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Feuerwehr Bückeburg-Stadt
Einsätze und Übungen
Einsatztelegramm

Fr., 13.10.2017, 21:53 Uhr

Bückeburg, Sackstraße
Gemeldeter Feuerschein




Feuerwehr Unterstützen


Aktuelle Einsatzberichte

Die Links bei den eingesetzten Fahrzeugen führen Sie in die Rubrik 'Technik', in der Sie alle Informationen über das entsprechende Fahrzeug erhalten.

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Auslösung Brandmeldeanlage
Datum: Freitag, 01.04.2016, 19:01 Uhr
Bückeburg, Marktplatz

Auslösung der Brandmeldeanlage ohne ersichtlichen Grund. Nach Erkundung durch den BvD kein Einsatz für die Feuerwehr erforderlich.


Eingesetzte Fahrzeuge:




Auslösung Brandmeldeanlage
Datum: Montag, 28.03.2016, 18:17 Uhr
Bückeburg, Hannoversche Straße

In einem Einkaufszentrum hatte die Brandmeldeanlage ausgelöst. Nach Erkundung durch den Einsatzleiter wurde ein technisches Problem als Ursache festgestellt. Die Kräfte konnten einrücken.


Eingesetzte Fahrzeuge:




Auslösung Brandmeldeanlage
Datum: Dienstag, 22.03.2016, 09:31 Uhr
Bückeburg, Lange Straße

In einem Geschäftshaus in der Innenstadt hat am Dienstagmorgen die Brandmeldeanlage ausgelöst.
Beim Eintreffen des Brandmeister vom Dienstes war das Gebäude durch das Verkaufspersonal geräumt wurden. Als Ursache für den Alarm konnte angebranntes Essen festgestellt werden.
Es war kein weiterer Einsatz für die Feuerwehr erforderlich.


Eingesetzte Fahrzeuge:




Kellerbrand
Datum: Montag, 21.03.2016, 16:40 Uhr
Bückeburg, Am Bahnhof

Mit der Meldung „B2 – Kellerbrand“ wurde die Freiwillige Feuerwehr Bückeburg – Stadt am Montagnachmittag von der Integrierten Regionalleitstelle Schaumburg-Nienburg alarmiert. Gegen 16:40 Uhr war der Brand in der Straße „Am Bahnhof“ gemeldet wurden.
Standardmäßig wurden neben den Einsatzkräften der Feuerwehr auch ein Rettungswagen des Deutschen Roten Kreuzes sowie die Polizei alarmiert.

Nur wenige Minuten nach der Alarmierung traf der Brandmeister vom Dienst, Daniel Hesseling, mit dem Kommandowagen ein. Bei der Lageerkundung stellte er einen brennenden Mülleimer im Keller fest. Mit einem Eimer Wasser konnte der Brand bis zum Eintreffen weiterer Kräfte eingedämmt werden.

Die Besatzung des anrückenden Löschgruppenfahrzeuges bereite vorsorglich einen vollständigen Löschangriff vor. Ein Trupp unter Atemschutz ging mit einen Schlauchleitung in den Keller vor und löschte die Reste des Brandes ab. Wie bei jedem Brandeinsatz stand ein zweiter Trupp in Bereitschaft vor dem Gebäude, um bei Bedarf den Kameraden zur Hilfe zu eilen.

Weiterhin wurde das Gebäude kontrolliert und mit einem Drucklüfter der Rauch aus dem Gebäude geblasen. Im Anschluss wurden die Räume mit einem Mehrgasmessgerät auf eine mögliche Belastung mit Kohlenmonoxid überprüft. Dieses Gas entsteht bei unvollständigen Verbrennungen. Die Überprüfung verlief ohne Ergebnisse.

Im Einsatzleitwagen der Bückeburger Wehr wurde der Einsatz koordiniert. Auch Stadtbrandmeister Marko Bruckmann war an die Einsatzstelle gekommen.

Durch das schnelle Eingreifen der Bückeburger Feuerwehr konnte Personenschaden und größerer Sachschaden verhindert werden.

Insgesamt kamen 35 Einsatzkräfte der Feuerwehr mit 7 Fahrzeugen zum Einsatz. Hinzu kamen 3 Einsatzkräfte des Rettungsdienstes mit einem Rettungswagen und 3 Beamte der Polizei.

Der Einsatz für die ehrenamtlichen Brandschützer dauerte ca. 1 Stunde.


Eingesetzte Fahrzeuge:




Baum in Gleisanlage
Datum: Freitag, 18.03.2016, 07:43 Uhr
Bückeburg, Gleisanlage Höhe Wieheweg

Ein lauter Knall mit anschließender Rauchentwicklung an der Gleisanlage ließ am Freitagmorgen Anwohner der Petzer Straße und des Wieheweges besorgt die Feuerwehr alarmieren.

Die anrückenden Kräfte konnten einen durchgebrochenen Baum auf der Bahnböschung zwischen Skateranlage und dem Wieheweg ausfindig machen, der auf der Lärmschutzwand lag und dessen Äste in die Gleisanlage hineinragten sowie die Oberleitung durchtrennt hatten.
Das gewaltsame Durchtrennen der Starkstrom führenden Leitung hatte den Knall wie auch Rauch verursacht.

Die Gleise wurden für die Dauer der Bergungsarbeiten des Geästes und Instandsetzung der Oberleitung zunächst voll, später in Fahrtrichtung Hannover einseitig gesperrt.

Der Notfallmanager der Deutschen Bahn stellte die Erdung der Gleisanlage sicher. Während dieser Maßnahme rückten neben den 19 Einsatzkräften der Feuerwehr auch Mitarbeiter der Deutschen Bahn an, so dass die Feuerwehr nicht weiter tätig werden brauchte und die weiteren Arbeiten durch den Betreiber selbst geleistet werden konnten.


Eingesetzte Fahrzeuge:

  • Feuerwehr Bückeburg - Stadt: BvD, ELW, RW
  • Feuerwehr Evesen
  • Bahnerdungsgruppe Stadtfeuerwehr
  • Polizei
  • Notfallmanager DB




Ausleuchten Brandstelle für die Polizei
Datum: Samstag, 12.03.2016, 02:53 Uhr
Bückeburg, Dresdener Straße

Nach Abschluss der Löscharbeiten in einem leerstehenden Wohnhaus in der Dresdener Straße konnten die Einsatzkräfte reduziert werden. Während die Stadthäger Wehrmänner und ein Teil der Bückeburger Kräfte einrückten und die Einsatzbereitschaft der Fahrzeuge wieder herstellten, unterstützten die weiteren Einsatzkräfte noch die Ermittlungsarbeit der Polizei. Hierfür wurde für ca. 1 Stunde die Einsatzstelle weiter ausgeleuchtet. Es kamen der Lichtmast des Löschgruppenfahrzeuges, die Scheinwerfer der Drehleiter sowie 2 mobile Lichtmasten zum Einsatz.

Außerdem konnten die Beamten der Polizei sich einen Überblick von der Einsatzstelle aus dem Korb der Drehleiter verschaffen.

Mit der Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft war der nächtliche Brandeinsatz für die letzten Einsatzkräfte gegen 04:30 Uhr beendet.


Eingesetzte Fahrzeuge:




Gebäudebrand
Datum: Samstag, 12.03.2016, 00:33 Uhr
Bückeburg, Dresdener Straße

Die Freiwillige Feuerwehr Bückeburg-Stadt wurde am Sonnabend um 00:33 Uhr zu einem Gebäudebrand in die Dresdener Straße gerufen. Nur wenige Minuten nach der Alarmierung traf der diensthabende Brandmeister vom Dienst, Oliver Witt, an der Einsatzstelle ein. Aus dem Dach eines leer stehenden Wohnhauses in der Dresdener Straße Ecke Weimarer Straße drang dichter Brandrauch. Zu diesem Zeitpunkt war noch unklar, ob sich Personen im Gebäude befinden.
Aufgrund der unklaren Einsatzlage wurde vorsorglich ein Löschzug der Feuerwehr Stadthagen angefordert.

Wenige Minuten später traf der 1. Löschzug der Schwerpunktfeuerwehr an der Einsatzstelle ein. Einsatzleiter Oliver Witt schickte sofort den ersten Angriffstrupp durch die Kellertür ins Gebäude. Aufgabe der drei Feuerwehrmänner, ausgerüstet mit Atemschutzgeräten und einer Schlauchleitung, war die Kontrolle der Räume auf die Anwesenheit von Personen. Hier konnte schnell Entwarnung gegeben werden, es waren keine Personen im Gebäude. Deshalb konnte sich der Angriffstrupp anschließend auf die Brandbekämpfung im Dachboden konzentrieren.

Unterdessen wurde vor dem Gebäude die Drehleiter in Stellung gebracht und eine Löschwasserversorgung von einem Hydranten aufgebaut. Hierfür musste eine rund 150 Meter lange Schlauchleitung gelegt werden. Außerdem rüsteten sich weitere Einsatzkräfte mit Atemschutzgeräten aus, um den Angriffstrupp zu unterstützen. Die Hauseingangstür wurde von den Feuerwehrmännern gewaltsam geöffnet. Des Weiteren wurden rund um das Gebäude Scheinwerfer zur Ausleuchtung der Einsatzstelle aufgestellt.

Während der Löscharbeiten brach ein Feuerwehrmann im Dachboden durch den Fußboden. „Glücklicherweise wurden die Einsatzkräfte dabei nicht verletzt“, berichtet Einsatzleiter Witt. Zur Sicherheit wurden zwei der drei Feuerwehrleute nach ihrem Einsatz vom anwesenden Rettungsdienst begutachtet. Sie blieben bei dem Zwischenfall unverletzt.

Unterdessen begann die Besatzung der Drehleiter mit dem Öffnen der Dachhaut. Hierzu wurden die Ziegel entfernt, um gezielt das Feuer bekämpfen zu können. Nach Ankunft der Feuerwehr Stadthagen wurde die Hubrettungsbühne zur Unterstützung dieser Maßnahme an der Gebäuderückseite eingesetzt.

Der Einsatzleitwagen der Bückeburger Feuerwehr koordinierte den Einsatz der 56 Einsatzkräfte, welche in zwei Einsatzabschnitte aufgeteilt wurden. Der stellv. Stadtbrandmeister Thomas Wimmer unterstützte die Einsatzleitung ebenfalls.

Nach rund zweieinhalb Stunden war der Brand bekämpft. Es handelte sich um einen Entstehungsbrand. Durch das schnelle Eingreifen der ehrenamtlichen Brandschützer konnte größerer Schaden verhindert werden.

Insgesamt kamen 5 Trupps mit Atemschutzgeräten zum Einsatz. Die Atemschutzgeräteträger wurden körperlich bei diesem Einsatz gefordert. Mit Brechwerkzeugen mussten große Teile der Zwischendecke zum Dachboden geöffnet werden, um das Feuer bekämpfen zu können. Neben einer Schlauchleitung im Gebäude kam auch eine weitere von der Außenseite zum Einsatz.

Zum Aufspüren der Brandnester kam auch die Wärmebildkamera zum Einsatz. Alle Räume des Gebäudes wurden mit einem Gasmessgerät auf mögliche Schadstoffbelastungen in Folge des Brandes überprüft.

Während des Einsatzes war eine ständige Absprache zwischen den Einsatzkräften im Gebäude sowie in den Körben der Hubrettungsfahrzeuge erforderlich, um eine Gefährdung der Einsatzkräfte auszuschließen.

Nach Abschluss der Löscharbeiten konnten die Einsatzkräfte reduziert werden. Während die Stadthäger Wehrmänner und ein Teil der Bückeburger Kräfte einrückten und die Einsatzbereitschaft der Fahrzeuge wieder herstellten, unterstützten die weiteren Einsatzkräfte noch die Ermittlungsarbeit der Polizei. Hierfür wurde für ca. 1 Stunde die Einsatzstelle weiter ausgeleuchtet. Außerdem konnten die Beamten der Polizei sich einen Überblick von der Einsatzstelle aus dem Korb der Drehleiter verschaffen.

Mit der Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft war der nächtliche Brandeinsatz für die letzten Einsatzkräfte gegen 04:30 Uhr beendet.

Im Einsatz waren 56 Einsatzkräfte der Feuerwehren Bückeburg-Stadt und Stadthagen mit 13 Fahrzeugen. Hinzu kamen ein Rettungswagen des Deutschen Roten Kreuzes und Einsatzkräfte der Polizei.

„Probleme hatten wir auf der Anfahrt zum Einsatzort“, berichtet Oliver Witt nach Einsatzende. Parkende PKW standen so dicht beieinander in einer benachbarten Straße, dass ein Durchkommen mit den Großfahrzeugen fast unmöglich war. Hierbei kam es auch zu einer Berührung zwischen einem Einsatzfahrzeug und einem parkenden PKW. „Solche Engstellen kosten wichtige Zeit und können im Ernstfall Menschenleben kosten.“ mahnt der stellv. Stadtbrandmeister Thomas Wimmer.


Eingesetzte Fahrzeuge:

  • Feuerwehr Bückeburg - Stadt: BvD, LF 16/12, DLK 23/12, TLF 16/24, ELW, LF 8, RW, GW-L
  • stellv. Stadtbrandmeister
  • Feuerwehr Stadthagen (KdoW, HRB 32, TLF 24/50, LF 16-TS, ELW 1)
  • Rettungsdienst
  • Polizei, Kriminalpolizei




Auslösung Brandmeldeanlage
Datum: Freitag, 11.03.2016, 13:33 Uhr
Bückeburg, Unterwallweg

Noch auf der Rückfahrt vorm vorangegangenen Einsatz wurde die Freiwillige Feuerwehr Bückeburg - Stadt über Funk von der Leitstelle informiert, dass die Brandmeldeanlage in der Flüchtlingsunterkunft erneut ausgelöst hat.

Umgehend begaben sich die 3 Einsatzfahrzeuge wieder zur Einsatzstelle. Die Brandmeldeanlage zeigte keinen Alarm an. Im Rahmen der Erkundung stellte sich heraus, dass die Auslöseursache vermutlich eine Störung in der Übertragungsleitung ist.

Die Einsatzstelle wurde dem Betreiber übergeben. Er kümmert sich zusammen mit dem Errichter um die Behebung der Störung.


Eingesetzte Fahrzeuge:




Auslösung Brandmeldeanlage
Datum: Freitag, 11.03.2016, 13:12 Uhr
Bückeburg, Unterwallweg

Die Freiwillige Feuerwehr Bückeburg - Stadt wurde am Freitag in das Gebäude der ehemaligen Herderschule gerufen. In dem derzeit als Flüchtlingsunterkunft genutzten Gebäude, hatte die automatische Brandmeldeanlage ausgelöst.

Der Brandmeister vom Dienst konnte bei seiner Erkundung feststellen, dass im 1. Obergeschoss ein Handdruckmelder betätigt wurde. Daraufhin wurden alle angrenzenden Räume durch die Feuerwehr kontrolliert. Hierbei wurde kein Schadensereignis festgestellt. Es handelte sich um eine böswillige Auslösung der Brandmeldeanlage.

Die Brandmeldeanlage wurde zurück gestellt und dem Betreiber übergeben.


Eingesetzte Fahrzeuge:




Abklärung Unklarer Geruch
Datum: Sonntag, 06.03.2016, 22:12 Uhr
Bückeburg, Steinberger Straße

Der Brandmeister vom Dienst wurde zur Abklärung eines unklaren Geruchs zu einer Tankstelle in die Steinberger Straße gerufen. Als Ursache für den Geruch konnte ein technischer Defekt an einem Gerät festgestellt werden. Durch den zwischenzeitlich eingetroffenen Betreiber wurden weitere Maßnahmen zur Behebung eingeleitet.


Eingesetzte Fahrzeuge:

  • Feuerwehr Bückeburg - Stadt: BvD




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