptes die Drehleiter getestet und andere Rettungsformen besprochen.


Eingesetzte Fahrzeuge:




Kellerbrand Mehrfamilienhaus
Datum: Dienstag, 19.09.2017, 05:34 Uhr
Röcke, Tiggelweg

Um 05:34 Uhr am Dienstagmorgen (19.09.2017) wurden die Feuerwehren Röcke, Evesen, Cammer und Bückeburg-Stadt sowie die ELW-Gruppe der Stadtfeuerwehr zu einem Kellerbrand nach Röcke alarmiert.

Rauchmelder hatten in einem Mehrfamilienhaus im Tiggelweg ausgelöst, weil es im Keller zu einem Feuer gekommen war und das Treppenhaus verraucht wurde. Durch das umsichtige Handeln der Mieter konnten sich alle Bewohner selbst in Sicherheit bringen.

Nach kurzer Zeit waren die ersten Kräfte vor Ort, so dass Einsatzleiter André Broisch einen Trupp unter schweren Atemschutz zur Erkundung vorschicken konnte. Ein weiterer Trupp ging zur Menschenrettung in das Mehrfamilienhaus vor und kontrollierte die Wohnungen auf eventuell noch anwesende Mieter.

Aus zwei Anliegerwohnungen wurden drei Personen zur Sicherheit ins Freie geleitet. Verletzt wurde niemand.

Durch die Erkundung des in den Keller vorgehenden Trupps wurde das Feuer in einer Pelletheizung lokalisiert, dieser begann mit der Demontage und den erforderlichen Löschmaßnahmen. Parallel dazu wurde das Gebäude mit dem Be- und Entlüftungsgerät vom Rüstwagen vom Rauch befreit.

Nachdem das Feuer abgelöscht war, musste das Pellet-Material aufwendig von Hand aus der Heizung herausgeräumt werden, dazu wurden weitere Trupps unter schweren Atemschutz eingesetzt.

Im Anschluss wurde die Heizung ausgebaut, mit einer Sackkarre nach draußen gebracht und weiter abgelöscht.

Im Einsatzleitwagen wurden die 42 Einsatzkräfte und 11 Fahrzeuge koordiniert und geleitet. Gegen 08.30Uhr war der Einsatz für die Rettungskräfte beendet.


Eingesetzte Fahrzeuge:

  • Feuerwehr Bückeburg - Stadt: BvD, LF 16/12, TLF 16/24, RW, ELW
  • Fahrzeuge Löschzug West (Cammer, Evesen, Röcke)
  • Rettungsdienst: 2 RTW
  • Polizei: 1 Streifenwagen




Gasgeruch
Datum: Sonntag, 17.09.2017, 00:58 Uhr
Bückeburg, Robert-Koch-Straße

Ein lautes Zischen aus der Gastherme hatte Mieter einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus aufgeschreckt und ein fauliger Geruch einen Gasaustritt vermuten lassen.

Die alarmierte Freiwillige Feuerwehr Bückeburg-Stadt kontrollierte mittels Messgerät die Einsatzstelle, konnte aber außer deutlich erhöhter Luftfeuchtigkeit im Badezimmer und wasserloser Gastherme keine gefährlichen Gase feststellen.

Es wird ein Überdruck im Leitungssystem der Gastherme angenommen, welches automatisch abgelassen wurde und durch das Alter des Heizungswassers den muffigen Geruch verursacht hatte.

Auch der angerückte Entstörungsdienst der Stadtwerke konnte keinen Gasaustritt feststellen.

Der Einsatz konnte so bereits nach 11 Minuten abgebrochen werden.


Eingesetzte Fahrzeuge:

  • Feuerwehr Bückeburg - Stadt: BvD, RW
  • Rettungsdienst: RTW
  • Umweltschutzeinheit Kreisfeuerwehr
  • Stadtwerke




Dachstuhlbrand Wohnhaus
Datum: Samstag, 16.09.2017, 11:30 Uhr
Bückeburg, Lulu-von-Strauß-und-Torney-Straße

Die Freiwillige Feuerwehr Bückeburg-Stadt wurde am Samstagmittag in die Lulu-von-Strauß-und-Torney-Straße neben das Gymnasium alarmiert, da dort Rauch aus dem Dachstuhl eines leer stehenden Wohnhauses drang. Nachbarn hatten den Rauch bemerkt und die Feuerwehr alarmiert.

Der zuerst eintreffende Einsatzleitdienst erkundete die Lage und teilte den anrückenden Kräften ihre Aufgaben zu. Knackgeräusche machten deutlich, dass sich unter den Dachpfannen Feuer und Glut den Weg durch die Dachhaut suchten. Knallgeräusche sorgten für anfängliche Irritationen, konnten aber die nahegelegenen Barocktage am Schloss als harmlose Ursache ausgemacht werden.

Mehrere Trupps unter Atemschutz gingen zur gezielten Brandbekämpfung und Lageerkundung in das Gebäude vor, während das Team der Drehleiter die Dachhaut öffnete und von außen erste Brandherde bekämpfte.

Die Einsatzstelle wurde mit Hilfe des Einsatzleitwagens in zwei Abschnitte unterteilt, die erfolgreich eine Brandausbreitung auf das gesamte Wohnhaus verhindern konnten. Insgesamt waren 29 Kräfte der Feuerwehr mit mehreren Strahlrohren, Belüftungsgerät und Wärmebildkamera knapp 2 Stunden im Einsatz, ehe alle Glutnester beseitigt und Feuer aus festgestellt werden konnte.

Die Polizei hat die Brandursachenermittlung aufgenommen. Das Haus war zum Zeitpunkt des Einsatzes unbewohnt und von der Energieversorgung getrennt.

Nach dem Einsatz stellten die Einsatzkräfte die Einsatzbereitschaft ihrer Fahrzeuge wieder her und widmeten sich einem Kinderfeuerwehr-Orientierungsmarsch, der sich nahtlos an den Einsatz anschloss.


Eingesetzte Fahrzeuge:





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